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Mittwoch, Januar 30, 2019

vom übel der welt

Es war das überwältigendste Gefühl das ich je erlebt hatte. Alle Scham war vergessen, nur noch dieser Moment, diese Erregung, die Geilheit, die Lust. 25 Jahre hatte ich leben müssen um dies zu spüren. Jahre vergeudet durch dieses Leben das ich nun hinter mir lassen würde. Nie! Wirklich nie hatte ich mich unsittlich berührt, mein Glied nur angefasst wenn ich Wasser lassen musste. Tiefe Scham hatte mich überkommen wenn ich mich dort unten wusch und dann spürte wie sich mein Glied versteifte. Diese Sünde, diese große Sünde. Meine Eltern hatten mich vor der Strafe Gottes gewarnt, genau wie der Priester und all die Freunde meiner Eltern. So lebte ich keusch und in großer Angst bis er in mein Leben trat. Peter war ein neuer Kollege meines Vaters. Die beiden verstanden sich gut und so war er oft bei uns zu Gast. Ich mochte ihn, denn er hatte immer ein gutes Wort für mich und begann mich zu verteidigen wenn mein strenger Vater mich maßregelte. Vor ein paar Tagen bot er schließlich an mir beim Bibelstudium zu helfen. Meine Eltern waren ganz außer sich vor Freude und drängten mich anzunehmen.
Ich war aufgeregt bei meinem ersten Besuch und er spürte das wohl und unterhielt sich eine Weile mit mir. Das beruhigte mich etwas und ich holte meine Bibel hervor in der ich ein paar Stellen markiert hatte die ich mit ihm besprechen wollte.
"Das hat Zeit mein Junge", er sah mich lange an und räusperte sich, " du bist kein glücklicher junger Mann. Ein Mann in deinem Alter sollte Freude am Leben haben. Sich die Hörner abstoßen, das Leben genießen." Ich wusste nicht was ich darauf erwidern sollte. Ich kannte kein anderes Leben, da war nur eine stille Sehnsucht, die ich immer wieder beiseite drängte. Also sah ich ihn fragend an. "Mein Junge", er stand auf und setzte sich neben mich aufs Sofa. Seinen rechten Arm legte er um meine Schulter und begann mich zu streicheln. Ich erstarrte, wollte aufstehen und doch nicht. Ich sah auf den Boden, spürte dabei aber jeden Druck seiner Finger. "Ich", begann ich, "ich kann nicht, bitte nicht." seine linke Hand berührte mein Gesicht und führte es so, dass er mir in die Augen sehen konnte. Sein Gesicht kam näher und dann berührten seine Lippen die meinen. Ich war immer noch ganz erstarrt, eine wärme breitete sich in mir aus und mein Glied begann sich zu versteifen. Als er dann mit den Fingern meinen Mund öffnete, meine Lippen befühlte und schließlich seine Zunge ganz langsam in meinen Mund steckte, begann ich zu zittern. In meinem Becken wurde es ganz heiß, mein Glied begann zu zucken und es entlud sich und spritzte eine große Menge von Sperma in meine Unterhose. Dieses Gefühl war so unbeschreiblich schön, dass ich begann ihn  auch zu küssen. Ich roch ihn und schmeckte ihn und mein Glied wurde fast sofort wieder hart.
"Ich möchte dich sehen mein Engel. Nackt wie Gott dich geschaffen hat" er hatte es nur geflüstert, ganz nah an meinem Ohr. Er half mir beim Aufstehen, denn ich zitterte noch immer und konnte mich kaum auf den Beinen halten. dann begann er langsam mein Hemd aufzuknöpfen, meine Brustwarzen zu streicheln, unter meinen Achseln zu lecken und zu schnüffeln. Dann öffnete er den Gürtel meiner Hose. Auf dem Schritt hatten sich große Flecken von meinem Sperma gebildet. Er leckte darüber, richtete sich auf und küsste mich und so schmeckte ich zum ersten Mal diesen göttlichen Saft. Meine Unterhose war fast nass und mein Glied, das wieder hart aufgerichtet war, glänzte im Licht. "Du bist schön", sagte er da und umschloss dann mit seinen Lippen meine Eichel. In mir explodierte etwas als er mehr und mehr von meinem Glied in sich aufnahm. "Nicht kommen, ich werde dir einen besonderen Genuss bereiten..." Wir gingen in sein Schlafzimmer. Hier war alles weiß und sauber. Ich setzte mich kniend darauf . Meine Hände hielten meine Fersen und er begann meinen Phallus zu streicheln. Ganz zart. Seine Finger umfassten meine Hoden und drückten sie sanft. Immer wenn ich heftig zu atmen begann zog er sich zurück und betrachtete meinen bebenden Körper. Nach unendlich langem Genuss kam es mir dann noch einmal heftig. Peter leckte mein Sperma auf und küsste mich. " Unsere Stunde ist vorbei mein Liebster. Ich würde mich freuen wenn du nächste Woche wieder zu mir kommen würdest. Es gibt noch so vieles was ich dir erklären möchte."
Seitdem sind viele Wochen vergangen und ich bin ein anderer Mensch geworden. Peter hat mich zu einem Mann werden lassen und dafür werde ich ihm immer dankbar sein. Ich fürchte, dass unsere Zeit bald vorüber sein wird. Ich merke das an seinen Blicken und Gesten. Er sucht neue Schüler und auch ich werde wohl nach neuen Lehrern suchen, irgendwo in der Welt.

