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Donnerstag, Oktober 17, 2019

Fesseln

Der Reiz so vollkommen ausgeliefert zu sein, nicht zu wissen was gleich passieren würde, ließen meinen Schwanz sofort hart werden.

Ich hörte das Atmen der Männer. Sie schienen sich ansonsten nur durch Gesten zu verständigen und so wartete ich auf die erste Berührung. Würde sie sanft sein? Fordernd? Brutal? 

Bewegung im Raum. Sie stellten sich um mich herum. Vorsaft begann aus meiner Eichel zu laufen und in dicken Tropfen auf den Teppich zu tropfen. Dann hatte sich der erste vor mich gekniet denn ich spürte die Zunge die die Tropfen direkt vom Schlitz abnahm. Immer wieder, ganz sanft. Ich begann zu stöhnen.

Dann eine andere Hand die begann meine Brustwarzen zu streicheln. Ganz sanft, dann fordernder. Fester drückend. Loslassen. Schließlich die Zähne die mich bissen und meine Brustwarzen steinhart werden ließen. 

Der Dritte öffnete meinen Mund und spuckte hinein um dann seine Zunge darin zu versenken und meine Zunge zu umspielen. 

Mir lief der Schweiß den Rücken herunter und sammelte sich zwischen meinen Arschbacken. Mein Atem ging heftig. Bitte, mehr!

Freitag, Juni 14, 2019

Geburtstag

Mein Neffe war ein selbstbewusster, gut aussehender junger Mann geworden. Als ich ihn zuletzt gesehen hatte, war er noch ein kleiner Junge der mit der Schaufel im Sandkasten spielte. Dann war ich in die USA gegangen und der ohnehin lose Kontakt zu meinem Bruder und seiner Familie war eingeschlafen. Ab und zu dachte ich mal an ihn, gemäßigt neugierig. Was mochte aus ihm geworden sein? Und manchmal wichste ich zu dieser Vorstellung. Der kleine Reiz des Verbotenen und meine Vorliebe für junge Männer.... Meine Beziehungen hatten nie lange gehalten und so verbrachte ich meinen 50. Geburtstag allein mit einer Flasche Wein und ein paar Pornos, Stiefväter und Stiefsöhne.....
Mittendrin plinkte meine WhatsApp: "Hi Onkel, bin in der Stadt! Lust mich zu sehen? Jan". 
Das konnte nicht sein. Woher hatte er meine Nummer? Mein Schwanz schrumpfte auf Normalgröße. Ich drückte die Pausentaste, lehnte mich zurück und begann zu tippen:"Hey Jan, was für eine Überraschung! Wo steckst du? Habe was getrunken und kann nicht mehr fahren. Du zu mir?" und ich fügte noch meine Adresse hinzu.... "Bin in 10 Min da!"
Hektisch fuhr ich den Laptop runter, warf die schmutzige Wäsche unters Bett und zog mir Shorts und ein Shirt über. Schon klingelte es und ich ließ ihn ein. Die Zeit die der Fahrstuhl brauchte um in den 20. Stock zu kommen betrachtete ich mich im Spiegel. Eigentlich noch ganz gut drauf; 1,86m 80Kilo das dunkle Haar nur leicht gelichtet. Der Körper gut in Form. Und warum dachte ich das? 

Als ich die Tür öffnete stand mir der schönste junge Mann gegenüber den ich je gesehen hatte. Jan war nur etwas kleiner als ich und sein Grinsen und der Blick waren umwerfend! "Darf ich reinkommen oder wollen wir uns in der Tür umarmen?" "Komm rein", stotterte ich, "wieso bist du hier? Ich meine, ich habe seit Jahren nichts gehört und...." weiter kam ich nicht, denn er umarmte mich und ging dann mit seinem Rucksack ins Wohnzimmer, warf ihn in eine Ecke und setzte sich in den großen Sessel. "Ich musste weg zuhause. Viel Stress und Ärger mit den Eltern...., du kennst sie ja" Er begann zu erzählen, aber ich hörte kaum zu. Diese Augen, der Mund, dieser Körper. Meine Erektion pochte und ich war nur darauf bedacht das nicht sehen zu lassen. Warum hatte ich auch keinen Slip angezogen.... Allmählich konnte ich mir zusammenreimen was geschehen war: ein junger Mann der unabhängig sein wollte und Eltern die das nicht verstanden. Er hatte sein Erspartes geplündert und den Flug gebucht. Meine Nummer hatte er mit einigen Notlügen von seiner Großmutter bekommen. 
"Du siehst klasse aus, Onkel! Viel besser als Dad! Wohnst du hier allein? Würde es dir was ausmachen....?" Und so zog er bei mir ein. 
Die ersten Wochen waren die Hölle. Ich hatte viel zu tun und wenig Zeit. Jan verbrachte die meiste Zeit an meinem Laptop, kochte was für uns zu essen und ich war ständig darauf bedacht ihn nicht anzustarren. Ich wichste heimlich unter der Dusche, immer mit dem Wunsch dass er mich überraschen würde. 
Dann hatte ich ein Projekt abgeschlossen und konnte ausschlafen und ein paar Tage frei machen. Am ersten Morgen hörte ich ihn in der Küche rumoren. Es roch nach Kaffee und Eiern mit Speck. Meine Morgenlatte stand wie ein Hammer und ich zog lieber den leichten Morgenmantel an um nicht entdeckt zu werden. als ich in die Küche kam stand er nackt vor dem Herd. Die stark behaarten Beine, der blasse, feste Hintern, seine breiten Schultern.... "Guten Morgen, Neffe" sagte ich heiser und er drehte sich grinsend zu mir um, auch er mit Morgenlatte, die aus dem dichten Schampelz hervorstach. "Guten Morgen, Onkel," wieder dieses Grinsen, "Appetit?". Ich starrte ihn an und dachte nicht daran den Morgenmantel zuzuhalten. "Wow, das ist der geilste Schwanz den ich je gesehen habe" und er machte einen Schritt auf mich zu und berührte sanft meine Eichel. " Glaub nicht dass ich nicht gemerkt hab wie geil du auf mich bist! Und Dad der immer nur verächtlich von seinem perversen Bruder gesprochen hat."
"Wir müssen reden!", war alles was ich antworten konnte und so gab es erst das Frühstück und sehr viel Kaffee und Jans Geständnis schwul zu sein und mein Geständnis ihn geil zu finden und dann kniete ich mich vor ihm nieder und vergrub meinen Mund in seinem Pelz und meine Finger erkundeten seine Hoden, den Schwanz und den Hintern. Er hatte nicht geduscht und roch wie junge Männer eben riechen, nach Schweiß und Sperma und Pisse, nicht zu kräftig, aber sehr erregend. Er kam von ganz allein und spritzte seine Sahne über seinen Oberkörper. Ich leckte ihn sauber und begann mich vor ihm zu wichsen. Jan sah aufmerksam zu und als ich heftig zu stöhnen begann war sein Schwanz wieder hart und er drehte mich und bestieg mich und stieß sein Glied fest in mich. Seine Stöße waren hart und fordernd und dann kam auch ich von allein und spritzte alles auf den Sessel. Dann konnte ich mich auf seinen Schwanz in mir konzentrieren. Die Härte und die Wärme als er dann nach einer halben Stunde in mich spritzte.
Sein Samen sickerte langsam aus mir heraus und er verrieb ihn mit den Fingern auf meinem Arsch und gab mir einige Tropfen zum Probieren. "Bleib bei mir!". 
Und er blieb bei mir. Wir beruhigten seine Eltern, ich besorgte ihm einen Job. Wir ficken jeden Abend, sehen zusammen Pornos an oder treffen uns mit seinen Freunden, die er in kurzer Zeit gefunden hat. Ab und zu bleibt mal einer über Nacht bei uns und wir entdecken immer neue Arten unsere Lust zu leben. Aber dieses erste Mal wird mir immer im Gedächtnis bleiben.

Dienstag, März 05, 2019

Der Besuch

Ich kann nicht mehr sagen was mich dazu gebracht hat, aber ich sollte diesen Nachmittag niemals vergessen.
Jason hatte darauf bestanden endlich meinen Sohn kennen zu lernen und ich hatte mir nicht groß was dabei gedacht. Obwohl... Jason war ne ganz schöne Sau, ständig geil und offen für jedes scharfe Spiel. Und ich? Ich war stolz darauf einen solchen Freund zu haben. Nach Jahren der Enthaltsamkeit hatte ich endlich den Mann gefunden der meine Lust entfachte, mir alles beibrachte was ich mit meinem späten coming out noch nicht kannte. Dass er noch andere Männer brauchte war mir egal, es blieb noch so viel für mich und wenn er jemanden mitbrachte, sah ich oft heimlich zu und geilte mich an seinem Körper auf. Zwei Jahre lief das nun schon so, es war die aufregendste Zeit meines Lebens, das ich hauptsächlich als braver Familienvater verbracht hatte. 

