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Freitag, Juni 16, 2023

Donnerstag, Oktober 17, 2019

Dienstag, März 05, 2019

Mittwoch, Februar 27, 2019

erwachsen werden




Ich wuchs in einer Zeit auf in der es noch kein Internet gab. Meine Welt war das Dorf in dem wir lebten, meine Eltern die mich liebevoll, aber streng erzogen, meine Freunde mit denen ich Fußball spielte. Nach der Schule half ich meinem Vater auf dem Hof und ging am Sonntag mit der ganzen Familie in die Kirche. Schon mit zwölf, als mein Körper sich zu entwickeln begann, wusste ich, dass ich anders war als alle Menschen die ich kannte. Diese Fremdheit machte mich zu einem schüchternen jungen Mann und ich zog mich in mich selbst zurück.

Mit dreizehn verliebte ich mich in unseren Knecht der seit ein paar Monaten auf dem Hof meiner Eltern arbeitete. Wenn ich ihn mit freiem Oberkörper auf dem Feld arbeiten sah zog es mich zu ihm hin und heimlich bewunderte ich seine Muskeln, die kräftigen Beine und die männliche Brust. Ich wusste kaum was ich mit ihm reden sollte und dass ich eine Erektion bekam war mir peinlich. Was sollte das? Ein Mann verliebte sich doch immer in eine Frau! Ich begann ihm nachzustellen und einmal sah ich, wie er sich in der Scheune selbst befriedigte. Ein Sonnenstrahl fiel durch das nur angelehnte Tor direkt auf sein steifes Glied das er konzentriert rieb und laut dabei stöhnte. Sein Samen spritzte in einem großen Bogen auf den Boden. Als er seine Hose wieder hochzog ohne sich zu säubern, lief ich so schnell ich konnte ins Haus und in mein Zimmer.
Sich selbst zu berühren war eine Sünde und so wagte ich es nicht, aber in der Nacht erwachte ich als mitten in meinen Träumen mein Sperma warm auf meinen Bauch spritzte. Von da an war ich ein Sünder und vergrub mich noch mehr in meine Hausaufgaben und sonstigen Tätigkeiten.
Der Knecht schwängerte eine Frau aus dem Dorf und verschwand plötzlich. In meinen Gedanken blieb er noch eine ganze Weile bei mir.

Jahre später, als ich die Schule mit guten Noten abgeschlossen hatte, empfahl unser Pfarrer dass meine Eltern mich studieren lassen sollten. Sie folgten seinem Rat und so fand ich mich unvermutet in der Universitätsstadt X. Der Pfarrer hatte mir ein Zimmer im Haus seines Bruders vermittelt und so stand ich an einem warmen Herbsttag im Wohnzimmer von Herrn M, der so gar keine Ähnlichkeit mit seinem Bruder hatte. Er mochte Mitte 40 sein, war groß und stark und soweit ich sehen konnte sehr behaart. Mich durchlief ein Kribbeln und ich brachte mal wieder kein Wort heraus. Herr M lächelte "Du kannst dich hier wie zuhause fühlen. Ich bin froh, dass mal wieder Leben in diesem Haus ist. Dein Zimmer ist oben, direkt neben meinem Schlafzimmer, aber setz dich erstmal hin, wir trinken einen Schluck zur Begrüßung!" Er zwinkerte mir zu und ich würgte ein "Danke" hervor. 
M holte zwei Dosen Bier und wir tranken schweigend. Je mehr ich ihn betrachtete umso schöner fand ich ihn. "Hier im Haus gibt es keine Regeln, Thomas. Ich werde ganz sicher nicht für dich kochen, dafür kontrollier ich dann auch nicht wen du mit in dein Bett schleppst." Er grinste noch breiter als vorher als er sah wie ich errötete. "Das werde ich ganz bestimmt nicht tun Herr M!" "Du bist doch ein prächtiger junger Mann und bestimmt platzt dir dein Schwanz jeden Tag vor Geilheit. Mir ging das jedenfalls in deinem Alter so und heute auch noch oft. Und nenn mich Martin, ich bin kein Herr" "Ja" ich wollte aufstehen und mich in mein Zimmer flüchten. Das war zuviel und so neu, aber er hielt mich zurück. "Nun lauf doch nicht gleich weg. Ich hol uns noch ein Bier und dann erzählst du mir von dir. Wir haben den ganzen Abend Zeit." Er ging in die Küche und ich wartete nervös, was sollte ich ihm bloß erzählen? Da gab es doch nichts. 
Martin kam mit zwei weiteren Dosen Bier zurück und drückte mir eine in die Hand. "Auf ein gutes Zusammenleben! Ich glaube wir werden viel Spaß miteinander haben."