gently


ich konnte mich nicht an seinen Namen erinnern


Samstag, Januar 26, 2019

nur ein freund

Ich betrachtete ihn schon eine ganze Weile. 
Die Nacht war lang. Wir hatten mit ein paar Kumpels die Kneipen der Nachbarschaft abgeklappert. Viel Bier, enorm viel. Ich konnte mich nicht mehr richtig erinnern. Jedenfalls war Paul irgendwann komplett hinüber und konnte nicht mehr richtig laufen, seine Augen blickten ins Nichts. Ich musste ihn stützen als wir nach Hause wankten. Sinnlos ihn in ein Taxi zu setzen, also nahm ich ihn mit zu mir. Er plapperte irgendwas vor sich hin als ich ihn ins Schlafzimmer bugsierte und wehrte sich lasch als ich begann ihn auszuziehen. Von da an war ich wieder klar. Sein Körper brachte alle Sinne wieder zum Leben und ich genoss es langsam sein Hemd aufzuknüpfen, den Gürtel zu lösen, seine Jeans herabzustreifen. Ich sah kurz in sein Gesicht als ich mit den Händen über seinen Slip fuhr - keine Reaktion. Langsam befreite ich seinen Schwanz. So zart. Ich streichelte seine Eier und betastete den Schaft. Der reagierte wenigstens sofort und war ziemlich schnell halb steif. Ich griff etwas fester zu. Unvermittelt begann er zu pissen. All das Bier des Abends. Alles in mein Gesicht und auf meine Brust. Die Wärme und Nässe erregten mich zusätzlich und ich nahm seine Eichel in meinen Mund, schluckte seine Pisse und rieb mich durch meine Hose. Er redete weiter wirres Zeug als ich ihn vorsichtig aufs Bett legte. Die restlichen Tropfen blinkten auf seinem behaarten Bauch und ich leckte sie sanft ab. Sein Steifer ragte in die Höhe und ich begann ihn zu massieren. Schnell begann Paul zu winseln und sich unruhig hin und her zu werfen. Seine Eier drückten sich an den Körper und unvermittelt schoss er sein Sperma in hohem Bogen auf seine Brust. Auch das Sperma leckte ich ihm von der Haut. Dann zog ich mich aus und legte mich zu ihm. Ich war nicht gekommen, aber das würde sich ändern sobald er aufwachte. 

Mittwoch, Januar 16, 2019

Donnerstag, Mai 03, 2012

in der sonne

Kalte Sonne auf einem schwarz-weiss-Foto. So ähnlich ist es hier gerade. Kann noch bis Montag ein paar freie Tage geniessen. In der Wohnung unter uns wird heftig gebohrt und gehämmert. Gleich muss ich rüber in den T-Shirt-Laden um Probeshirts für den Chor zu holen. Die Größen sollten schon stimmen. Nun brauche ich noch Vorlagen für die Bedruckung. Auf die pinken und orangenen Shirts kommen Violin- oder Bassschlüssel, Noten oder Notenzeichen. Wieder einmal ein Kompromiss, aber es könnte gut aussehen. Für das Festival in Saarbrücken muss die Beleuchtung bestimmt werden, aber darum muss ich mich Gott sei Dank nicht kümmern. Wir fahren alle zusamen mit dem Bus. Hotel ist bestellt. Auftritt ist am Samstag beim zweiten Konzert als zweiter Chor. Ideal. Die Choreographien stimmen und wir haben noch ein paar Proben um alles perfekt zu machen. Die Texte sitzen auch einigermaßen. Es ist ganz erstaunlich wie weit wir schon gekommen sind. Ich kann mich noch gut an die vorherigen Programme erinnern bei denen es bis zum Schluss immer wieder gehapert hat.

Mittwoch, April 11, 2012

frech !

Beherzigung

Ach, was soll der Mensch verlangen?
Ist es besser, ruhig bleiben?
Klammernd fest sich anzuhangen?
Ist es besser, sich zu treiben?
Soll er sich ein Häuschen bauen?
Soll er unter Zelten leben?
Soll er auf die Felsen trauen?
Selbst die festen Felsen beben.
Eines schickt sich nicht für alle!
Sehe jeder, wie ers treibe,
Sehe jeder, wo er bleibe,
Und wer steht, dass er nicht falle!


Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

das nasse hemd

Samstag, Februar 11, 2012

Montag, Februar 06, 2012

umhüllung weiß

in a sentimental mood

erwartung

tendresse

une promesse

So, schnell noch ein paar Bilder gepostet und dann wieder raus in die Kälte zur Beiratssitzung, die ich heute 
leiten muss.

stimmung- weiß

Samstag, Februar 04, 2012

Donnerstag, Januar 05, 2012

Sonntag, Januar 30, 2011

awake - in the light

that´s the way it is

XXL…ieben

manche menschen schauen
nachrichten im fernsehen
während wir uns lieben
um . 8
und manche bringen sich durch
1 dummen ZUFALL GEGENSEITIG um
um . 8
während wir uns über
die modernen dichter unterhalten
manchmal spüren wir das große glück
noch nicht
dem totenreich anzugehören das
uns aus den augen der politiker anstarrt
als sei das ganze leben 1 diktatur
aus wiederholten wiederholungen
und manchmal ahnen wir
wie kostbar die sekunden sind
die wir NICHT ZÄHLEN sondern
restlos von uns überweltigt bleiben
weil wir sterne
in den groß gewordenen pupillen sehen
Tom de Toys (*1968)

nach der arbeit