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Freitag, März 01, 2019

Samstag, Februar 02, 2019

Sehnsucht

Parlez-moi d'amour,
Redites-moi des choses tendres,
Votre beau discours,
Mon coeur n'est pas las de l'entendre.
Pourvu que toujours
Vous répétiez ces mots suprêmes :
Je vous aime.
Vous savez bien
Que dans le fond, je n'en crois rien,
Mais cependant je veux encore,
Ecouter ce mot que j'adore,
Votre voix aux sons caressants,
Qui le murmure en frémissant,
Me berce de sa belle histoire,
Et malgré moi je veux y croire.
Refrain
Il est si doux
Mon cher trésor, d'être un peu fou,
La vie est parfois trop amère,
Si l'on ne croit pas aux chimères,
Le chagrin est vite apaisé,
Et le console d'un baiser,
Du coeur on guérit la blessure,
Par un serment qui le rassure.
Refrain

Songwriter: Jean Lenoir / David Mackay

Dienstag, Januar 29, 2019

Sonntag, Januar 27, 2019

january

Manchmal ist es schwer allein zu sein. 
Man spürt nur die Kälte und man sehnt sich nach der Wärme und der Zärtlichkeit eines anderen Wesens.

Janvier



Es war ein grauer Tag im Januar. Ich verbrachte das Wochenende in meinem Bungalow an der Küste und genoss die Wildheit der Landschaft. Die letzten Tage waren anstrengend gewesen, angefüllt mit Konferenzen, Entscheidungen die zu treffen waren, ich musste Risiken abwägen um die Firma wieder flott zu bekommen. Aber das war gestern, jetzt sah ich der Sonne zu wie sie versuchte den grau-silbrigen Dunst zu durchbrechen und fühlte mich großartig. Ich hatte gut gefrühstückt und war dann in die kleine Sauna gegangen, die ich mir im letzten Jahr eingebaut hatte, gerade richtig für solche Wintertage. Durch das Fenster sah ich wie sich das hohe Gras im Wind bog, Vögel flatterten umher und suchten nach versteckten Körnern. Ich lehnte mich zurück, genoss die Wärme, Schweißtropfen rannen über meine Brust, liefen um den Nabel herum und verschwanden im dichten Busch meiner Scham. Mein schlaffes Glied lag halb über dem linken Oberschenkel. Sex, Geilheit? In letzter Zeit war da nichts gewesen. Abgesehen von schneller Selbstbefriedigung unter der Dusche hatte ich seit Monaten nichts mehr erlebt, ja nicht einmal ein Verlangen gespürt. Vielleicht lag es am Alter, war der Sex über 40 nicht mehr so wichtig? Aber es war wohl eher so, dass die Arbeit alles andere überlagert hatte, denn als ich jetzt so darüber nachdachte spürte ich plötzlich wieder dieses Verlangen nach einem anderen Körper, einem anderen Menschen. Mein Schwanz richtete sich auf und ich begann mich zu streicheln. Es fühlte sich gut an und als ich es in der heißen Sauna nicht mehr aushielt, ging ich nach draußen, das steil aufgerichtete Glied in der Hand. Der kühle Wind tat gut. Ich wanderte ein wenig die Düne hoch um einen Blick auf den Strand zu werfen und dabei, weithin sichtbar, weiter zu masturbieren. 
Oben angekommen sah ich sie. Unübersehbar wälzten sich zwei junge Körper im Sand. Sonst war niemand zu sehen, es war einfach noch zu früh und das Wetter lud nicht gerade zu Spaziergängen ein. Was mochte die beiden hierher geführt haben? Aber dann sah ich die Neoprenanzüge und die Bretter. Es war mir ein wenig peinlich die beiden zu beobachten, aber die jungen, muskulösen Körper erregten mich und ich beobachtete sie ja auch nicht heimlich, war ja weithin sichtbar. 
So etwas hatte ich in meiner Jugend nie erlebt und ich war etwas neidisch auf die beiden, die dort etwas besonderes erlebten. Ja ich fühlte mich sogar etwas ausgeschlossen. nie hätte ich es gewagt zu ihnen zu gehen. Sie hätten mich als lüsternen alten Kerl angesehen und vielleicht mitleidig gelächelt. Ich schüttelte die trüben Gedanken ab und konzentrierte mich darauf ihre Körper genauer zu betrachten. Beide gefielen mir gut. Der blonde unbehaarte hatte einen perfekten Körper und hätte auf jedes Titelcover einer Zeitschrift geschafft, der dunklere, behaarte Junge war aber raffinierter. Er strahlte puren Sex aus. Ein unersättlicher junger Mann mit einem enormen Glied. Ein Amor. 
Mir kam es als die beiden Körper sich immer intensiver ineinander vergruben. Mein Sperma spritzte weit hinaus ins Gras. Ich drehte mich um und ging zurück in meinen Bungalow.