In der Nacht wälzte ich mich schlaflos in meinem neuen Bett hin und her. Ich dachte die ganze Zeit an Herrn M, Martin. Ich stellte mir vor wie er mich berührte und küsste. Zwischendurch musste ich ständig zur Toilette um das Bier wieder los zu werden. Aus dem Nachbarzimmer hörte ich keinerlei Geräusche. Dann schlief ich am frühen Morgen doch noch ein.

Ich erwachte als es an meiner Tür klopfte. Ohne zu überlegen und ziemlich verschlafen rief ich "Herein" und Martin öffnete die Tür. "Guten Morgen Thomas! Ich hoffe du hast eine gute erste Nacht verbracht und als besonderen Service, aber nur heute, bring ich dir einen starken Kaffee." Ich hörte gar nicht was er sagte, denn er war vollkommen nackt!
Ich konnte mich nicht erinnern jemals einen Mann komplett nackt gesehen zu haben. Meine Freunde im Dorf standen nach dem Fußball immer in ihren Unterhosen unter der Dusche und meinen Vater kannte ich nur in seiner Arbeitskleidung oder im Sonntagsanzug. Einzig der Schwanz des Knechts blieb mir in Erinnerung, aber der war mit dem Glied von Martin nicht zu vergleichen, das dick und lang aus dem schwarzen Schamhaar baumelte. 
"Du kannst den Mund wieder zumachen, Thomas! Beeindruckt dich mein Schwanz so sehr, dass du vergisst mir einen guten Morgen zu wünschen?" Ich fuhr zusammen und stammelte "Guten Morgen." "Es ehrt mich sehr dass ich dir gefalle und du gefällst mir auch ausnehmend gut, weißt du? Schon als du gestern vor der Tür standst hab ich gedacht was ich für ein Glück habe einen so schönen jungen Mann bei mir zu haben. Wenn du dich noch erinnerst, hab ich dir gestern auch gesagt, dass du hier im Haus tun und lassen kannst was du willst..." Ich verschüttete etwas Kaffee auf die Bettdecke und gab Martin den willkommenen Vorwand die Decke wegzuziehen damit er sie in die Wäsche tun konnte. So lag ich dann plötzlich nackt vor ihm und er konnte sehen wie sehr er mich erregt hatte. 
"Du bist noch vollkommen unschuldig, was? Sag kein Wort! Ich kann mir vorstellen wie du aufgewachsen bist, ohne deine Lust genießen zu können." Er nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz der ziemlich schnell steif wurde. "Bitte nicht", aber das war das Gegenteil von dem was ich wollte und er wusste es. Er führte meinen Mund an seine Eichel und sie schmeckte so gut wie mir nie etwas geschmeckt hatte. Ich saugte seinen Vorsaft wie Nektar und der Vorsaft floss in Strömen. Dann zog er mich auf den Teppich, kippte meine Schenkel nach oben und sah meinen Hintern an, bewunderte mein blond behaartes Loch, erkundete es mit seinem Vorsaft und einem Finger und ich schnurrte wie ein Kätzchen das zum ersten Mal seine Milch schleckte. 
Er war ein Mann und ich war ein Jüngling und so bereitete er mit viel Geduld mein Loch darauf vor seinen Schwanz aufzunehmen. Es war so geil den Schmerz zu spüren den er mir bereitete und die Geilheit in seinen Augen und seinen Stößen zu erleben. 
Martin war ein rücksichtsloser Liebhaber der zunächst nur an seine eigene Befriedigung dachte und das gefiel mir. Er benutzte mich wie man eine Puppe benutzt. Als er dann seinen Samen in mich gespritzt hatte, begann er meinen Schwanz zu liebkosen. Seine Zunge fuhr den Schaft hinauf und herunter, umkreiste meine Eichel, dann meine Hoden, den Damm und mein Loch aus dem sein Sperma sickerte. Er nahm es auf und küsste mich und als ich ihn schmeckte kam es mir so gewaltig wie noch nie und ganz ohne ein Zutun spritzte meine Ladung weit ins Zimmer.