Vor drei Wochen hatte mir mein Sohn Ben ein Porträt von sich geschickt. Ich hatte das Foto gerahmt und auf meinen Schreibtisch gestellt. Jason hatte es sich lange angesehen, sich gewundert, dass ich so etwas großartiges zustande gebracht hatte und das wiederum hatte mich stolz gemacht. Als er Ben dann kennenlernen wollte, hatte ich mich gefreut und mit Ben einen Termin abgemacht. Jason würde der erste Freund sein den ich ihm vorstellen würde und ich war entsprechend aufgeregt als wir am Sonntag vor Bens kleiner Wohnung standen.

Hätte uns Ben nicht in dieser knappen Unterhose die Tür geöffnet, wäre alles ganz anders verlaufen. Aber da stand er, lächelnd und sich entschuldigend weil er gerade erst geduscht hatte und überhaupt, seid ihr nicht etwas früh.... und Jason starrte auf die fette Beule im Slip meines Sohnes und ich musste ihn anstupsen damit er endlich in die Wohnung trat.... war dieser geile Mann mein Sohn? 

"Ich mach schnell den Kaffee," Ben verschwand in der Küche und wir setzten uns auf das Sofa in dem kleinen Wohnzimmer. "Wow,"flüsterte mir Jason ins Ohr, "der ist ja richtig geil, dein Sohn. Ich wette der hat nichts gegen eine kleine Nummer einzuwenden..., hast du die Beule gesehen? Mike! Der hat mehr in der Hose als du...." Ich konnte gar nicht antworten. Das war alles ziemlich verwirrend, denn auch ich war von der Männlichkeit meines Sohnes ganz gefangen und hatte gleichzeitig ein schlechtes Gewissen. Am liebsten wäre ich gleich wieder gegangen.
Als Ben mit dem Kaffee wieder ins Zimmer kam redeten wir erst eine Weile über sein Studium und wie er allein zurecht kam. Dann begann Jason ihn auszufragen; nein, er hatte keine Freundin, nein, auch keinen Freund. "Aber ein so geil aussehender Junge! Was ist denn da los?" Jason begleitete die Frage mit einem theatralischen Gesichtsausdruck. "Ich würde dich sofort nehmen!" Er lachte und Ben stimmte in das Lachen ein: "da dürfte mein Dad aber was dagegen haben..." "Ach der" Jason sah mich prüfend an, "der gönnt mir das! Wusstest du das dein Dad ein Spanner ist? Der guckt gerne zu wenn ich es anderen treibe." "Jason, hör sofort damit auf", ich war rot geworden, das ging zu weit.
"Aber so ist das! Wenn ich dir jetzt zwischen die Beine greifen würde... was meinst du? Der wär sofort geil." "Jason, bitte" "Lass doch Dad, ich finde das lustig. Komm Jason mach doch mal" 
Ben sah mir direkt in die Augen als Jason tatsächlich seine Beule betastete, dann aufstand und sich neben meinen Sohn setzte. Und ich sagte kein Wort, sondern sah zu wie Jason in Bens Slip fasste und seinen Schwanz rieb bis der steif wurde und die rosig glänzende Eichel aus dem Slip ragte. "Lust auf mehr?" flüsterte Jason so laut dass ich es hören konnte. "Ja" - Ben. "Nein" - ich.
Dann stand Jason auf und zog sich aus und Ben streifte seinen Slip ab und die beiden standen nackt voreinander, beide mit steifen Schwänzen, beide heftig atmend. Ben kniete sich auf das Sofa und Jason hockte sich davor und begann Bens Loch zu lecken und ich saß da, sah ihnen zu und wichste meinen Schwanz durch die Hose. "Komm, zeigen wir es ihm", das war Ben.
Als Jason seinen fetten, leicht nach oben gebogenen Schwanz in Bens Loch steckte und ihn zu ficken begann spritzte ich in meine Hose ab. Mein Schwanz blieb hart während Jason Ben fickte und spritzte dann erneut ab als Jason in Ben kam und Ben die ganze Sofalehne mit seinem Samen befleckte.

Schließlich kamen die beiden zu mir, zogen mir die Hose herunter und leckten mich sauber. Das fühlte sich warm und geborgen an und ich schlug vor, dass wir das Spiel fortsetzen sollten. Diesmal würde ich mitmachen.

Freitag, März 01, 2019

Sein Körper

Am frühen Abend, wenn die Angestellten ihre Büros verließen um zu ihren Ehefrauen in die Vorstadt zurückzukehren, stellte er sich an eine der grauen Betonwände im Parkhaus. Ganz unbeteiligt lehnte er dort in einladender Pose und wartete auf  Blicke. Scheue Blicke der Unschuldigen, gierige der Dauergeilen oder zärtliche der Liebe Suchenden. 

Vor einiger Zeit hatte ihn ein Mann angesprochen als er selbst zu seinem Parkplatz ging. Kurzer schneller Sex, anonym, befriedigend. Davon hatte er mehr gewollt und viel mehr bekommen als man eigentlich erwarten konnte.
Das Bedürfnis nach Abwechslung und schneller Befriedigung des Triebs war so tief in den meisten Männern mittleren Alters verankert, dass Brian immer auf seine Kosten kam.

Hatte er den Blick eines Mannes aufgefangen, zog er langsam seine Hose so weiter herunter, dass man seine dichte Schambehaarung sehen konnte, aber vor allem seinen durchtrainierten Bauch und den muskulösen Oberkörper. Das zog die Männer an. Sie sehnten sich auch so einen Körper zu haben, aber vor allem sehnten sie sich danach abseits ihres trüben Ehelebens etwas aufregendes zu erleben. Einfach nur geil ihr vernachlässigtes Glied in diesen begehrenswerten Körper stecken. Nur ein paar Bewegungen um den angestauten Samen los zu werden und, das beste von allem, kein Wort sagen zu müssen, keine Entschuldigung, keine Erklärung, keine erneute Verabredung und keine Komplimente.

Pro Tag kam Brian auf drei bis vier Männer. Er hatte da keinen besonderen Vorlieben. Für ihn hatte jeder Köper seinen eigenen Reiz und die Bewunderung der Männer war alles was er verlangte. Er kam selten zu einem Höhepunkt, dazu war zu sehr auf den anderen Mann konzentriert. Aber das war für ihn auch nicht das Entscheidende. Abspritzen konnte er zuhause, wenn er sich das erlebte noch einmal in Erinnerung lief  und mit etwas Fantasie daraus Geschichten webte, die sie noch ein wenig aufregender machten.


Mittwoch, Februar 27, 2019

in my dreams






erwachsen werden




Ich wuchs in einer Zeit auf in der es noch kein Internet gab. Meine Welt war das Dorf in dem wir lebten, meine Eltern die mich liebevoll, aber streng erzogen, meine Freunde mit denen ich Fußball spielte. Nach der Schule half ich meinem Vater auf dem Hof und ging am Sonntag mit der ganzen Familie in die Kirche. Schon mit zwölf, als mein Körper sich zu entwickeln begann, wusste ich, dass ich anders war als alle Menschen die ich kannte. Diese Fremdheit machte mich zu einem schüchternen jungen Mann und ich zog mich in mich selbst zurück.

Mit dreizehn verliebte ich mich in unseren Knecht der seit ein paar Monaten auf dem Hof meiner Eltern arbeitete. Wenn ich ihn mit freiem Oberkörper auf dem Feld arbeiten sah zog es mich zu ihm hin und heimlich bewunderte ich seine Muskeln, die kräftigen Beine und die männliche Brust. Ich wusste kaum was ich mit ihm reden sollte und dass ich eine Erektion bekam war mir peinlich. Was sollte das? Ein Mann verliebte sich doch immer in eine Frau! Ich begann ihm nachzustellen und einmal sah ich, wie er sich in der Scheune selbst befriedigte. Ein Sonnenstrahl fiel durch das nur angelehnte Tor direkt auf sein steifes Glied das er konzentriert rieb und laut dabei stöhnte. Sein Samen spritzte in einem großen Bogen auf den Boden. Als er seine Hose wieder hochzog ohne sich zu säubern, lief ich so schnell ich konnte ins Haus und in mein Zimmer.
Sich selbst zu berühren war eine Sünde und so wagte ich es nicht, aber in der Nacht erwachte ich als mitten in meinen Träumen mein Sperma warm auf meinen Bauch spritzte. Von da an war ich ein Sünder und vergrub mich noch mehr in meine Hausaufgaben und sonstigen Tätigkeiten.
Der Knecht schwängerte eine Frau aus dem Dorf und verschwand plötzlich. In meinen Gedanken blieb er noch eine ganze Weile bei mir.