Samstag, Januar 26, 2019

eine art von entscheidung

Nach fast dreißig Kilometern Wanderung fand ich zwischen den Felsen diese kleinen Wasserbecken. Das Wasser war angenehm warm und so ließ ich mich hineingleiten und entspannte die müden Muskeln. Es war verrückt den ganzen Weg nach Anthalos allein zu gehen, aber nun war es zu spät und ich musste mich sputen, wollte ich noch vor Dämmerungsbeginn dort eintreffen. In Anthalos wartete meine Frau auf mich. Immer noch ein komisches Gefühl, Ehemann! Wir hatten erst vor vier Wochen geheiratet. Statt nach Hawaii zu fliegen mussten wir aber wieder zurück zu unseren Grabungsstätten in der Türkei. Der Hubschrauber hatte mich im Gebirge abgesetzt. Völlig unnötig wie ich bald merkte, denn die Gräber die ich in diesem Gebiet vermutet hatte entpuppten sich als schnöde Steinhaufen.
Das warme Wasser machte mich träge. Ich legte mich zurück, schloss die Augen. Vollkommen entspannt urinierte ich durch meinen Slip. Es half nichts, ich musste weiter. Als ich die Augen aufschlug sah ich drei Männer am Rande des Beckens stehen. Einheimische. Allesamt dunkelhaarig, bärtig, stechende blaue Augen. Ich setzte mich auf, nickte ihnen zu und sprach sie erst auf englisch dann in meinem schlechten türkisch an, aber sie schienen nicht zu verstehen.
Der älteste der drei, er mochte um die fünfzig sein, bedeutete mir aufzustehen. Die jüngeren grinsten breit und machten obszöne Bewegungen. Der Alte stimmte in ihr Lachen ein. Meine Sachen lagen hinter den dreien und als ich versuchte mich an ihnen vorbei zu schleichen, hielten mich die beiden jüngeren fest und der Alte fasste zwischen meine Beine und rieb mein Geschlecht. Mir entfuhr ein Keuchen, ich wollte mich losmachen und davonlaufen, aber es war die falsche Richtung und die drei waren viel schneller als ich. Sie warfen mich zu Boden und zerrten meinen Slip herunter. Der jüngste der drei hockte sich neben mich und betastete meinen Körper. Er griff dabei fest zu, kniff in meine Brustwarzen und drückte meine Hoden zusammen. Ich stöhnte auf und wollte mich wegdrehen, aber die anderen beiden hielten mich fest. Nach einer Weile stand der Alte auf und entledigte sich seiner Kleidung. Sein Glied stand steif von ihm ab und spätestens jetzt wurde mir klar was passieren würde. Die beiden Jungen hielten meine Beine hoch und der Alte spuckte auf meinen Anus und begann einen Finger hineinzustecken. Es tat höllisch weh und ich schrie laut, aber das hörte natürlich niemand. Ich dachte kurz daran wie mein schwuler Freund Jonathan von seinen Abenteuern erzählte, er nahm nie ein Blatt vor den Mund und beschrieb mir häufig wie ihn einer seiner Verehrer gefickt hatte. Aber dies war anders. Ich verkrampfte und es tat noch mehr weh. Der Alte fluchte, schlug mir auf den Hintern und setzte dann sein steifes Glied an. Er begann sofort heftig zu stoßen. Ich schrie noch lauter, aber das feuerte ihn nur an. Einer der jungen Männer zog sich nun auch aus und stopfte mir sein halbsteifes Glied in den Mund. Es war enorm dick und ich musst würgen. Der dritte umfasste mein Glied und rieb es bis es steif wurde. Er lächelte mich an, es sah aus wie ein "Na, siehst du?" Ich nahm nichts mehr richtig wahr, spürte den Schmerz in meinem Darm, den heftigen Würgereiz und ich spürte auch meine Erregung. Nach einer Ewigkeit kam der Alte in mir. Ich fühlte sein Sperma ganz warm in mir. Er zog sein immer noch steifes Glied aus mir heraus, stand auf und spuckte mir auf den Bauch, dann ging er zur Seite und pisste an einen großen Stein. Der zweite stieß weiter in meinen Mund und ich schmeckte die wässrige Flüssigkeit die aus seinem Penis kam. Salzig. Der jüngste nahm nun den Platz des alten ein. Seine Bewegungen waren weicher. Er sah mir die ganze Zeit in die Augen und als der andere seinen Samen in meinen Mund gespritzt hatte und aufstand war es nur dieser eine der mich fickte. Die ganze Zeit hatte er mein Glied in der Hand behalten und ich fühlte selbst dass es mir bald kommen würde. Ich sah seine tiefschwarz behaarte Brust und seine vollen Lippen, seine Brustwarzen waren rosig und erigiert. Warum sah ich das so? Und warum fing ich plötzlich an zu winseln und zu betteln? Ich wollte ihn weiter so fühlen, das sollte nicht aufhören! Plötzlich warf er seinen Kopf in den Nacken stöhnte einen tierischen Laut heraus und spritze mir sein Sperma in den Darm. Dann war auch der Druck seiner Hand auf meinem Glied weg. Er stand auf, ging zu den anderen. Sie redeten, lachten. Dann gingen sie zum Wasserbecken und säuberten sich gegenseitig. Ohne mich weiter zu beachten gingen die drei den Hügel hinunter. Ich blieb noch eine ganze Weile so liegen, dann führte ich zu ende was der Jüngere nicht mehr hatte zu ende bringen wollen. Mein Sperma spritzte bis zu meinem Hals. 
Ich säuberte mich nicht, zog meine Sachen an und fühlte den gesamten weiteren Weg ihr Sperma und auch mein Sperma an meinem Körper. Am Abend kam ich in Anthalos an, aber anstatt meine Frau zu treffen mietete ich mich in einem billigen Hotel ein. Die drei gingen mir nicht aus dem Kopf. 
Meine Ehe war kein Erfolg. Heute lebe ich allein in meiner Wohnung in Boston. Ab und zu lasse ich mich von dunkel behaarten Männern ficken, aber die Empfindungen von damals kehrten nie zurück.

Samstag, Januar 12, 2019

un dimanche à la campagne



Viele Menschen fragen: Was ist Schuld daran? Warum kommt das Glück nicht zu mir?

Samstag, Dezember 29, 2018

Dienstag, April 24, 2012