Es mag sich kitschig anhören, aber ich blieb bei ihm auch nachdem ich mein Studium abgeschlossen hatte. Das ist alles nun schon zwanzig Jahre her. Ab und zu vermieten wir "mein" Zimmer an junge Männer die uns beiden gefallen und haben ziemlich viel Spaß mit ihnen. 
Meine Eltern und der Pfarrer erfuhren nie was geschehen war, wir hatten allerdings auch kaum noch Kontakt zu ihnen. Unsere Welten waren einfach zu verschieden....

Montag, Februar 25, 2019

Am Strand

Es war eigentlich zu kalt um an den Strand zu gehen, aber meine Mutter hatte gesagt es würde gut sein, wenn ich mit meinem neuen Stiefvater etwas unternehmen würde. Ich hatte das ganze Jahr im Ausland studiert und hatte von der Romanze meiner Mutter nichts mitbekommen. Mein Vater war vor drei Jahren einfach verschwunden, die Scheidung war lange durch und so war es eigentlich nicht verwunderlich, dass sie eine neue Partnerschaft gesucht hatte. Ich war allerdings überrascht, dass sie diesen Mann geheiratet hatte, der so ganz anders war als mein Vater. Mike war so alt wie meine Mutter, also Mitte 40, athletisch gebaut, stark behaart und er hatte diesen besonderen Blick der mich total nervös machte seit ich ihn auf der Hochzeit zum ersten Mal gesehen hatte. So ein Blick der einen völlig durchdringen konnte.

Nun war ich das fünfte Rad am Wagen auf ihrer Hochzeitsreise.... Sie hatten einen kleinen Bungalow gemietet. Ich schlief auf dem Sofa im Wohnzimmer und musste mir jede Nacht das Stöhnen der beiden anhören. Ich stellte mir dann beim Wichsen vor wie dieser Mann meine Mutter fickte und fühlte mich unwohl aber es erregte mich doch irgendwie.

Zum felsigen Strand war es nicht weit. Mike hatte kurze Shorts an und ein blassblaues Sweatshirt. Den ganzen Weg sah ich wie sich die Muskeln an seinen Oberschenkeln spannten und entspannten und wünschte mir dass ich auch einmal solche Beine haben würde. Als wir einen großen, flachen Felsen entdeckten breiteten wir unsere Badetücher aus und legten uns hin. Die Brandung war stark, aber immerhin kam die Sonne hervor und es wurde deutlich wärmer.
"Was dagegen wenn ich mich ganz ausziehe? Hier ist kein Mensch und ich werde gern überall braun", Mike wartete gar keine Antwort von mir ab sondern zog sich das Sweatshirt über den Kopf und schlüpfte dann aus seiner Hose. Er trug keinen Slip. Ich saß mit angewinkelten Beinen auf meinem Handtuch und traute mich kaum hinzusehen. Sein Schwanz war dunkler als der Rest des Körpers, dick und beschnitten, die Eichel groß und rosig. Mike stand da, fuhr sich durch die Haare, griff an seinen Schwanz und machte zwei, drei Bewegungen wie beim Wichsen. "Willst du dich nicht auch ausziehen, Tom? Wir sind doch unter uns, bin ja jetzt sowas wie dein Dad." er lachte auf, "Du musst nicht schüchtern sein, ich hab schon so viele nackte Jungs gesehen..." Wieder ein Lachen. 
Oh mein Gott, ich konnte doch jetzt nicht meine Hose ausziehen. Er würde meinen Steifen sehen und dann.... "Na, dann bleib so wie du bist, stört mich auch nicht." Mike legte sich auf den Rücken, schloss die Augen und genoss offensichtlich die wärmende Sonne. Ich saß weiter da, starrte aufs Meer und warf immer wieder einen Blick auf seinen Schwanz, der sich langsam versteifte und erst über Mikes Bauch wanderte um schließlich in die Höhe zu stehen. Er schlief, oder? Mein Schwanz war mittlerweile hart geworden und ich rieb ihn durch die Hose. Was würde er tun wenn er mich erwischte? Ich beschloss ins Wasser zu gehen um mich abzukühlen. Das Schwimmen tat gut, mein Schwanz schrumpfte zusammen, aber die Gedanken blieben bei seinem Körper.
Als ich zurückkam lag Mike noch genau so da wie ich ihn verlassen hatte. Meine nasse Badehose zog ich jetzt aus, legte sie zum trocknen auf den Felsen und ließ mich selbst von den Sonnenstrahlen trocknen. Sein Schwanz war noch immer halb steif und ich bekam sofort wieder eine Erektion als ich mir vorstellte mich zwischen seine Beine zu hocken und sein Glied in den Mund zu nehmen.