Jahre später, als ich die Schule mit guten Noten abgeschlossen hatte, empfahl unser Pfarrer dass meine Eltern mich studieren lassen sollten. Sie folgten seinem Rat und so fand ich mich unvermutet in der Universitätsstadt X. Der Pfarrer hatte mir ein Zimmer im Haus seines Bruders vermittelt und so stand ich an einem warmen Herbsttag im Wohnzimmer von Herrn M, der so gar keine Ähnlichkeit mit seinem Bruder hatte. Er mochte Mitte 40 sein, war groß und stark und soweit ich sehen konnte sehr behaart. Mich durchlief ein Kribbeln und ich brachte mal wieder kein Wort heraus. Herr M lächelte "Du kannst dich hier wie zuhause fühlen. Ich bin froh, dass mal wieder Leben in diesem Haus ist. Dein Zimmer ist oben, direkt neben meinem Schlafzimmer, aber setz dich erstmal hin, wir trinken einen Schluck zur Begrüßung!" Er zwinkerte mir zu und ich würgte ein "Danke" hervor. 
M holte zwei Dosen Bier und wir tranken schweigend. Je mehr ich ihn betrachtete umso schöner fand ich ihn. "Hier im Haus gibt es keine Regeln, Thomas. Ich werde ganz sicher nicht für dich kochen, dafür kontrollier ich dann auch nicht wen du mit in dein Bett schleppst." Er grinste noch breiter als vorher als er sah wie ich errötete. "Das werde ich ganz bestimmt nicht tun Herr M!" "Du bist doch ein prächtiger junger Mann und bestimmt platzt dir dein Schwanz jeden Tag vor Geilheit. Mir ging das jedenfalls in deinem Alter so und heute auch noch oft. Und nenn mich Martin, ich bin kein Herr" "Ja" ich wollte aufstehen und mich in mein Zimmer flüchten. Das war zuviel und so neu, aber er hielt mich zurück. "Nun lauf doch nicht gleich weg. Ich hol uns noch ein Bier und dann erzählst du mir von dir. Wir haben den ganzen Abend Zeit." Er ging in die Küche und ich wartete nervös, was sollte ich ihm bloß erzählen? Da gab es doch nichts. 
Martin kam mit zwei weiteren Dosen Bier zurück und drückte mir eine in die Hand. "Auf ein gutes Zusammenleben! Ich glaube wir werden viel Spaß miteinander haben."

In der Nacht wälzte ich mich schlaflos in meinem neuen Bett hin und her. Ich dachte die ganze Zeit an Herrn M, Martin. Ich stellte mir vor wie er mich berührte und küsste. Zwischendurch musste ich ständig zur Toilette um das Bier wieder los zu werden. Aus dem Nachbarzimmer hörte ich keinerlei Geräusche. Dann schlief ich am frühen Morgen doch noch ein.

Ich erwachte als es an meiner Tür klopfte. Ohne zu überlegen und ziemlich verschlafen rief ich "Herein" und Martin öffnete die Tür. "Guten Morgen Thomas! Ich hoffe du hast eine gute erste Nacht verbracht und als besonderen Service, aber nur heute, bring ich dir einen starken Kaffee." Ich hörte gar nicht was er sagte, denn er war vollkommen nackt!
Ich konnte mich nicht erinnern jemals einen Mann komplett nackt gesehen zu haben. Meine Freunde im Dorf standen nach dem Fußball immer in ihren Unterhosen unter der Dusche und meinen Vater kannte ich nur in seiner Arbeitskleidung oder im Sonntagsanzug. Einzig der Schwanz des Knechts blieb mir in Erinnerung, aber der war mit dem Glied von Martin nicht zu vergleichen, das dick und lang aus dem schwarzen Schamhaar baumelte. 
"Du kannst den Mund wieder zumachen, Thomas! Beeindruckt dich mein Schwanz so sehr, dass du vergisst mir einen guten Morgen zu wünschen?" Ich fuhr zusammen und stammelte "Guten Morgen." "Es ehrt mich sehr dass ich dir gefalle und du gefällst mir auch ausnehmend gut, weißt du? Schon als du gestern vor der Tür standst hab ich gedacht was ich für ein Glück habe einen so schönen jungen Mann bei mir zu haben. Wenn du dich noch erinnerst, hab ich dir gestern auch gesagt, dass du hier im Haus tun und lassen kannst was du willst..." Ich verschüttete etwas Kaffee auf die Bettdecke und gab Martin den willkommenen Vorwand die Decke wegzuziehen damit er sie in die Wäsche tun konnte. So lag ich dann plötzlich nackt vor ihm und er konnte sehen wie sehr er mich erregt hatte. 
"Du bist noch vollkommen unschuldig, was? Sag kein Wort! Ich kann mir vorstellen wie du aufgewachsen bist, ohne deine Lust genießen zu können." Er nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz der ziemlich schnell steif wurde. "Bitte nicht", aber das war das Gegenteil von dem was ich wollte und er wusste es. Er führte meinen Mund an seine Eichel und sie schmeckte so gut wie mir nie etwas geschmeckt hatte. Ich saugte seinen Vorsaft wie Nektar und der Vorsaft floss in Strömen. Dann zog er mich auf den Teppich, kippte meine Schenkel nach oben und sah meinen Hintern an, bewunderte mein blond behaartes Loch, erkundete es mit seinem Vorsaft und einem Finger und ich schnurrte wie ein Kätzchen das zum ersten Mal seine Milch schleckte. 
Er war ein Mann und ich war ein Jüngling und so bereitete er mit viel Geduld mein Loch darauf vor seinen Schwanz aufzunehmen. Es war so geil den Schmerz zu spüren den er mir bereitete und die Geilheit in seinen Augen und seinen Stößen zu erleben. 
Martin war ein rücksichtsloser Liebhaber der zunächst nur an seine eigene Befriedigung dachte und das gefiel mir. Er benutzte mich wie man eine Puppe benutzt. Als er dann seinen Samen in mich gespritzt hatte, begann er meinen Schwanz zu liebkosen. Seine Zunge fuhr den Schaft hinauf und herunter, umkreiste meine Eichel, dann meine Hoden, den Damm und mein Loch aus dem sein Sperma sickerte. Er nahm es auf und küsste mich und als ich ihn schmeckte kam es mir so gewaltig wie noch nie und ganz ohne ein Zutun spritzte meine Ladung weit ins Zimmer.

Es mag sich kitschig anhören, aber ich blieb bei ihm auch nachdem ich mein Studium abgeschlossen hatte. Das ist alles nun schon zwanzig Jahre her. Ab und zu vermieten wir "mein" Zimmer an junge Männer die uns beiden gefallen und haben ziemlich viel Spaß mit ihnen. 
Meine Eltern und der Pfarrer erfuhren nie was geschehen war, wir hatten allerdings auch kaum noch Kontakt zu ihnen. Unsere Welten waren einfach zu verschieden....

Dienstag, Februar 26, 2019

Vermutungen




Dies ist eins der Bilder die wir im Haus meines Vaters fanden, gut versteckt in einer alten Zigarrenkiste. Es ist seltsam den eigenen Vater zu sehen wie er mit offensichtlichem Genuss den Schwanz eines anderen Mannes im Mund hat. Das hat so gar nichts mit dem mir bekannten Leben zu tun. Im Übrigen sieht er aber genauso aus wie ich ihn in Erinnerung habe, sogar den Anzug kenne ich noch. Die Krawatte war schwarz mit feinen weinroten Streifen. So ging er normalerweise ins Büro und vielleicht ist das Foto an einem ganz normalen Arbeitstag entstanden oder an einem Abend. Sicher hatte er dann meine Mutter angerufen und ihr erzählt dass er Überstunden machen müsse. Das kam häufig vor. Ich denke heute, dass es in den seltensten Fällen Überstunden waren...
Wer mag das Foto aufgenommen haben? Einer seiner Freunde, ein Kollege? Ich weiß so wenig, dass ich nur raten kann. In meiner Vorstellung hatte er einen Kollegen mit dem er ab und zu schlief und die beiden gingen zusammen an diese Orte an denen sich gerne verheiratete Männer trafen um ihre wahre Lust auszuleben. Am Bahnhof, im Kino, der Sauna oder so. 
Das muss aufregend für ihn gewesen sein. Ein großes Geheimnis das die Erregung noch steigerte. Aber ich stelle mir auch vor, wie er, sich hektisch umsehend, aus der Tür des Pornokinos trat, prüfend an sich herabsah ob nicht verräterische Flecken auf dem Anzug prangten und sich dann ein Pfefferminzbonbon in den Mund schob, damit man nichts riechen konnte.
Das ist alles geil und es ist traurig, denn er kehrte immer wieder aus diesem anderen Leben zu uns zurück und nie werde ich erfahren, ob er nicht anders glücklicher geworden wäre.

Montag, Februar 25, 2019

Am Strand

Es war eigentlich zu kalt um an den Strand zu gehen, aber meine Mutter hatte gesagt es würde gut sein, wenn ich mit meinem neuen Stiefvater etwas unternehmen würde. Ich hatte das ganze Jahr im Ausland studiert und hatte von der Romanze meiner Mutter nichts mitbekommen. Mein Vater war vor drei Jahren einfach verschwunden, die Scheidung war lange durch und so war es eigentlich nicht verwunderlich, dass sie eine neue Partnerschaft gesucht hatte. Ich war allerdings überrascht, dass sie diesen Mann geheiratet hatte, der so ganz anders war als mein Vater. Mike war so alt wie meine Mutter, also Mitte 40, athletisch gebaut, stark behaart und er hatte diesen besonderen Blick der mich total nervös machte seit ich ihn auf der Hochzeit zum ersten Mal gesehen hatte. So ein Blick der einen völlig durchdringen konnte.

Nun war ich das fünfte Rad am Wagen auf ihrer Hochzeitsreise.... Sie hatten einen kleinen Bungalow gemietet. Ich schlief auf dem Sofa im Wohnzimmer und musste mir jede Nacht das Stöhnen der beiden anhören. Ich stellte mir dann beim Wichsen vor wie dieser Mann meine Mutter fickte und fühlte mich unwohl aber es erregte mich doch irgendwie.

