Am 10. Juli 1979 war ich 18 geworden. Es gab keine Geschenke und keine Feier. Ich glaube meine Mutter hatte es einfach vergessen. So war das nun einmal.
Wir lebten damals in einem kleinen Appartement in diesem nicht so feinen Viertel der Stadt. Meinen Dad kannte ich nicht und meine Mum hielt uns mit ihrem Job im Krankenhaus so gerade über Wasser. In der übrigen Zeit schleppte sie irgendwelche Typen an und ließ sich von ihnen durchvögeln. Ich konnte das schon verstehen, gab nicht so viel lustiges in ihrem Leben und sie schien die Anerkennung zu brauchen. Meistens konnte ich es vermeiden einen von diesen Männern in der Wohnung zu treffen. Ich denke auch, dass sie denen nicht erzählte, dass ihr halbwüchsiger Sohn neben ihrem Schlafzimmer in seinem Bett lag und jedem Stöhnen oder Schreien zuhörte.
Heute Nacht war es besonders schlimm. sie hörte gar nicht wieder auf zu hecheln und ich hörte wie ihr Bett gegen die Wand klopfte. Der Kerl gab ihr mit seiner tiefen Stimme Befehle woraufhin sie dann noch lauter wimmerte. Dann kam ihr spitzer Schrei und mehrere tierische Laute von ihm. dann war Ruhe. Ich wartete eine Weile, es gab immer die Möglichkeit dass sie wieder anfingen, aber es blieb still und ich schlief ein.
Irgendetwas weckte mich später, wahrscheinlich meine volle Blase, und ich stand leise auf und schlich zur Toilette. Die Küchentür an der ich vorbei musste, stand einen Spalt offen, es brannte Licht. Vorsichtig blickte ich hinein und da stand dieser Typ. Nackt. Ein Gott. Ja echt! Er stand da vor dem offenen Kühlschrank, das Licht fiel auf seinen muskulösen Körper, die Körperhaare blinkten golden. Jeder Muskel perfekt. Er holte die Milch, schraubte den Deckel ab, öffnete den Mund weit und trank direkt aus der Flasche. Ein weißes Rinnsal lief ihm aus dem Mund über die Brust, den Bauch hinunter und in sein gestutztes Schamhaar. Das riesige Glied und der große Hodensack waren rasiert. So etwas hatte ich noch nie gesehen und all meine Träume von den Mitschülern unter der Dusche schienen mir plötzlich ganz dumm zu sein.
Die Milch sickerte durch die Scham und lief dann das Glied hinunter und tropfte auf den Boden. Ich bekam eine Erektion und fasste mich durch die Schlafanzughose an. In diesem Moment wünschte ich mir nichts mehr als dass dieser Mann mich packen und ficken würde. - Er schloss den Kühlschrank und ich eilte zurück in mein Zimmer. Als alles wieder ruhig war, ging ich endlich zur Toilette und wichste dort nachdem ich gepisst hatte.
Am nächsten Morgen hörte ich schon früh die Tür. Sie hatte Dienst und würde erst in neun oder zehn Stunden wieder zuhause sein. Ich reckte mich, dachte an mein nächtliches Erlebnis und stand dann auf um in die Küche zu gehen und mir das Frühstück zu machen. Es war Sonntag und es stand nichts auf dem Plan. "Ich bin gleich weg", die Stimme erschreckte mich zu Tode. Der Typ saß am Küchentisch, nur ein Handtuch um die Hüften und trank Kaffee. Mir kam kein Wort über die Lippen, ich stotterte etwas und wollte wieder in mein Zimmer gehen, da kam."Setz dich, ich bin Robert, wie heißt du?" - "Josh", brachte ich hervor. "Nun setz dich doch, Kaffee?" Als wenn er hier zuhause wäre.... "Schicker Schlafanzug" Ich sah an mir herunter, der schäbige Schlafanzug war mir zu groß, wahrscheinlich eine Hinterlassenschaft einer dieser Männer. Ich hatte lieber nicht gefragt als meine Mutter ihn mir schenkte. Er sah mich leicht spöttisch an, Gott sei Dank keine Morgenlatte! Ich setzte mich, trank den Kaffee und aß mein Brot. Dabei betrachtete ich ihn unauffällig. Man konnte die Milchspur noch ziemlich gut sehen. "Ist was?" Schnell sah ich weg und murmelte etwas. "Du bist ja nicht sehr gesprächig", er stand auf, " ich spring noch unter die Dusche, Josh, und dann bin ich weg. war nett dich kennen zu lernen."