"Du hast einen tollen Körper, Stiefsohn. Da könnte ein alter Mann schon mal schwach werden...." Verdammt, er hatte mich die ganze Zeit beobachtet, "Na los, fass mich an, was gibt es denn geileres als so in der Sonne Sex zu haben. Kein schlechtes Gewissen. Einfach Spaß." Er setzte sich auf und sah mir in die Augen und ich sah dort einfach nur Lust und Geilheit und in dem Moment wusste ich, dass wir beide gleich dachten und ich kniete mich an seine Seite und küsste seine Schenkel, seine Eier, seinen Schwanz und wir balgten herum und erregten uns gegenseitig. Es war geil und es war frei. Bis zum Mittag betasteten und befühlten wir uns bis wir beide kamen. Fast mehr aus Erschöpfung, um es endlich zu einem Ende zu bringen.
"Deine Mutter wird hiervon nie etwas erfahren, mein Sohn. Morgen ist sie den ganzen Tag mit dieser Bekannten auf Tour. Du wirst dann zu mir ins Bett kommen und wir werden beenden was wir heute begonnen haben und wenn es dir gefällt, werden wir das auch zuhause wiederholen."

So wurde Mike mein Lehrer und er brachte mir alles bei was ich wissen musste.

Freitag, Februar 22, 2019

Mittwoch, Februar 20, 2019

Samstag, Februar 16, 2019

Ein alter Freund

Ich muss zugeben, dass ich es einfach öfter brauche als meine Freundin. Mein Schwanz ist ständig hart, meine Gedanken kreisen immer wieder um das eine. Wir stritten in dieser Phase unserer Beziehung ständig und sie ließ mich nicht mehr an sich ran. Ich wichste zu Pornos, unter der Dusche oder zwischendurch im Büro auf der Toilette. Aber das waren nur Notlösungen um den Druck abzubauen. Unsere Beziehung würde scheitern, das war mir klar. Es war frustrierend und ich fühlte mich ausgelaugt und leer. 
Der Anruf von Carl riss mich aus meinen trüben Gedanken. Carl war ein alter Schulfreund. Wir hatten uns aber bald nach dem Abitur aus den Augen verloren. Jetzt war er wieder in der Stadt und fragte ob er auf ein Glas Wein vorbeikommen könnte, alte Erinnerungen aufwärmen.
Ja, alte Erinnerungen. Als wir 14 waren hatten wir zusammen gewichst, unsere Körper entdeckt. Alles ganz heimlich und spannend und ohne Bedeutung. Warum nur wurde ich jetzt plötzlich geil wenn ich an damals dachte.... Ich war einfach total überreizt. Sandra war nach unserem letzten Streit zu einer Freundin gezogen und ich hatte die Wohnung für mich allein, also lud ich Carl noch für denselben Abend ein, besorgte einen wirklich guten Rotwein und freute mich auf einen entspannten Abend.
Als er dann in der Tür stand erkannte ich ihn fast nicht wieder. Er war attraktiver als ich mir ausgemalt hatte und von einem Selbstbewusstsein das ich mir für mich selbst gewünscht hätte. Unser Gespräch drehte sich zunächst um unseren Werdegang. Wir hatten uns schließlich fast zehn Jahre nicht gesehen. Carl hatte studiert, lebte mit einem Mann zusammen und als er begann mir von seinen Abenteuern und vom Sex mit seinem Freund zu erzählen erregte es mich und ich war gleichzeitig frustriert, weil in meinem Leben gerade alles den Bach runterging. Die Stimmung war vertraut genug dass ich ihm von meinem Frust erzählen konnte. Er war ein guter Zuhörer und ich ließ alles raus. Mein Gott, ich war kurz vorm Heulen und so in meiner Geschichte, dass ich gar nicht bemerkte wie er mich ansah. Erst als ich aufblickte weil er nichts mehr sagte, sah ich seinen Blick. Ein Blick den ich nicht einordnen konnte. "Thomas, du bist total frustriert, du musst es rauslassen. Erinnerst du dich an unser gemeinsames Wichsen? Für dich war das vielleicht belanglos, aber ich war damals in dich verliebt und hätte alles dafür gegeben mit dir zusammen zu sein..." er verstummte. Mir war das tatsächlich nie bewusst gewesen. "Zeig mir deinen Schwanz. Du brauchst es, ich brauche es. Es ist nichts dabei." Ich wusste nicht was ich sagen sollte, "ich bin nicht schwul" vielleicht, aber als ich das dachte, wusste ich dass das so nicht stimmte. Er lächelte als ob er meine Gedanken lesen könnte, stand auf, zog sich die Schuhe aus und öffnete seine Hose. "Jetzt du!" Und als ich meine Hose auszog:" Wow, dein Schwanz gefällt mir. Mit dem könntest du jeden haben." Ohne auf Antwort zu warten setzte er sich neben mich, nahm meinen Schwanz in die Hand und begann mich zu wichsen. Ich schwöre, dass ich nie im Leben so etwas erotisches erlebt habe. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und überließ mich ganz diesem Gefühl. Als ich nach seinem Schwanz greifen wollte stieß er meine Hand zurück:"Pscht, jetzt geht es nur um dich. Genieße es." Er war zärtlich und fordernd und zögerte meinen Höhepunkt immer wieder heraus. Als ich dann endlich kam spritzte mein Sperma bis zu meinem Hals und hinterließ dicke weiße Flecken auf meinem schwarzen Shirt. Wir mussten beide lachen und dann umarmten wir uns und ich beschmierte dabei sein Hemd mit meiner Sahne und es war uns egal und dann nahm ich seinen Schwanz und erforschte ihn mit meinen Händen und schließlich mit meiner Zunge. Er schmeckte wie ein Gott schmecken musste und ich war sehr bakd wieder erregt und hart.
Wir nahmen den Wein und wechselten ins Schlafzimmer. Ich fickte ihn und kam in ihm und so schliefen wir ein, Trunken vom Wein und vom Begehren. 
Ich weiß, er hat einen Freund und es wird nicht von Dauer sein, aber Carl hat mich aus dem Tief gerettet. Wer weiß, vielleicht nehme ich seine Einladung an. ich bin schon neugierig auf seinen Mann....