Zum felsigen Strand war es nicht weit. Mike hatte kurze Shorts an und ein blassblaues Sweatshirt. Den ganzen Weg sah ich wie sich die Muskeln an seinen Oberschenkeln spannten und entspannten und wünschte mir dass ich auch einmal solche Beine haben würde. Als wir einen großen, flachen Felsen entdeckten breiteten wir unsere Badetücher aus und legten uns hin. Die Brandung war stark, aber immerhin kam die Sonne hervor und es wurde deutlich wärmer.
"Was dagegen wenn ich mich ganz ausziehe? Hier ist kein Mensch und ich werde gern überall braun", Mike wartete gar keine Antwort von mir ab sondern zog sich das Sweatshirt über den Kopf und schlüpfte dann aus seiner Hose. Er trug keinen Slip. Ich saß mit angewinkelten Beinen auf meinem Handtuch und traute mich kaum hinzusehen. Sein Schwanz war dunkler als der Rest des Körpers, dick und beschnitten, die Eichel groß und rosig. Mike stand da, fuhr sich durch die Haare, griff an seinen Schwanz und machte zwei, drei Bewegungen wie beim Wichsen. "Willst du dich nicht auch ausziehen, Tom? Wir sind doch unter uns, bin ja jetzt sowas wie dein Dad." er lachte auf, "Du musst nicht schüchtern sein, ich hab schon so viele nackte Jungs gesehen..." Wieder ein Lachen. 
Oh mein Gott, ich konnte doch jetzt nicht meine Hose ausziehen. Er würde meinen Steifen sehen und dann.... "Na, dann bleib so wie du bist, stört mich auch nicht." Mike legte sich auf den Rücken, schloss die Augen und genoss offensichtlich die wärmende Sonne. Ich saß weiter da, starrte aufs Meer und warf immer wieder einen Blick auf seinen Schwanz, der sich langsam versteifte und erst über Mikes Bauch wanderte um schließlich in die Höhe zu stehen. Er schlief, oder? Mein Schwanz war mittlerweile hart geworden und ich rieb ihn durch die Hose. Was würde er tun wenn er mich erwischte? Ich beschloss ins Wasser zu gehen um mich abzukühlen. Das Schwimmen tat gut, mein Schwanz schrumpfte zusammen, aber die Gedanken blieben bei seinem Körper.
Als ich zurückkam lag Mike noch genau so da wie ich ihn verlassen hatte. Meine nasse Badehose zog ich jetzt aus, legte sie zum trocknen auf den Felsen und ließ mich selbst von den Sonnenstrahlen trocknen. Sein Schwanz war noch immer halb steif und ich bekam sofort wieder eine Erektion als ich mir vorstellte mich zwischen seine Beine zu hocken und sein Glied in den Mund zu nehmen.

"Du hast einen tollen Körper, Stiefsohn. Da könnte ein alter Mann schon mal schwach werden...." Verdammt, er hatte mich die ganze Zeit beobachtet, "Na los, fass mich an, was gibt es denn geileres als so in der Sonne Sex zu haben. Kein schlechtes Gewissen. Einfach Spaß." Er setzte sich auf und sah mir in die Augen und ich sah dort einfach nur Lust und Geilheit und in dem Moment wusste ich, dass wir beide gleich dachten und ich kniete mich an seine Seite und küsste seine Schenkel, seine Eier, seinen Schwanz und wir balgten herum und erregten uns gegenseitig. Es war geil und es war frei. Bis zum Mittag betasteten und befühlten wir uns bis wir beide kamen. Fast mehr aus Erschöpfung, um es endlich zu einem Ende zu bringen.
"Deine Mutter wird hiervon nie etwas erfahren, mein Sohn. Morgen ist sie den ganzen Tag mit dieser Bekannten auf Tour. Du wirst dann zu mir ins Bett kommen und wir werden beenden was wir heute begonnen haben und wenn es dir gefällt, werden wir das auch zuhause wiederholen."

So wurde Mike mein Lehrer und er brachte mir alles bei was ich wissen musste.

Freitag, Februar 22, 2019

Erbstück

Im Juli 2012 war mein Vater gestorben. Wir hatten nie eine enge Beziehung gehabt und so hatte mich sein Tod nicht so sehr erschüttert wie man es normalerweise hätte erwarten können. Ja ich hatte ihn seit Jahren nicht mehr besucht und wusste kaum wie er in den letzten Jahren so gelebt hatte. 
Die Trauerfeier fand nur in einem ganz kleinen Kreis statt. Ich war der einzige noch lebende Verwandte und außer mir und meinem Mann Thomas waren nur zwei Freunde meines Vaters erschienen. Sie drückten mir kurz die Hand, lehnten die Einladung zu einem kleinen Essen höflich ab und verschwanden wieder. 
Wir gingen den kurzen Weg vom Friedhof zurück in das Haus in dem ich aufgewachsen war. Thomas war nie hier gewesen und so zeigte ich ihm den Garten meiner Kindheit, mein altes Zimmer, das fast noch genau so aussah wie ich es vor über 20 Jahren verlassen hatte, die Küche, das Wohnzimmer.... nichts hatte sich verändert, kaum etwas war hinzugefügt worden. In den Regalen standen dieselben alten Bücher, die Teppiche waren sauber, aber verblichen und in der Küche fand sich das alte Kaffeeservice das noch von meinen Großeltern stammte. 
Wir würden alles durchsehen müssen. Vielleicht gab es ein paar Dinge die ich behalten  wollte. Alles andere sollte verkauft werden, ich brauchte eigentlich nichts. Die Erinnerungen sind im Kopf gespeichert.
Nach zwei Tassen Kaffee hatten wir die Scheu vor dem Haus verloren und bewegten uns ganz unbefangen in den Räumen. Thomas entdeckte einige Sachen die ihn amüsierten oder zu denen er eine Geschichte von mir hören wollte. Meistens fiel mir nichts dazu ein. Dann rief er mich plötzlich aus dem oberen Stockwerk und als ich zur Treppe kam, sah ich ihn oben mit einem großen gelben Bild in der Hand stehen; "Guck mal was ich im Schlafzimmer gefunden habe! Sollten wir das nicht behalten? Schöner Kitsch! Was macht dein Vater denn mit sowas?" Ich stieg die Treppe hinauf, leicht fassungslos, denn je näher ich kam umso deutlicher konnte ich erkennen, dass der blonde Jüngling auf dem Bild mein Vater war. Etwas geschönt vielleicht, aber unverkennbar. Ich glaube, ich habe ihn nie nackt gesehen, aber das Gesicht war seins und dass er einen so schönen Körper hatte machte mich etwas verlegen, besonders als Thomas sich über den schönen Schwanz mit der goldenen Scham ausließ. 
Natürlich würden wir das Bild mitnehmen! Es würde nicht in unserem Schlafzimmer hängen, wie Thomas vorschlug, aber wir würden schon einen schönen Platz finden.
Neugierig geworden begannen wir das Schlafzimmer genauer zu untersuchen und fanden in der Nachttischschublade einige Fotos die ebenfalls meinen Vater zeigten. Er war meist nackt, auf einem Bild war er sogar mit steifem Schwanz zu sehen und auf einem weiteren küsste er einen anderen Mann, beide standen nackt miteinander verschlungen im Wohnzimmer, vielleicht war der Mann einer der beiden Besucher auf der Trauerfeier. "Hast du nichts davon gewusst?" Thomas war etwas besorgt darüber wie ich das alles aufnahm, aber obwohl ich nichts geahnt hatte, empfand ich so etwas wie Verbundenheit mit diesem Mann, vielleicht zum ersten Mal in meinem Leben.
Wir beschlossen auch die Fotos mitzunehmen und sie an einem besonderen Ort aufzubewahren. Ein kleines Geheimnis für uns zwei. 
Die Briefe, die wir später im Kleiderschrank in einem Schuhkarton fanden, verbrannten wir allerdings noch am selben Tag im Kamin. Wir hatten einige gelesen und fühlten uns sofort schuldig in die Privatsphäre meines Vaters eingedrungen zu sein. Hier hatte er sich in ziemlich obszöner Sprache mit einem Liebhaber ausgetauscht, es ging um Fantasien, Dinge, die ich nie ausprobiert hatte, Praktiken die ich nicht mochte. Thomas hatte mir sanft die Briefe aus der Hand genommen und mit dem Kopf geschüttelt. Das ging uns nichts an.
Wir wollten beide nicht in diesem Haus schlafen und so packten wir die paar Sachen zusammen, verstauten sie im Auto und fuhren zurück nach Berlin. Das Haus wurde später verkauft und ich fuhr nie wieder dahin zurück. Das gelbe Bild hängt nun in unserer Bibliothek und nur ein paar Freunde wissen was es mit diesem Gemälde auf sich hat.

