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Mittwoch, Februar 27, 2019

rembrandt-style



Whoever you are holding me now in hand,
Without one thing all will be useless,
I give you fair warning before you attempt me further,
I am not what you supposed, but far different.

Who is he that would become my follower?
Who would sign himself a candidate for my affections?

The way is suspicious, the result uncertain, perhaps destructive,
You would have to give up all else, I alone would expect to be your sole and exclusive standard,
Your novitiate would even then be long and exhausting,
The whole past theory of your life and all conformity to the lives around you would have to be abandon’d,
Therefore release me now before troubling yourself any further, let go your hand from my shoulders,
Put me down and depart on your way.

Or else by stealth in some wood for trial,
Or back of a rock in the open air,
(For in any roof’d room of a house I emerge not, nor in company,
And in libraries I lie as one dumb, a gawk, or unborn, or dead,)
But just possibly with you on a high hill, first watching lest any person for miles around approach unawares,
Or possibly with you sailing at sea, or on the beach of the sea or some quiet island,
Here to put your lips upon mine I permit you,
With the comrade’s long-dwelling kiss or the new husband’s kiss,
For I am the new husband and I am the comrade.

Or if you will, thrusting me beneath your clothing,
Where I may feel the throbs of your heart or rest upon your hip,
Carry me when you go forth over land or sea;
For thus merely touching you is enough, is best,
And thus touching you would I silently sleep and be carried eternally.

But these leaves conning you con at peril,
For these leaves and me you will not understand,
They will elude you at first and still more afterward, I will certainly elude you,
Even while you should think you had unquestionably caught me, behold!
Already you see I have escaped from you.

For it is not for what I have put into it that I have written this book,
Nor is it by reading it you will acquire it,
Nor do those know me best who admire me and vauntingly praise me,
Nor will the candidates for my love (unless at most a very few) prove victorious,
Nor will my poems do good only, they will do just as much evil, perhaps more,
For all is useless without that which you may guess at many times and not hit, that which I hinted at;
Therefore release me and depart on your way.

Walt Whitman, "Whoever You Are Holding Me Now in Hand" from Leaves of Grass 

Freitag, Februar 22, 2019

Mittwoch, Februar 20, 2019

Dienstag, Februar 19, 2019

pause



Ich lag da und dachte nach und beim Denken begann ich plötzlich meinen Körper zu fühlen. Das Blut das warm alle Glieder durchströmte, ein leichtes Pochen an der rechten Schläfe, der sanfte Druck meiner Hände auf meinem Bauch und das Erwachen meines Penis, der mir groß und stark diesen Abend versüßen würde.

afterwork


Sonntag, Februar 17, 2019

sunday morning pleasure

















A wouldn't it be nice to get on with me neighbours
But they make it very clear
They've got no room for ravers
They stop me from groovin', they bang on me wall
They doing me crust in, it's no good at all - ah
Lazy Sunday afternoon
I've got no mind to worry
I close my eyes and drift away-a
Here we all are sittin' in a rainbow
Gor blimey hello Mrs. Jones
How's old Bert's lumbago? He mustn't grumble
Tweedle dee bite
I'll sing you a song with no words and no tune
Tweedle dee bite
To sing in your party while you souse at the moon - oh yeah
Lazy Sunday afternoon-a - tweedle dee bite - tweedle dee bite - tweedle dee bite
I've got no mind to worry - yeah - I've got no mind to worry
Close my eyes and drift away-a
Root-de-doo-de-doo, a-root-de-doot-de doy di
A-root-de doot de dumb, a-ree-de-dee-de-doo dee - doo doo ....
There's no one to hear me, there's nothing to say
And no one can stop me from feeling this way - yeah
Lazy Sunday afternoon
I've got no mind to worry
Close my eyes and drift away
Lazy Sunday afternoon
I've got no mind to worry
Close my eyes and drift a-
Close my mind and drift away
Close my eyes and drift away
Songwriter: Ronnie Lane / Steve Marriott