Ich weiß nicht was mich trieb, aber als ich das Wasser der Dusche laufen hörte ging ich in das Schlafzimmer meiner Mutter und sah mich um. Seine Kleidung lag überall auf dem Boden verstreut. Direkt vor dem Bett lag sein Slip. Ich hockte mich hin, griff ihn und führte ihn an meine Nase. Der Duft war unbeschreiblich. dieser Slip roch so fein, aber auch so eindeutig nach Mann, dass ich wieder eine Erektion bekam. Sorgfältig besah ich ihn mir. Er war sauber bis auf zwei Pissflecken an denen ich ohne weiter zu überlegen leckte. Es schmeckte nach nichts, machte mich aber noch geiler. Ich zog meine Schlafanzughose aus und begann mich mit dem Slip in der Hand zu wichsen und stellte mir dabei vor wie dieser Robert mich anfasste und mich zwang sein Glied in den Mund zu nehmen.
Aus den Augenwinkeln sah ich plötzlich eine Bewegung und schleuderte den Slip vor Schreck durch das Zimmer. Ich hatte nicht gehört dass das Wasser nicht mehr lief und jetzt stand er dort vor mir. Nackt, das Handtuch um die Schultern hängend stand er da und grinste mich an; "Ach so, jetzt hab ich kapiert, du bist ein kleiner Spanner und geilst dich an Männerunterwäsche auf. Da hab ich deine Blicke eben beim Frühstück doch richtig gedeutet." Ich lief knallrot an und versuchte meine Erektion mit den Händen zu verbergen. "Gefall ich dir? Stehst du auf große Männer die dein Dad sein könnten?" Ich glaube er hörte sich gern so reden und es geilte ihn mit Sicherheit auf, denn sein Glied wuchs zusehends. "Na komm, Kleiner. Das willst du doch, oder? Ich hätte jedenfalls nichts gegen einen Knackarsch wie dich." Ich war unfähig irgendetwas zu sagen oder zu tun und so machte er einen Schritt auf mich zu und zog mich hoch, so dass ich auf dem Bett zu sitzen kam. Sein Schwanz pendelte genau vor meinem Gesicht. "Was ist? Nimmst du die Einladung an?" Ich nickte leicht und er nahm das wohl als Einverständnis, denn er nahm sein Glied und fuhr mir damit über die Lippen. Ich öffnete ganz automatisch den Mund und begann an seiner Eichel zu lecken. Es war wie im Traum. Er schmeckte so gut und ich wollte mehr und begann auch immer mehr von seinem Schwanz aufzunehmen. Er warf den Kopf zurück und grunzte leise. "Ja, gut so, langsam und tief mein Junge." Meine Hände umfassten seinen Hintern der so fest und muskulös war. Ich traute mich erst nicht mit den Fingern zwischen die Arschbacken zu tasten, aber meine Erregung wuchs und dann tat ich es einfach. Es schien ihm zu gefallen, denn nach einer Weile drehte er sich um und ich begann seinen Anus zu lecken. Mein Glied war steinhart und ich wichste daran herum, meinen Mund immer tiefer in seinem Arsch vergrabend. Meine rechte Hand umfasste seine Hüfte und begann sein Glied zu betasten und die großen Hoden. Ich atmete heftig und er stöhnte. "Pass auf kleine Sau, das wird jetzt allmählich gefährlich für dich," er drehte sich wieder herum, riss mein Oberteil auf. Ich glaube er sah mich in diesem Moment zum ersten Mal richtig an und so hatte mich mit Sicherheit vorher noch nie jemand betrachtet. Er wollte meinen Körper. Er würde ihn benutzen um sich zu befriedigen und ich wollte es. Verdammt, ich wollte es.