Mittwoch, Februar 20, 2019

a new beginning

I have to admit that I just need it more often than my girlfriend. My cock is constantly hard, my thoughts are always circling around having sex. We were constantly quarreling at this stage of our relationship and she was not letting me get in anymore. I jerk off to porn, in the shower or in between in the office on the toilet. But these were just emergency solutions to reduce the pressure. Our relationship would fail, I knew that. It was frustrating and I felt drained and empty.
The call from Carl tore me from my dull thoughts. Carl was an old school friend. But we had lost sight of each other soon after leaving school. Now he was back in town and asked if he could drop by for a glass of wine, warm up old memories.

Yes, old memories. When we were 14 we had jerked off together, discovered our bodies. All very secretive and exciting and without meaning. Why only was I suddenly aroused when I thought of that time .... I was just totally overwrought. Sandra had moved to a friend after our last quarrel and I had the apartment for myself, so I invited Carl for the same evening, got a really good red wine and was looking forward to a relaxing evening.
When he stood in the door I almost did not recognize him again. He was more attractive than I had imagined and of a self-confidence that I would have wished for myself. Our conversation was initially about our career. We had not seen each other for almost ten years. Carl had studied, lived with a man and when he started telling me about his adventures and sex with his boyfriend it excited me and at the same time I was frustrated because in my life everything just went down the drain. The mood was familiar enough that I could tell him about my frustration. He was a good listener and I let everything out. My God, I was on the verge of howling and so in my story that I did not even notice how he looked at me. It was only when I looked up because he did not say anything anymore that I saw his gaze. A look I could not classify. "Thomas, you are totally frustrated, you have to let it out, do you remember our joint jerking off? Maybe that was inconsequential for you, but I was in love with you then and would have given anything to be with you ..." he said and fell silent. I had never really realized that. "Show me your cock, you need it, I need it, there's nothing there." I did not know what to say, "I'm not gay" maybe, but when I thought that, I knew that it wasn`t true. He smiled as if he could read my mind, got up, took off his shoes and opened his pants. "Now you!" And as I pulled my pants off, "Wow, I like your cock, you could have anyone with it." Without waiting for an answer, he sat next to me, took my cock in his hand and began to jerk off. I swear I've never experienced anything erotic in life. I leaned back and closed my eyes, giving myself over to that feeling. When I tried to reach for his cock, he pushed my hand back: "shh, now it's all about you. Enjoy it." He was affectionate and demanding, and always delayed my climax. When I finally came my sperm splashed up to my neck and left thick white spots on my black shirt. We both had to laugh and then we hugged each other and I smeared his shirt with my cream and we did not care and then I took his cock and explored it with my hands and finally with my tongue. He tasted like a god had to taste and I was very bakd excited and hard.
We took the wine and switched to the bedroom. I fucked him and came in him and so we fell asleep, drunk with wine and desire.
I know he has a boyfriend and it will not last, but Carl saved me from the bottom. Who knows, maybe I accept his invitation. I am already curious about his husband ....

Der Anwalt

Heute Nacht träumte ich, dass mich mein um einige Jahre jüngerer Chef in sein Büro rief und mich bestrafte.
Ich arbeite in einer alteingesessenen Anwaltskanzlei und der Sohn des Gründers ist mein direkter Vorgesetzter. Ich schäme mich es zuzugeben, aber ich fand ihn von Anfang an geil. Sein blondes Haar, das jungenhafte Gesicht und sein athletischer Körper.... Mehr als einmal hatte ich meine Erektion verstecken müssen wenn er in mein Büro kam. Aufstehen war schwierig, den Schwanz unterm Schreibtisch durch die Hose wichsen war unausweichlich. Manchmal spritzte ich dabei in meinen Slip und musste aufpassen, dass die Nässe nicht durch den Anzugstoff trat.
In meinem Traum hatte ich einen wichtigen Fall vermasselt. Er war laut geworden, drohte mit Entlassung wenn ich mich nicht mehr engagieren würde und dann hatte er dieses Ding aus seiner Schreibtischschublade geholt und es mir grinsend vors Gesicht gehalten. Ich bat ihn die ganze Zeit um Verzeihung und entschuldigte mich bei ihm, ich würde alles tun um es wieder gut zu machen. Da lachte er auf und fragte:"Alles?" und ich sagte "Ja, alles!".
"Zieh dich aus", es war das erste mal dass er mich nicht siezte, "zieh dich aus und knie dich auf den Boden." Ich begriff nicht. Er holte mit der Gerte aus und schlug mir ins Gesicht. Nur leicht, aber es tat höllisch weh. Ich zog mich hastig aus und stand dann nackt vor ihm, die Hände vor meinem Geschlecht gefaltet. "Nimm die Hände da weg." Er kam näher und stupste meine Hände mit der Gerte an. Ich bin nicht so gut gebaut wie mein Körper vielleicht vermuten lässt und er begann zu lachen. "Das muss ich nicht sehen. Auf den Boden, zeig mir deinen Arsch." Ich ging auf alle viere und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er besah mich eine Weile, fuhr mit der Gerte über meine Haut und gerade als ich mich etwas entspannte und so etwas wie Erregung empfand, schlug er zu. Ich wimmerte auf vor Schmerz. Er spuckte auf meinen Rücken und ich spürte wie es meinen Rücken hinab lief und an der Seite auf den Boden tropfte. "Leck das auf du Sau." Es schmeckte leicht bitter, fast wie Sperma.
Nach einer Weile zog er sein Jackett aus, krempelte die Hemdsärmel hoch und setzte sich auf seinen Schreibtisch. Ich weiß nicht wie oft er zuschlug und wie oft ich zusammenzuckte. Der Schmerz war grausam und gleichzeitig schön. Mein Schwanz stand hart an meinen Bauch gepresst, rieb sich an meiner Haut und dann bemerkte ich, dass ich gleich kommen würde. Ich bettelte ihn an aufzuhören, aber er machte einfach weiter und so stöhnte ich plötzlich laut auf und spritzte eine große Ladung Sperma auf meinen Bauch, das meiste tropfte sofort auf den Teppich. Er befahl mir alles aufzulecken und mich sofort wieder anzuziehen. 
Völlig verklebt und wund musste ich an der Sekretärin vorbei die mich wissend anlächelte.

Dann wachte ich auf, den Bauch voller Sperma.
Gleich werde ich aufstehen, mich duschen und dann ins Büro gehen. Mal sehen was mich dort erwartet....

Samstag, Februar 16, 2019

Schönheit


Die Episode ist schon etliche Jahre her, aber sie prägte mein späteres Leben und ist noch immer eine meiner  schönsten Erinnerungen.
Seb, David und ich studierten damals noch an der Hochschule für Architektur in X und waren auch oft außerhalb der Vorlesungen zusammen, spielten Badminton, gingen ins Kino oder hingen am Wochenende in einer der vielen Kneipen der Stadt ab. Bei einem dieser langen Abende wurde die Idee geboren zusammen für eine Woche nach Italien zu fahren. Der Sommer war grauenhaft und wir sehnten uns alle nach Strand und Meer. Meist werden solche Ideen einer Kneipennacht ja wieder vergessen, aber Seb buchte schon am nächsten Tag ein Hotel das wir uns leisten konnten.
Wir fuhren mit meinem kleinen Fiat 500, ich war der einzige der ein Auto besaß, eng aber gut gelaunt in den Süden. Der Preis für das Hotel hätte uns stutzig machen sollen, aber wir waren so froh etwas billiges bekommen zu haben, dass keiner von uns weiter darüber nachdachte und so war unser Erstaunen ziemlich groß dass man uns alle in ein Zimmer steckte. Eigentlich waren es nur drei Betten mit Wänden drumherum, kaum Platz sich zu bewegen. Egal, wir verstauten unsere Taschen in einer Ecke und gingen zum Strand der gleich in der Nähe lag. 
Herrlich die Sonne zu spüren, mit den Zehen im Sand zu wühlen, das Meer, frisch und einladend. Wir lachten viel, schlugen ins Wasser und spritzten uns nass. Die Haut fühlte sich toll an, leicht salzig und angespannt. Abends gingen wir in ein kleines Restaurant, aßen Pizza und tranken Rotwein. 
Ich glaube wir schliefen alle sofort ein als wir nachts wieder in unser enges Zimmer kamen. 

Ich erwachte von den Geräuschen die David beim Anziehen machte. Er summte ganz leise ein schmalziges italienisches Lied vor sich hin und dann kam ihm wohl die Idee. Er schlich an Sebs Bett. Ich beobachtete ihn dabei und er warf mir einen verschwörerischen Blick zu und zog im gleichen Augenblick die Decke weg. Und da lag Seb, schön wie ein junger Gott, und ich verliebte mich in dieser Sekunde in ihn, den ich vorher nur als Kumpel betrachtet hatte. David musste es genau wie mir ergangen sein, denn er verharrte in seiner Position, die Decke fest in den Händen und starrte auf Sebs makellosen Körper. Es war ganz still im Zimmer, Seb schlief fest, hatte sich nicht einmal bewegt.
Leise stand ich auf, ging zu David, legte meinen Arm um ihn und gemeinsam staunten wir über dieses neue Gefühl. Wir wagten es beide nicht diesen Moment zu zerstören, aber nach einer Weile sahen wir uns an, setzten uns zusammen an Sebs Bett und begannen ihn ganz sanft zu streicheln. Seine weiche Haut war morgenwarm und ganz entspannt. Allmählich spürte er wohl unsere Hände auf seinem Körper, bewegte sich hin und her und schlug schließlich die Augen auf. Er lächelte uns an und blieb genau so liegen wie vorher und wir fuhren fort ihn zu streicheln. Seine Brust, der flache Bauch, die Scham und endlich sein Glied, das von einer ganz eigenen Schönheit war. Bald hatte er eine Erektion, wie wir auch. Wir legten uns zu ihm und dann begann auch er unsere Körper zu erkunden.