Freitag, Februar 15, 2019

later that evening


Wir hatten getrunken und gekifft. John hatte Pornos laufen lassen und dann angefangen sich durch die Hose zu masturbieren. Ich war ganz schön high und wollte noch mehr Alkohol und so setzten wir uns in Johns Wagen und fuhren zum nächsten Supermarkt. Während der Fahrt quasselte er ständig davon wie geil er sei "Komm, fass mal an, wichs mich, ich muss abspritzen, nun mach schon...".  In einer Tour. Aber ich hatte keine Lust. Na ja, Lust hab ich eigentlich immer, aber einem im Auto einen blasen ist unbequem. Hab ich noch nie gemocht. Ist ja auch nicht so dass wir nicht schon oft miteinander rumgemacht hätten. John is ein hübscher Blonder mit nem guten Körper und sein Schwanz.... einfach lecker. Gute Kumpel, das sind wir.

Die Leute am Eingang sahen uns verstohlen an. Ich denke wir konnten nicht mehr richtig gerade gehen. Da hatten sie wenigstens was zu gucken. Der Walmart war verdammt riesig und wir fanden die Getränke nicht. John jammerte immer noch rum dass er jetzt sofort ein Loch bräuchte und tatsächlich beulte sich seine Hose gewaltig. An einem Regal mit irgendwelchen Süßigkeiten packte er mich schließlich und zog mir mit einem Ruck die Hose runter. Geiles Gefühl! Ich beugte mich vor und präsentierte ihm meine ziemlich gut geratenen Arsch. "Na endlich, komm Sau, lass dich von nem geilen Mann ficken" Er sprach laut und war sicher ziemlich weit zu hören. John begann an meinem Loch zu spielen und mit dem Finger reinzustoßen. Ich stöhnte auf. Gutes Gefühl! Dann rotzte er drauf und schob mir seinen fetten Schwanz rein. Eins muss man ihm lassen, er fickt wirklich gut. Schöne langsame, kräftige Stöße. So kommt man als Gefickter voll auf seine Kosten. Von meinem Schwanz tropfte Vorsaft auf den Boden und ins Regal. Da würde sich jemand sehr wundern wenn er die Packung Kekse anfasste.....