Er fasste mich grob an, zerrte an meinen Brustwarzen und drückte meine Eier fest zusammen bis ich schrie. Die ganze Zeit sah ich nur seinen steifen Schwanz an, betrachtete die Perlen von Vorsaft die aus seiner Eichel liefen und auf meine Oberschenkel tropften. Dann hob er meine Beine an und befahl mir sie mit den Händen zu halten. So bot ich ihm meine Rosette dar, damals noch völlig unbehaart und rosig. Er spuckte darauf und begann mit dem Zeigefinger fest zu reiben. Kreisende Bewegungen auf meinem Fleisch. Dann drang er ohne Vorwarnung ein und ich musste wieder aufschreien weil es so weh tat. Sein Finger stieß tief in mich und begann zu ficken und zu drücken. dabei sah er mir ins Gesicht und ich sah die Lust in seinen Augen. "Los, drück zu, massier meinen Finger mit deinem Loch. Jaaa, gut so. Gleich wirst du das mit meinem Schwanz machen." Abrupt zog er den Finger heraus und ließ ihn sich von mir ablecken. So leckte ich mein Inneres, meinen Schweiß von diesem Finger und mein Schwanz begann ebenfalls zu tropfen. Erneut spuckte er auf meine Rosette, ziemlich viel, denn ich spürte wie es meine Spalte herunterlief und dann irgendwo ins Bett tropfte. "Entspann dich!", er setzte die Eichel an mein Loch und drückte dagegen. Er schlug mir auf den Hintern, kräftig, ich entspannte in dem Moment und er begann sein Glied in mich zu drücken. Es tat höllisch weh und Tränen liefen aus meinen Augen, aber ich wollte nicht dass er aufhörte. Nein, auf keinen Fall. Schließlich spürte ich das ganze Gewicht seines Körpers auf mir, sein Gesicht war jetzt genau vor meinem. Er begann heftig zu stoßen und mehr von seinem Vorsaft verteilte sich in mir. Es tat immer noch weh, aber mein Schwanz drückte hart gegen seinen Bauch. "Mach deinen Mund auf, Kleiner!" Er spuckte kräftig hinein und begann mich dann zu küssen. Er schmeckte nach Tabak und Whiskey, obwohl ich ihn nicht rauchen oder trinken gesehen hatte, aber so war es eben. Ich saugte seine Zunge ein, verkrampfte mich und schoss ihm meine Ladung an den Bauch. Es war einfach zu viel für mich gewesen. Er fickte mich unbeirrt weiter, eine lange Zeit und ich begann es zu genießen, seine Fülle in mir zu spüren und dann kam er. Er bäumte sich auf, brüllte einen tiefen Laut heraus und schoss seinen heißen Saft in mich.
Nach einer Weile zog er sein Glied aus mir, stand auf und befahl mir ihn sauber zu lecken. Sein Schwanz war nicht sauber geblieben, es war ja alles überraschend passiert, aber ich gehorchte ihm und es erregt mich auch wieder. Grinsend sah er auf meine neuerliche Erektion, suchte dann aber seine Sachen zusammen und drückt mir schließlich ein Kärtchen in die Hand, "Kleiner, du bist viel besser als deine Mutter. Wenn du Lust hast, komm einfach mal vorbei, ich denke wir können noch viele Spiele miteinander spielen." Er wartete nicht auf eine Antwort und ich hörte wie er die Haustür hinter sich zuwarf.
Ich lag noch eine ganze Weile auf dem Bett meiner Mutter und ließ das Erlebte nachklingen. Seine Karte hielt ich fest in der Hand. Ich würde ihn wiedersehen.