In meiner Erinnerung kommt es mir so vor als wenn wir uns den ganzen Morgen und Vormittag immer nur gestreichelt und geküsst hätten bis wir uns ganz am Ende zum Höhepunkt brachten.

Wir sprachen nie wieder über diesen Morgen. Lachten nicht einmal dümmlich über diesen Moment der Liebe. Die Freundschaft wurde lockerer und endete dann irgendwann als wir unser Studium beendet hatten. Soweit ich weiß bin ich der einzige der auch später nur mit Männern zusammen war. So glücklich und unglücklich wie alle Menschen. 






Ein alter Freund

Ich muss zugeben, dass ich es einfach öfter brauche als meine Freundin. Mein Schwanz ist ständig hart, meine Gedanken kreisen immer wieder um das eine. Wir stritten in dieser Phase unserer Beziehung ständig und sie ließ mich nicht mehr an sich ran. Ich wichste zu Pornos, unter der Dusche oder zwischendurch im Büro auf der Toilette. Aber das waren nur Notlösungen um den Druck abzubauen. Unsere Beziehung würde scheitern, das war mir klar. Es war frustrierend und ich fühlte mich ausgelaugt und leer. 
Der Anruf von Carl riss mich aus meinen trüben Gedanken. Carl war ein alter Schulfreund. Wir hatten uns aber bald nach dem Abitur aus den Augen verloren. Jetzt war er wieder in der Stadt und fragte ob er auf ein Glas Wein vorbeikommen könnte, alte Erinnerungen aufwärmen.
Ja, alte Erinnerungen. Als wir 14 waren hatten wir zusammen gewichst, unsere Körper entdeckt. Alles ganz heimlich und spannend und ohne Bedeutung. Warum nur wurde ich jetzt plötzlich geil wenn ich an damals dachte.... Ich war einfach total überreizt. Sandra war nach unserem letzten Streit zu einer Freundin gezogen und ich hatte die Wohnung für mich allein, also lud ich Carl noch für denselben Abend ein, besorgte einen wirklich guten Rotwein und freute mich auf einen entspannten Abend.
Als er dann in der Tür stand erkannte ich ihn fast nicht wieder. Er war attraktiver als ich mir ausgemalt hatte und von einem Selbstbewusstsein das ich mir für mich selbst gewünscht hätte. Unser Gespräch drehte sich zunächst um unseren Werdegang. Wir hatten uns schließlich fast zehn Jahre nicht gesehen. Carl hatte studiert, lebte mit einem Mann zusammen und als er begann mir von seinen Abenteuern und vom Sex mit seinem Freund zu erzählen erregte es mich und ich war gleichzeitig frustriert, weil in meinem Leben gerade alles den Bach runterging. Die Stimmung war vertraut genug dass ich ihm von meinem Frust erzählen konnte. Er war ein guter Zuhörer und ich ließ alles raus. Mein Gott, ich war kurz vorm Heulen und so in meiner Geschichte, dass ich gar nicht bemerkte wie er mich ansah. Erst als ich aufblickte weil er nichts mehr sagte, sah ich seinen Blick. Ein Blick den ich nicht einordnen konnte. "Thomas, du bist total frustriert, du musst es rauslassen. Erinnerst du dich an unser gemeinsames Wichsen? Für dich war das vielleicht belanglos, aber ich war damals in dich verliebt und hätte alles dafür gegeben mit dir zusammen zu sein..." er verstummte. Mir war das tatsächlich nie bewusst gewesen. "Zeig mir deinen Schwanz. Du brauchst es, ich brauche es. Es ist nichts dabei." Ich wusste nicht was ich sagen sollte, "ich bin nicht schwul" vielleicht, aber als ich das dachte, wusste ich dass das so nicht stimmte. Er lächelte als ob er meine Gedanken lesen könnte, stand auf, zog sich die Schuhe aus und öffnete seine Hose. "Jetzt du!" Und als ich meine Hose auszog:" Wow, dein Schwanz gefällt mir. Mit dem könntest du jeden haben." Ohne auf Antwort zu warten setzte er sich neben mich, nahm meinen Schwanz in die Hand und begann mich zu wichsen. Ich schwöre, dass ich nie im Leben so etwas erotisches erlebt habe. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und überließ mich ganz diesem Gefühl. Als ich nach seinem Schwanz greifen wollte stieß er meine Hand zurück:"Pscht, jetzt geht es nur um dich. Genieße es." Er war zärtlich und fordernd und zögerte meinen Höhepunkt immer wieder heraus. Als ich dann endlich kam spritzte mein Sperma bis zu meinem Hals und hinterließ dicke weiße Flecken auf meinem schwarzen Shirt. Wir mussten beide lachen und dann umarmten wir uns und ich beschmierte dabei sein Hemd mit meiner Sahne und es war uns egal und dann nahm ich seinen Schwanz und erforschte ihn mit meinen Händen und schließlich mit meiner Zunge. Er schmeckte wie ein Gott schmecken musste und ich war sehr bakd wieder erregt und hart.
Wir nahmen den Wein und wechselten ins Schlafzimmer. Ich fickte ihn und kam in ihm und so schliefen wir ein, Trunken vom Wein und vom Begehren. 
Ich weiß, er hat einen Freund und es wird nicht von Dauer sein, aber Carl hat mich aus dem Tief gerettet. Wer weiß, vielleicht nehme ich seine Einladung an. ich bin schon neugierig auf seinen Mann....

Freitag, Februar 15, 2019

verlassen sein auf ewig



Der Februarsonne schien in mein Zimmer und wärmte mich. Es fühlte sich fast wie eine Umarmung an. Aber es war seine Umarmung die mir fehlte. Ich berührte mich, wie er mich immer berührt hatte, und versuchte mir dabei vorzustellen es sei seine Hand. 
Wir hatten uns vor drei Jahren beim Training kennengelernt. Er hatte sein Handtuch vergessen und ich hatte ihm eins von meinen gegeben. So einfach kann es beginnen.... Wir hatten geredet und gelacht, waren essen gegangen und er hatte mich zu sich eingeladen. Dort hatten wir uns geküsst und das erste Mal miteinander geschlafen. Ich war unerfahren und er zeigte mir alles was ich wissen musste. Manchmal behandelte er mich wie seinen Sohn, was bei unserem Altersunterschied vielleicht verständlich war. Mich störte es nicht. Nach ein paar Monaten zog ich bei ihm ein. Wir teilten uns das große Bett, ich machte morgens den Kaffee und am Wochenende gingen wir gemeinsam durch die Stadt oder den Park, aber ich hätte es kommen sehen müssen. Wie oft hatte ich seine Blicke gesehen wenn im Park junge Männer an uns vorüber joggten. Manche lächelten ihm zu. Ich dachte mir nichts dabei, er war ja mein Mann. 
Nach unserem ersten gemeinsamen Jahr schlug er vor unser Sexleben aufzupeppen und es mal mit nem Dreier zu versuchen. Das war das letzte was ich wollte, aber wie konnte ich ihm etwas abschlagen? Er tat doch alles für mich. Beim ersten Mal bekam ich keinen hoch. Der Typ war zu jung, zu vulgär, zu ... ach, ich weiß auch nicht. John lachte mich aus und fickte den Jungen vor meinen Augen. Warum bin ich damals nicht fortgegangen? Ich konnte es nicht. Ich liebte ihn. 
Es kamen noch viele andere und er entwickelte eine Vorliebe dafür mich von anderen Männern erniedrigen zu lassen. Meist war er dann am nächsten Morgen besonders liebevoll und überhäufte mich mit Geschenken. 
Ich hätte spüren müssen dass er mich eines Tages wegwerfen würde und das hatte er getan. Ich wurde wahrscheinlich zu langweilig für ihn. Die ersten Tage ohne ihn waren wie ein kalter Entzug. Ich ließ mich krankschreiben, heulte den ganzen Tag, lauschte auf das Telefon das nicht klingelte und rief dann sogar seine Liebhaber an. Nichts. 
Ich bin jetzt in der Phase der totalen Leere. Keine Ahnung wie lange das dauern wird. Ich lebe von Tag zu Tag.

later that evening


Wir hatten getrunken und gekifft. John hatte Pornos laufen lassen und dann angefangen sich durch die Hose zu masturbieren. Ich war ganz schön high und wollte noch mehr Alkohol und so setzten wir uns in Johns Wagen und fuhren zum nächsten Supermarkt. Während der Fahrt quasselte er ständig davon wie geil er sei "Komm, fass mal an, wichs mich, ich muss abspritzen, nun mach schon...".  In einer Tour. Aber ich hatte keine Lust. Na ja, Lust hab ich eigentlich immer, aber einem im Auto einen blasen ist unbequem. Hab ich noch nie gemocht. Ist ja auch nicht so dass wir nicht schon oft miteinander rumgemacht hätten. John is ein hübscher Blonder mit nem guten Körper und sein Schwanz.... einfach lecker. Gute Kumpel, das sind wir.