Montag, Februar 04, 2019

Samstag, Februar 02, 2019

l´après-midi d´un faune


comme d´habitude

Je me lève
Et je te bouscule 
Tu ne te réveilles pas
Comme d'habitude
Sur toi je remonte le drap
J'ai peur que tu aies froid
Comme d'habitude
Ma main caresse tes cheveux
Presque malgré moi
Comme d'habitude
Mais toi tu me tournes le dos
Comme d'habitude
Alors je m'habille très vite
Je sors de la chambre
Comme d'habitude
Tout seul je bois mon café
Je suis en retard
Comme d'habitude
Sans bruit je quitte la maison
Tout est gris dehors
Comme d'habitude
J'ai froid, je relève mon col
Comme d'habitude
Comme d'habitude
Toute la journée
Je vais jouer à faire semblant
Comme d'habitude
Je vais sourire
Comme d'habitude
Je vais même rire
Comme d'habitude
Enfin je vais vivre
Comme d'habitude
Et puis le jour s'en ira
Moi je reviendrai
Comme d'habitude
Tu seras sortie
Et pas encore rentrée
Comme d'habitude
Tout seul j'irai me coucher
Dans ce grand lit froid
Comme d'habitude
Mes larmes, je les cacherai
Comme d'habitude
Comme d'habitude
Même la nuit
Je vais jouer à faire semblant
Comme d'habitude
Tu rentreras
Comme d'habitude
Je t'attendrai
Comme d'habitude
Tu me souriras
Comme d'habitude
Comme d'habitude
Tu te déshabilleras
Comme d'habitude
Tu te coucheras
Comme d'habitude
On s'embrassera
Comme d'habitude
Songwriter: Claude Francois / Gilles Thibaut / Jacques Revaux

Freitag, Februar 01, 2019

später am Tag


Er bot sich mir dar so wie er sich jedem Mann darbot der genug zahlte. Ich fand ihn hinreichend schön und hatte die vereinbarte Summe auf den Nachttisch gelegt. Sehr komfortabel war er nicht eingerichtet, aber das Zimmer war sauber, die Bettwäsche frisch aufgezogen. Der junge Mann schien ein Faible für Stiefel zu haben, denn an der Wand standen etliche Paare ordentlich nebeneinander aufgereiht. Ich würde ihn später bitten die schwarzen mit den besonders dicken Sohlen anzuziehen. Es würde Spaß machen sie zu lecken und ihm dabei von unten in die Augen zu sehen, seinen kräftigen Schwanz auf halbem Weg. Mir gefielen auch seine Füße, nicht zu klein, männlich, gut gepflegt. Ich bat ihn deshalb sich halb auf das Bett zu legen damit ich ihn besser betrachten konnte. Sein Hintern war extrem schön. Leicht behaart, prall, schön gebräunt. Sicher war sein Loch so behaart wie der Rest seinen Körpers. Ich freute mich schon auf die körperwarme, nur leicht verschwitzte Rosette in die ich mit meiner Zunge eindringen würde. Noch leicht unentschlossen begann ich mich auszuziehen. er sah mir von seiner Position aus zu. Kein Lächeln, das wäre auch sehr unpassend gewesen. Ich hockte mich auf den Teppich und besah ihn mir noch näher, dann begann ich an seinen Füßen zu lecken. Er hatte sie vorher nicht gewaschen, ahnte nichts von meinen kleinen Wünschen und so fühlten sie sich genau richtig an und verströmten einen leichten, männlichen Duft. Sein Hintern war mir jetzt viel näher und ich sah wie sich unten seine Eier leicht zusammenzogen und er begann sein Loch zu trainieren. er zog es zusammen, Entspannung, Zusammenziehen. Ein Künstler! Mein Schwanz war mittlerweile hart und ich rieb mit der Eichel an seinen Fußsohlen und verteilte dabei meinen Vorsaft. Das dauerte einige Zeit, aber er lag bequem., so wie er da lag. Ich hatte nicht vor ihn schnell aus meinen Diensten zu entlassen, aber es war Zeit dass ich mich um diesen Hintern kümmerte. Der Geruch war auch hier angenehm. Leichter Schweiß, er war auch feucht, und das angenehme Aroma das eine perfekte Rosette so bietet. Als ich ihn mit der Zunge zu liebkosen begann, musste ich feststellen, dass er so gut schmeckte wie er roch. Wie viele Männer hatten da schon ihre Zungen reingesteckt und ihre Schwänze? Langsam drang ich mit der Zunge ein, es ging ziemlich leicht, ich genoss den leicht metallischen Geschmack und er begann zu stöhnen. Kein Fake, echter Genuss. Er war sein Geld wert! Ich beschloss später noch einen Schein extra zur anderen Summe hinzuzufügen.....