Wir hielten ne ganze Weile durch und waren grade kurz vorm Abspritzen als ein Verkäufer um die Ecke kam. Junges Bürschchen, höchstens 20, Hispano. So schwarz glänzende Haare mag ich. Er schien so etwas noch nie gesehen zu haben und war unsicher was er tun sollte. John fickte einfach weiter und ich sah dem Kleinen grinsend in die Augen. Oh ja, das machte ihn geil, aber er wollte ja auch seinen Job nicht verlieren. "Na komm Süßer" rief ich ihm zu und er kam tatsächlich näher. So nah, dass ich ihm zwischen die Beine fassen konnte. Der Griff lohnte sich echt. Schönes großes Teil und es wuchs gewaltig als ich anfing es zu drücken. Ehe er noch einen Rückzieher machen konnte packte ich ihn. John zog seine Latte aus mir und steckte sie dem Jungen ins Gesicht. "Sorry, mein Freund hier is nicht ganz sauber...." Der Junge leckte zart an Johns Riemen und bald auch an meinem, aber wir hatten ihn schnell so weit dass er unsere Schwänze in den Mund nahm. Die kleine Sau rieb wie wild an seiner Hose dabei und kam schon nach kurzer Zeit. Muss ziemlich feucht in seinem Slip geworden sein.

Natürlich verlor er seinen Job, denn später kamen ein paar Leute und beschwerten sich lauthals. Wir wurden rausgeschmissen und der Junge gleich mit. Den Alk hatten wir vergessen, war aber n netter Abend.

later



der schwager (1)




Es war der Tag nach meinem 25. Geburtstag als sich mein Leben änderte. Ich hatte mein Studium noch nicht abgeschlossen und lebte noch bei meinen Eltern, die sich freuten, dass das große Haus und der riesige Garten belebt waren. Miete musste ich keine zahlen, nur mich an der Haus- und Gartenarbeit beteiligen. Ein gutes Arrangement. Ich hatte noch eine Schwester die mit ihrem Mann in der Nähe wohnte. 
An dem Abend an dem alles seinen Anfang nahm, kamen die beiden zum Essen. Mein Vater hatte Steaks gegrillt und wir saßen auf der Terrasse und genossen den milden Abend. Thomas, mein Schwager, war einige Jahre älter als meine Schwester, er musste knapp an die vierzig sein. Er sah blendend aus, hatte früher Leistungssport betrieben und sein Körper hatte mit der Zeit nichts eingebüßt. Meine Mutter versorgte "ihre" Männer mit reichlich Bier, das bei mir immer sofort durch den Körper schießt. Als ich den Rest aus meiner dritten Flasche getrunken hatte entschuldigte ich mich, "Bin gleich wieder da, muss dringend mal wohin.."  Thomas stand ebenfalls auf, "Mach schnell, bei mir drängt´s auch". Thomas folgte mir durchs Haus und als ich auf der Toilette verschwand wartete er vor der Tür. "Oben ist auch noch ein Klo" rief ich und begann ins Becken zu pissen. "Mach schnell, bis oben schaff ich das nicht mehr..." und ich hörte wie er am Schloss drehte und dann hereinkam. Ich hatte vergessen abzuschließen.... "Mach zu!" Er öffnete seinen Reißverschluss und zerrte seinen Schwanz heraus. Noch nie hatte ich ein so geiles Teil gesehen. Lang und dicker als alles was ich bisher gesehen hatte. Nun stand er dicht neben mir und begann mit dickem Strahl zu pissen. Bei mir kam nichts mehr, ich hatte mich zu sehr erschreckt. Ich konnte den Blick nicht von ihm wenden und merkte zu meinem Schrecken dass ich eine Erektion bekam. Thomas grinste mich an, "Schönes Teil hast du, Schwager, da werden sich die Mädels drum schlagen." Ich wurde rot. Er pisste noch immer, das Geräusch war laut und männlich. Endlich schüttelte er die letzten Tropfen ab und ging dann mit dem Finger über sein Pissloch, auch sein Schwanz begann zu wachsen und mir wurde heiß. "Danke dass ich die Schüssel mit dir teilen durfte!" Er berührte mich an der Schulter, warf einen Blick auf meinen halb steifen Schwanz und verschwand. Ich konnte noch nicht zurück. die Eindrücke waren zu stark und so begann ich zu wichsen und schleuderte in kurzer Zeit eine große Ladung zu unserer Pisse ins Klo. 
"Ich wollte schon eine Vermisstenanzeige aufgeben", meine Mutter lachte als ich wieder auf die Terrasse trat. Den ganzen weiteren Abend starrte ich heimlich auf Thomas Beule. Ich war sicher, dass er die ganze Zeit einen Steifen hatte. 
Als er und meine Schwester sich verabschiedeten nahm er mich in den Arm und ich konnte ihn deutlich spüren. "Komm doch morgen vorbei, Susan (meine Schwester) ist mit ihren Mädels unterwegs. Wir können rumhängen und Filme gucken." Ich brachte nur ein kurzes "Klar, gern" zustande und ging schnell auf mein Zimmer wo ich ein zweites Mal kam als ich mir vorstellte, was wir alles miteinander machen würden.....