Die Leute am Eingang sahen uns verstohlen an. Ich denke wir konnten nicht mehr richtig gerade gehen. Da hatten sie wenigstens was zu gucken. Der Walmart war verdammt riesig und wir fanden die Getränke nicht. John jammerte immer noch rum dass er jetzt sofort ein Loch bräuchte und tatsächlich beulte sich seine Hose gewaltig. An einem Regal mit irgendwelchen Süßigkeiten packte er mich schließlich und zog mir mit einem Ruck die Hose runter. Geiles Gefühl! Ich beugte mich vor und präsentierte ihm meine ziemlich gut geratenen Arsch. "Na endlich, komm Sau, lass dich von nem geilen Mann ficken" Er sprach laut und war sicher ziemlich weit zu hören. John begann an meinem Loch zu spielen und mit dem Finger reinzustoßen. Ich stöhnte auf. Gutes Gefühl! Dann rotzte er drauf und schob mir seinen fetten Schwanz rein. Eins muss man ihm lassen, er fickt wirklich gut. Schöne langsame, kräftige Stöße. So kommt man als Gefickter voll auf seine Kosten. Von meinem Schwanz tropfte Vorsaft auf den Boden und ins Regal. Da würde sich jemand sehr wundern wenn er die Packung Kekse anfasste.....

Wir hielten ne ganze Weile durch und waren grade kurz vorm Abspritzen als ein Verkäufer um die Ecke kam. Junges Bürschchen, höchstens 20, Hispano. So schwarz glänzende Haare mag ich. Er schien so etwas noch nie gesehen zu haben und war unsicher was er tun sollte. John fickte einfach weiter und ich sah dem Kleinen grinsend in die Augen. Oh ja, das machte ihn geil, aber er wollte ja auch seinen Job nicht verlieren. "Na komm Süßer" rief ich ihm zu und er kam tatsächlich näher. So nah, dass ich ihm zwischen die Beine fassen konnte. Der Griff lohnte sich echt. Schönes großes Teil und es wuchs gewaltig als ich anfing es zu drücken. Ehe er noch einen Rückzieher machen konnte packte ich ihn. John zog seine Latte aus mir und steckte sie dem Jungen ins Gesicht. "Sorry, mein Freund hier is nicht ganz sauber...." Der Junge leckte zart an Johns Riemen und bald auch an meinem, aber wir hatten ihn schnell so weit dass er unsere Schwänze in den Mund nahm. Die kleine Sau rieb wie wild an seiner Hose dabei und kam schon nach kurzer Zeit. Muss ziemlich feucht in seinem Slip geworden sein.

Natürlich verlor er seinen Job, denn später kamen ein paar Leute und beschwerten sich lauthals. Wir wurden rausgeschmissen und der Junge gleich mit. Den Alk hatten wir vergessen, war aber n netter Abend.

der schwager (1)




Es war der Tag nach meinem 25. Geburtstag als sich mein Leben änderte. Ich hatte mein Studium noch nicht abgeschlossen und lebte noch bei meinen Eltern, die sich freuten, dass das große Haus und der riesige Garten belebt waren. Miete musste ich keine zahlen, nur mich an der Haus- und Gartenarbeit beteiligen. Ein gutes Arrangement. Ich hatte noch eine Schwester die mit ihrem Mann in der Nähe wohnte. 
An dem Abend an dem alles seinen Anfang nahm, kamen die beiden zum Essen. Mein Vater hatte Steaks gegrillt und wir saßen auf der Terrasse und genossen den milden Abend. Thomas, mein Schwager, war einige Jahre älter als meine Schwester, er musste knapp an die vierzig sein. Er sah blendend aus, hatte früher Leistungssport betrieben und sein Körper hatte mit der Zeit nichts eingebüßt. Meine Mutter versorgte "ihre" Männer mit reichlich Bier, das bei mir immer sofort durch den Körper schießt. Als ich den Rest aus meiner dritten Flasche getrunken hatte entschuldigte ich mich, "Bin gleich wieder da, muss dringend mal wohin.."  Thomas stand ebenfalls auf, "Mach schnell, bei mir drängt´s auch". Thomas folgte mir durchs Haus und als ich auf der Toilette verschwand wartete er vor der Tür. "Oben ist auch noch ein Klo" rief ich und begann ins Becken zu pissen. "Mach schnell, bis oben schaff ich das nicht mehr..." und ich hörte wie er am Schloss drehte und dann hereinkam. Ich hatte vergessen abzuschließen.... "Mach zu!" Er öffnete seinen Reißverschluss und zerrte seinen Schwanz heraus. Noch nie hatte ich ein so geiles Teil gesehen. Lang und dicker als alles was ich bisher gesehen hatte. Nun stand er dicht neben mir und begann mit dickem Strahl zu pissen. Bei mir kam nichts mehr, ich hatte mich zu sehr erschreckt. Ich konnte den Blick nicht von ihm wenden und merkte zu meinem Schrecken dass ich eine Erektion bekam. Thomas grinste mich an, "Schönes Teil hast du, Schwager, da werden sich die Mädels drum schlagen." Ich wurde rot. Er pisste noch immer, das Geräusch war laut und männlich. Endlich schüttelte er die letzten Tropfen ab und ging dann mit dem Finger über sein Pissloch, auch sein Schwanz begann zu wachsen und mir wurde heiß. "Danke dass ich die Schüssel mit dir teilen durfte!" Er berührte mich an der Schulter, warf einen Blick auf meinen halb steifen Schwanz und verschwand. Ich konnte noch nicht zurück. die Eindrücke waren zu stark und so begann ich zu wichsen und schleuderte in kurzer Zeit eine große Ladung zu unserer Pisse ins Klo. 
"Ich wollte schon eine Vermisstenanzeige aufgeben", meine Mutter lachte als ich wieder auf die Terrasse trat. Den ganzen weiteren Abend starrte ich heimlich auf Thomas Beule. Ich war sicher, dass er die ganze Zeit einen Steifen hatte. 
Als er und meine Schwester sich verabschiedeten nahm er mich in den Arm und ich konnte ihn deutlich spüren. "Komm doch morgen vorbei, Susan (meine Schwester) ist mit ihren Mädels unterwegs. Wir können rumhängen und Filme gucken." Ich brachte nur ein kurzes "Klar, gern" zustande und ging schnell auf mein Zimmer wo ich ein zweites Mal kam als ich mir vorstellte, was wir alles miteinander machen würden.....

Mittwoch, Februar 13, 2019

Mein bester Freund

Samuel war mein bester Freund, schon seit Kindheitstagen. Jetzt waren wir fast dreißig und lebten unsere eigenen Leben. Ich hatte mich ins Gewühl der Großstadt gestürzt, genoss die Möglichkeiten die sich dort boten, hatte einen hippen Job und einen ziemlichen Verbrauch an Männern. Mein Geschmack war breit gefächert und ich hatte in den letzten Jahren so einiges erlebt. Samuel war in dem Dorf geblieben in dem wir aufgewachsen waren, hatte eine Frau geheiratet, drei Kinder bekommen und verdiente sein Geld als Redakteur einer kleinen Zeitung. Gegensätzlicher hätten wir uns nicht entwickeln können und wenn ich richtig darüber nachdachte, gab es eigentlich nichts was wir gemeinsam hatten.
Fast nichts. Denn ich liebte diesen Mann der von einer unbeschreiblichen Unschuld war. Diese Unschuld verzauberte mich, seine Natürlichkeit, wenn er nackt vor mir unter der Gartendusche stand, nur konzentriert auf den Akt des Waschens. Niemals hatte es etwas zwischen uns gegeben und niemals hatte ich ihm von meinem Leben in der Stadt erzählt. Ich glaube er wäre entsetzt gewesen, hätte mich ungläubig angestarrt und er hätte sich von mir zurückgezogen. So blieb ich ein Besucher der von alten Zeiten redete, mit ihm die Fußballspiele im Fernseher verfolgte, mit den Kindern im Garten tobte oder seiner Frau von neuen Kinofilmen berichtete. Jedes Mal gab es nur kurze Augenblicke in denen wir allein waren und noch seltener Momente wie diesen. Die Sonne auf seinem Körper; sein Gesicht, das schöne dunkle Haar, der traumhafte Schwanz und der knackige Hintern. Ich wäre so gerne das Wasser gewesen das all diese Stellen berührte. 
Ich begann zu weinen.

mon père


Ich sah ihn mit anderen Augen. Ich sah ihn das erste mal nackt. Mein ganzes Leben lang war er zurückhaltend gewesen, fast scheu, und nun, nachdem ich ausgezogen war und meinen ersten Job ergattert hatte, saß er plötzlich so da. Ich vermeinte zu spüren wie sich das Leder des alten Sessels auf seiner Haut anfühlen musste und mir wurde dabei ganz komisch. Mein Vater war zu einem Objekt geworden und mein Innerstes, aufgewühlt von plötzlicher Erregung, wollte ihn küssen und umarmen, ihn berühren und lecken. 
Wann hatte sich seine väterliche Sorge in Begehren gewandelt? War da schon immer etwas gewesen? Er wusste dass ich schwul war, ich hatte es ihm schon mit vierzehn gesagt und es war nie ein Problem gewesen. Vielleicht war es die Einsamkeit, denn er lebte seit der Scheidung allein, hatte mich großgezogen und so weit ich wusste niemals eine Freundin gehabt.
Ich stand auf, ging zu ihm und berührte seine von großen Adern überzogene Hand. Dann küsste ich ihn auf die Stirn und begann mich vor ihm auszuziehen. Er verfolgte jede meiner Bewegungen und als ich nackt vor ihm stand hatte sich sein Schwanz aufgerichtet. Ich umfasste ihn und bewegte die Vorhaut vor und zurück. Er schloss die Augen und stöhnte auf. 
Sein Schwanz schmeckte richtig. Mein Vater reagierte auf jeden Druck den ich mit meinen Lippen und meiner Zunge ausübte und dann verkrampfte er sich und spritzte mir seinen Samen in den Mund.
Wir küssten uns und ich gab ihm so seinen Samen zurück.
Wir verbrachten die Nacht gemeinsam in seinem Bett und dort wird in Zukunft auch immer mein Platz sein wenn ich ihn besuche.