caressing


in my dreams



die stunde der wahrheit



Dienstag, Januar 29, 2019

Samstag, Januar 26, 2019

danach



roomservice

Der Tag war fürchterlich gelaufen. Eine endlose Abfolge von Besprechungen. Keine Fortschritte, mein Projekt kam nicht richtig voran. Am Nachmittag merkte ich wie meine Konzentration nachließ. Immer wieder ertappte ich mich dabei die wenigen attraktiven Anzugträger anzustarren und abzuschätzen was ich mit ihnen anstellen könnte. Es ergab sich nichts und da niemand Anstalten machte noch irgendwo den Abend ausklingen zu lassen ging ich auf mein Zimmer. Ich genieße es nackt zu sein, leicht verschwitzt vom Tag, dieser Geruch nach Mann, mein eigener, spezieller Duft. Ich durchsuchte die einschlägigen Seiten, aber die Männer auf Scruff waren langweilig oder zu weit entfernt. Ich sah mir ein paar Fotos an und wichste meinen Schwanz dabei, aber nur sanft und so weit, dass ich in die richtige Stimmung kam. Überraschung? Ja, das hatte ich schon lange nicht mehr probiert. Ich rief den Room-Service an und bestellte einen Whiskey. Dann genoss ich die Minuten der Spannung. Die Chancen waren gering, aber das machte das Spiel noch interessanter. Als es an der Tür klopfte blieb ich so liegen wie ich war. 
Bingo! Groß, blond, muskulös, jung. Ein Student vielleicht der sich etwas hinzuverdienen wollte. Erst starrte er ziemlich überrascht auf meinen Schwanz, fasste sich dann aber und stellte den Whiskey auf den Nachttisch. Ich hörte schon das "Kann ich sonst irgendwas für sie tun?", aber dieser Typ grinste nur, tippte den Zeigefinger in den Whiskey, kam auf mich zu und benetzte meine Eichel mit dem Whiskey. Dann setzte er sich auf die Bettkante, sah mich kurz an und beugte sich schließlich herunter und schluckte meinen Whiskey-Schwanz. Oh Gott, so gut hatte das schon lange keiner mehr gemacht. Ich entspannte mich völlig und überließ mich seiner Lust. Kurz bevor ich kam ließ er von mir ab und stand auf. "Wow, du bist gut" ich lächelte ihn an und er nickte:"ich weiß!" 
Es war ein Vergnügen ihm zuzusehen wie er sich auszog. Langsam und männlich. Kein Haar am Körper, Sixpack und eine breite Brust, kräftige Beine und ein Schwanz wie ein Gedicht. Dick und lang, beschnitten, mit einer großen, glänzenden Eichel. Noch nicht ganz ausgefahren, aber ziemlich hervorstehend. "Komm näher!" und er kam, so dass ich jetzt ihn verwöhnen konnte. Er roch und schmeckte sauber und frisch und ich stellte ihn mir unter der Dusche vor. "Mein Dienst ist zu ende, ich kann bei dir bleiben wenn du das willst." Was für eine Frage!

ce matin


my brother and a friend


nur ein freund

Ich betrachtete ihn schon eine ganze Weile. 
Die Nacht war lang. Wir hatten mit ein paar Kumpels die Kneipen der Nachbarschaft abgeklappert. Viel Bier, enorm viel. Ich konnte mich nicht mehr richtig erinnern. Jedenfalls war Paul irgendwann komplett hinüber und konnte nicht mehr richtig laufen, seine Augen blickten ins Nichts. Ich musste ihn stützen als wir nach Hause wankten. Sinnlos ihn in ein Taxi zu setzen, also nahm ich ihn mit zu mir. Er plapperte irgendwas vor sich hin als ich ihn ins Schlafzimmer bugsierte und wehrte sich lasch als ich begann ihn auszuziehen. Von da an war ich wieder klar. Sein Körper brachte alle Sinne wieder zum Leben und ich genoss es langsam sein Hemd aufzuknüpfen, den Gürtel zu lösen, seine Jeans herabzustreifen. Ich sah kurz in sein Gesicht als ich mit den Händen über seinen Slip fuhr - keine Reaktion. Langsam befreite ich seinen Schwanz. So zart. Ich streichelte seine Eier und betastete den Schaft. Der reagierte wenigstens sofort und war ziemlich schnell halb steif. Ich griff etwas fester zu. Unvermittelt begann er zu pissen. All das Bier des Abends. Alles in mein Gesicht und auf meine Brust. Die Wärme und Nässe erregten mich zusätzlich und ich nahm seine Eichel in meinen Mund, schluckte seine Pisse und rieb mich durch meine Hose. Er redete weiter wirres Zeug als ich ihn vorsichtig aufs Bett legte. Die restlichen Tropfen blinkten auf seinem behaarten Bauch und ich leckte sie sanft ab. Sein Steifer ragte in die Höhe und ich begann ihn zu massieren. Schnell begann Paul zu winseln und sich unruhig hin und her zu werfen. Seine Eier drückten sich an den Körper und unvermittelt schoss er sein Sperma in hohem Bogen auf seine Brust. Auch das Sperma leckte ich ihm von der Haut. Dann zog ich mich aus und legte mich zu ihm. Ich war nicht gekommen, aber das würde sich ändern sobald er aufwachte.