Freitag, Februar 08, 2019

avaler



Lust


Die beiden waren vertraut miteinander, das sah man sofort. Ich hatte nicht gewusst dass mein Stiefsohn einen Freund hatte. Ich hatte nicht einmal gewusst, dass er schwul war. Meine Konferenz war vorzeitig zu Ende gegangen und ich war nach Hause gefahren. Ein Abend ganz allein vor dem Fernseher, irgendein Spiel würde sicher übertragen werden. Meine Frau war mit einer Freundin verreist und ich hatte vermutet, dass auch Carl weg sein würde. 
Ich hörte die Geräusche aus dem Bad schon als ich noch im Flur stand und meinen Mantel ablegte. Zwei Männerstimmen, eine davon Carl, aber ganz verändert, männlich und erregt. Ich zog die Schuhe aus und ging so leise es ging zum Badezimmer. Sie hatten nicht einmal die Tür geschlossen. Auf den Anblick von Carls kräftigem, steifen Schwanz war ich nicht vorbereitet und auch nicht auf die Erregung die mich sofort überkam. Sein Freund war sicher zehn Jahre älter. Ein durchtrainierter blonder Mann der gerade durch Carls Schenkel griff und seine Hoden umfasste. Die andere Hand griff fest um Carls Schwanz. 
Mein heftiges Atmen muss mich verraten haben, denn plötzlich blickten die beiden hoch. "Komm rein", kam von Carl, "Daddy". Er grinste und der Blonde nickte mir kurz zu und begann dann wieder an Carls Schwanz zu reiben. Ich kann das folgende nicht erklären, nicht einmal vor mir selbst, aber ich machte einen Schritt ins Bad und zog mich aus. Die beiden ließen mich zu sich in die Wanne steigen und wir berührten und streichelten uns. Später gingen wir in mein Ehebett und taten all das miteinander was Männer miteinander machen können. 
Wir hatten vier Tage und ich hatte viel zu lernen. Ich nahm mir den Rest der Woche frei.

Montag, Februar 04, 2019

Freitag, Februar 01, 2019

the taste of lust


Er schmeckte nach purer Lust: ungewaschen, verklebtes Sperma vom Morgen, der nach Pisse riechende Fleck auf seiner Hose, der Schweißgeruch der aus seinem dichten Busch strömte. Es braucht nichts weiter als dass sich die eigenen Sinne auf all dies konzentrieren und du gleitest in einen Rauschzustand der alles was du da fühlst, riechst und schmeckst direkt in dein Hirn und natürlich in deinen Schwanz lenken.

Samstag, Januar 26, 2019

Freitag, Januar 18, 2019

erfüllung


He entered the room and made me happy.....

Mittwoch, Januar 16, 2019

Sonntag, Januar 13, 2019

gefangen

 Er roch wie ein echter Mann und diese Strümpfe brachten mich endgültig um den Verstand. Ich bin ein ganz normaler Familienvater und nie im Leben hätte ich geglaubt, dass ich einmal diesen Schwanz anbeten würde. Nichts wird mehr sein wie es war.



Er wusste genau dass er mich hatte. Die Kamera hatte ich nicht bemerkt. Was wird passieren? Und ist das nicht ganz egal, wenn ich zur Belohnung sein Sperma schlucken darf?