Dienstag, Februar 12, 2019

der nachbar

Ben war der Sohn meiner Nachbarn und er wusste genau wie er auf mich wirkte. Den ganzen Sommer über lief er in seinen alten Shorts rum, nichts drunter. Manchmal sah ich sogar seine Eichel an einem Bein heraushängen. Dick und rosa. Von der Arbeit auf dem Hof war er meist verschwitzt und er strömte einen ganz besonderen, herb-männlichen Geruch aus und so drehten sich meine nächtlichen Fantasien fast ausschließlich um ihn.
Manchmal dachte ich "wenn er wüsste", aber eigentlich war ich mir sicher dass er "wusste" was mich dazu trieb immer wieder unter irgendwelchen Vorwänden auf den Hof der Familie zu kommen.
Vorhin hatte mir Jenny, seine Mutter, mit Milch ausgeholfen und ich kam aus der Tür und sah ihn im Hof auf dem Betonsockel sitzen, eine Zigarette in der Hand, sein Blick direkt in meine Augen stoßend. Nein, das war kein einladender Blick, eher amüsiert. Ich fühlte mich durchschaut. Irgendwie war mir klar dass er wusste, dass ich am liebsten vor ihm knien würde. Langsam den Staub von seinen behaarten Schenkeln lecken und dann mit meiner Zunge so lange in seinen Schoß drücken bis der Stoff ganz durchnässt wäre, seine Eichel durch diesen Stoff schmecken um dann schließlich seinen Bauchnabel und seine Nippel zu berühren, seine Achseln zu erkunden und dann, ganz am Schluss, ihn küssen.
Sein Grinsen brachte mich in die Realität zurück. "Schönes Teil!" er deutete auf meine Mitte wo sich meine Erektion abzeichnete. Ich lief rot an. Meine Güte, ich war mindestens 15 Jahre älter als er und benahm mich wie ein Teenager. "Ich helf dir tragen" kam von ihm und er stand auf. Seine Shorts war so lose, dass ich den größten Teil seines pelzigen Schamhaars sehen konnte. Ich wagte nichts zu sagen aus angst das meine Stimme brechen könnte und so ging er neben mir her zu meinem Haus. Der Weg war eng und so berührten sich unsere Körper mehrfach und es durchfuhr mich jedes Mal wie ein Stromschlag wenn seine Arme an meine stießen. Auf halbem Weg, auf freiem Feld, spürte ich plötzlich seine Hand an meinem Hintern. Erst dachte ich an ein Versehen, aber dann griff er fester zu, streichelte und presste meine Arschbacken. "Gefällt mir gut dein Arsch," er grinste mich an,"was dagegen wenn wir hier einen kleinen Umweg machen und ich mir das mal genauer ansehe?" Er zog mich aufs Feld, einen kleinen Hügel hinauf wo zwischen einigen Sträuchern eine Sandkuhle zum Vorschein kam. Wieder grinste er "Zieh dich aus alter Mann....". 
Und ich zog mich aus, zeigte ihm meine Erektion die er zur Kenntnis nahm, aber sein Ziel war mein Hintern. Er drehte mich herum und begann mein Loch zu befingern. Roh und ohne jegliche Rücksicht steckte er mir seinen Zeigefinger in den Anus und begann sich damit in mir zu bewegen. Es tat weh, es war geil. Ich stöhnte und beugte mich weiter vor bis er so tief in mir war, dass er meine Prostata erreichte. Er lachte und schniefte dabei, streichelte seinen eigenen Schwanz durch die Hose. Dann zog er den Finger mit einem Ruck heraus und hielt ihn mir zum Ablecken hin. drückte mir dabei den Finger tief in meinen Mund bis mir die spucke am Kinn herunterlief. Kein Wort. Es war ein stummes spiel das er mit mir spielte. Ich wichste meinen Schwanz, versuchte den seinen zu berühren, aber er entzog sich mir. Dann drückte er mich auf die Knie, öffnete seinen Reißverschluss und zerrte sein Glied heraus. Dick und lang, die rosa Eichel ganz freigelegt. Er hielt ihn in der Hand und sah mich auffordernd an, aber als ich gerade meinen Mund über die Eichel stülpen wollte begann er zu pissen. Der Strahl war kräftig und ich war sofort nass. Das schien ihm zu Gefallen denn der Strom versiegte als sich sein Schwanz versteifte und wuchs. Wieder drehte er mich und setzte seinen Schwanz an mein Loch. der Schmerz war noch größer, aber die Lust wuchs mit dem Schmerz und er begann mich wie ein Hund zu ficken. Nach einer Weile kam es mir von ganz allein und mein Samen spritzte unter mich in den Sand. Er brauchte länger, zögerte seinen Höhepunkt immer weiter hinaus. Dann bewegte er sich gar nicht mehr, schließlich ganz leicht und mit einem kräftigen stoß kam er in mir. Er warf sich über mich und ich spürte seinen warmen Körper, langsam wurde sein Schwanz in mir kleiner und er pisste den Rest heraus den er noch in sich hatte. Ganz vorsichtig zog er sein Glied heraus, ich musste aufstehen ohne seine Pisse aus mir heraus zu lassen. 
"Komm, ich bring dich zu deinem Haus. Hast es gut gemacht, ich bin dann morgen gegen elf bei dir für ne weitere Runde." Mir war nicht nach Reden zumute. ich zog vorsichtig meine Hose an und wir gingen langsam zu mir. An der Pforte zu meinem Garten konnte ich seine Pisse nicht mehr halten. Er lachte, trat einen Schritt zurück und begutachtete mich. Dann begann er den nassen Stoff an meinen Körper zu reiben. Mein Schwanz reagierte sofort, als er das merkte ließ er von mir ab, grinste noch einmal und verschwand.
Ich ging ins Haus. Morgen 11 Uhr.

Sonntag, Februar 10, 2019

un cadeau


Mir ging es nicht gut. Meinen fünfzigsten Geburtstag hatte ich allein zuhause verbracht, in Selbstmitleid versunken. Was für eine Bilanz! Mittelmäßiger Job, mittelmäßiges Liebesleben, mittelmäßiges Aussehen. Ich hatte mir Pornos angesehen und Mühe gehabt den Schwanz steif zu bekommen. Wann hatte ich das letzte Mal einen Mann mit in meine Wohnung genommen? Und wann war es das letzte Mal richtig befriedigend gewesen?
Ich zog die alte Jogginghose an. Das blaue Shirt spannte über dem Bauch, sicher nicht weil es eingelaufen war. Die Luft war frisch, aber es würde bald warm werden. Ich lief los, etwas unsicher zunächst, aber nach einer Weile entspannte ich mich, mein Körper fühlte sich gut an und ich kam nicht so schnell außer Atem wie ich befürchtet hatte. Hinter der Siedlung in der ich wohnte begannen die Felder. Kein Mensch zu sehen. Ich begann zu schwitzen und zog mir das Shirt aus. Hier sah mich niemand und meinem blassen Oberkörper würde die Sonne gut tun. So schlecht war ich doch nicht in Form. Ich bog vom Weg ab und lief querfeldein über die Wiesen. Wie angenehm es war die Muskeln zu spüren, den Schweiß der über mein Gesicht und meine Brust lief. 
Gerade als ich beschloss eine kleine Pause einzulegen sah ich ihn im Gras liegen. Es kam mir wie ein Wunder vor, als wenn ein höheres Wesen mir als Zeichen seiner Güte ein ganz besonderes Geschenk machen wollte. Der Typ lag dort nackt und vollkommen entspannt im Gras, die Arme ausgestreckt, ein Bein leicht angewinkelt, so dass ich alles an ihm betrachten konnte. Jede Stelle seines Körpers war für mich perfekt und es war als ob die Zeit stehengeblieben wäre, denn es fühlte sich an als ob Stunden vergingen bis ich alles in mir aufgenommen hatte. 
Oh Gott, wenn das jetzt nur ein Traum war? Aber in dem Moment öffnete er die Augen, lächelte mich an und bedeutete mir mit einer Geste mich neben ihn zu legen.