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Mittwoch, Februar 20, 2019

Freitag, Februar 08, 2019

un ami



Es war einer der härteren Tage gewesen. Harte körperliche Arbeit. Luis stand der Sinn nach einer Zigarette. Er lehnte sich zurück, inhalierte den Rauch tief und trotzdem roch er noch seinen verschwitzten Körper. Nachher würde er duschen. Später. Er nahm noch einen Zug und warf dann die Kippe weg. Seine linke Hand fuhr in seine Hose unter den Slip und begann mit groben Bewegungen seinen Schwanz zu drücken. Seine beiden neuen Kollegen hatten ihn den ganzen Tag geil gemacht wie sie sich auf den Baugerüsten reckten und dabei ihre Arschritzen präsentierten. Der eine in strahlendem weiß, der andere so gebräunt wie der übrige Körper. Luis hatte sich vorgestellt wie er seinen Mund an ihre Fotzen drücken und seine Zunge ihre feuchten Löcher durchdringen würde. Jetzt zogen die beiden wahrscheinlich frisch geduscht mit ihren Freundinnen durch die Bars und Luis würde den Abend wie üblich allein verbringen.
Sein Schwanz war jetzt richtig hart und Vorsaft tropfte in den Slip und Luis Scham. Er nahm den Duft des Spermas von gestern und der Pisse von heute wahr. Den Slip wechselte er nur alle paar Tage, wenn er überhaupt einen trug, denn am liebsten fühlte er seine Männlichkeit direkt auf seiner Haut und es war ihm egal ob man das sah. Seine älteren Kollegen kannten das schon und rissen ihre Witze, mehr aus Verlegenheit oder Neid, denn was sich in seiner Arbeitshose abzeichnete war viel größer als das was sie selbst bieten konnten. Luis wusste das und es gefiel ihm. Manchmal drohte er sogar lachend ihre Löcher zu ficken. Männersprüche. Bau.
Allein war er nicht so mutig, hatte aber die Kunst des Wichsens gewissenhaft erlernt und konnte sich mit seinen Händen einen ganzen Abend lang befriedigen, bis er sein Sperma in hohem Bogen bis zu seinem Gesicht spritzte. Manchmal schlief er dann so ein und wusch sich am nächsten Morgen nur grob das Gesicht ohne groß auf die Spuren der Nacht zu achten.
Luis spuckte sich noch einmal in die Hand und umfasste dann sein Glied. Er hielt nichts davon sich zu rasieren und so wucherte sein Schamhaar um den Schwanz und am Sack. Dieses Haar glänzte nun von seiner Spucke und sein männlicher Duft wurde noch intensiver. Mit der Rechten zerrte er noch eine Zigarette aus der Packung und steckte sie sich in den Mund. Er dachte an den blonden mit dem weißen Arsch. Ganz blank war der, nicht mal Haare auf der Brust und den Beinen. Wahrscheinlich rasierte der sogar seinen Schwanz. Und als Luis sich vorstellte wie er diesen blanken Körper ficken würde kam es ihm und er verspritzte seine Sahne auf seine Brust und sein Kinn.
Bald stand er auf, zündete sich die Zigarette an die immer noch in seinem Mundwinkel hing, zog sich die Hose zurecht und machte sich in der kleinen Küche etwas zu essen. Morgen würde er sich den blonden vornehmen. Ganz bestimmt!

Mittwoch, Januar 30, 2019

Samstag, Januar 26, 2019

Mittwoch, Januar 16, 2019

sunday morning words


this works without words.

you so fresh and I with the remains of the past day and last night. all sensation concentrated only on this one place, head still in the sleepy fog, gentle pressure. your penetration as a morning pain. a mixture of pounding vocals that comes out of my mouth. I press my head down on the pillow, my tongue licks the white fabric. no more loud.

and then everything feels just warm. I can hear you again, your consonants mingling with my vocals and forming our words. Sunday morning words.



Sunday morning words.

Freitag, Mai 04, 2012

a break

I love coffee, I love tea,
I love the Java Jive and it loves me
Coffee and tea and the java and me,
A cup, a cup, a cup, a cup, a cup! 

I love java sweet and hot,
Whoops, Mister Moto, I'm a coffee pot
Shoot me the pot, and I'll pour me a shot,
A cup, a cup, a cup, a cup, a cup! 

Oh slip me a slug from the wonderful mug
and I'll cut a rug 'til I'm snug in a jug
A slice of onion and a raw one,
Draw one!
Waiter, waiter, percolator!

entflammt



Freitag, April 13, 2012

séduction

some foolish things

 A cigarette that bares a lipstick's traces
An airline ticket to romantic places
Still my heart has wings
These foolish things remind me of you.
A tinkling piano in the next apartment
Those stumblin'words
That told you what my heart meant
A fair ground painted swings
These foolish things remind me of you.

 




You came, you saw, you conquered me
When you did that to me
I knew somehow this had to be
The winds of march that made my heart a dancer
A telephone that rings but who's to answer
Oh, how the ghost of you clings
These foolish things remind me of you

le rouge et la fumée

gift und liebe

On fait tout un tabac
Quand l’amour s’en vient ou s’en va
On est les cigarettes
Qu’il roule quand il a envie
Et je deviens fumée
Pour t’intoxiquer
De moi
Blonde ou brune
Brune ou blonde
Je le serai pour toi

tout n´est que fumée

der mann nebenan


Quand tu es dans la lune
Les idées en panne
Je me voudrais brune
Comme une gitane
Me glisser entre tes doigts
Et puis me brûler
Me consumer pour toi
N’être que fumée
Quand tu es dans ce monde
Où tes rêves t’entraînent
Je me voudrais blonde
Comme une américaine
Être douce et sage ou sucrée
T’emmener sur mon nuage de fumée

gedanken am nachmittag



L’amour c’est comme une cigarette

Ça brûle et ça monte à la tête

Quand on ne peut plus s’en passer

Tout ça s’envole en fumée.

L’amour c’est comme une cigarette

Ça flambe comme une allumette

Ça pique les yeux ça fait pleurer

Et ça s’envole en fumée.

Samstag, März 31, 2012

vision

kontrolle

Tom Bresemann




im fernsehn kopuliert Shakira
mit einem stuhl.
im fenster ist der himmel
blau.
die zigaretten schmecken frisch.
nach diesem winter
lassen wir alle blumen stehn
und kapfen an
daz werde wip. der frühling
ist ein videoclip.
der stuhl ist durch,
jetzt kommt der tisch.

when life goes wrong

pensif

Laundry
All our life
so much laundry;
each day’s doing or not
comes clean,
flows off and away
to blend with other sins
of this world. Each day
begins in new skin,
blessed by the elements
charged to take us
out again to do or undo
what’s been assigned.
From socks to shirts
the selves we shed
lift off the line
as if they own
a life apart
from the one we offer.
There is joy in clean laundry.
All is forgiven in water, sun
and air. We offer our day’s deeds
to the blue-eyed sky, with soap and prayer,
our arms up, then lowered in supplication. 
Ted Kooser

je t´attends


Noch eine Zigarette. Gleich muss er da sein. Ein letzter Zug. Das ungewisse Kribbeln. Die Haut, die jede kommende Berührung erspürt; schmerzend und lustvoll.

Sonntag, März 18, 2012