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Freitag, Februar 01, 2019

invitation



Well she's up against the register with an apron and a spatula,
Yesterday's deliveries, tickets for the bachelors
She's a moving violation from her conk down to her shoes
Well, it's just an invitation to the blues
And you feel just like Cagney, she looks like Rita Hayworth
At the counter of the Schwab's drugstore
You wonder if she might be single, she's a loner and likes to mingle
Got to be patient, try and pick up a clue
She said How you gonna like 'em, over medium or scrambled?
You say 'anyway's the only way', be careful not to gamble
On a guy with a suitcase and a ticket getting out of here
It's a tired bus station and an old pair of shoes
This ain't nothing but an invitation to the blues
But you can't take your eyes off her, get another cup of java
It's just the way she pours it for you, joking with the customers
Mercy mercy, Mr. Percy, there ain't nothing back in Jersey
But a broken-down jalopy of a man I left behind
And the dream that I was chasing, and a battle with booze
And an open invitation to the blues
But she used to have a sugar daddy and a candy-apple Caddy
And a bank account and everything, accustomed to the finer things
He probably left her for a socialite, and he didn't 'cept at night
And then he's drunk and never even told her that her cared
So they took the registration, and the car-keys and her shoes
And left her with an invitation to the blues
Cause there's a Continental Trailways leaving local bus tonight, good evening
You can have my seat, I'm sticking round here for a while
Get me a room at the Squire, the filling station's hiring
And I can eat here every night, what the hell have I got to lose?
Got a crazy sensation, go or stay? now I gotta choose
And I'll accept your invitation to the blues

Songwriter: Tom Waits

Freitag, Mai 04, 2012

leibgericht

250 g Linsen
¾ Liter Wasser
3 EL Öl
1 EL Tomatenmark
2 EL Essig
Karotte(n)
  Salz und Pfeffer, gem.
1 EL Fleischbrühe, klare, (Instant)
 evtl. Wein, rot
4 Paar Würste (Saitenwürstchen)
  Paprikapulver


Karotte putzen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Wasser mit Öl, Tomatenmark und Essig in den Schnellkochtopf geben, Karotten zufügen und aufkochen lassen. Linsen zugeben, einmal umrühren, den Topf verschließen und die Linsen 20 Min. garen.
In der Zwischenzeit Spätzle zubereiten (ich verzichte hier auf eine Rezepteingabe, da hier bereits sehr gute Spätzle-Rezepte eingetragen wurden!).

Saitenwürstle 10 Min in heißem Wasser ziehen lassen.

Den Schnellkochtopf abkühlen lassen und öffnen. Das Linsengemüse mit Salz, Pfeffer, Paprika und Fleischbrühe würzen und nach Belieben mit Rotwein abschmecken.

Saitenwürstle auf das Linsengemüse legen und das Gericht mit den Spätzle servieren.

Ein typisch schwäbisches Gericht, der Schwabe nennte es:

'Soida mit Lensa und Schpätzle'

das frühstück


Freitag, Februar 24, 2012

art and food









Jasper Johns  -  Jackson Pollock  -  Gustav Klimt  -  Christo  -  Georgia O´Keeffe  -  Mark Rothko  -  Piet Mondrian  -  Damien Hirst

interpretiert von der Fotografin : Brittany Powell

Dienstag, Februar 01, 2011

Dienstag, Januar 18, 2011

regentropfen

nur ein glas. regen trommelt auf die dachfenster, in den straßen pfeift der wind. schwärze draussen und goldlicht drinnen. wird ganz warm mit dem was im glas ist. decke über die schulter, cig zwischen die lippen. draussen, wegen der luft. dann hängen tropfen im haar. das radio redet mit mir, kauderwelsch, steht ja so weit weg.

balanced-tuesday-drink

vergangener dienstag

Im Busbahnhof drängten sich die Leute bis an die Türen. Menschen aller Art warteten auf Busse oder standen einfach herum; es waren eine Menge Indianer da, die alles mit ihren steinernen Augen beobachteten. Das Mädchen befreite sich von meinem Geschwätz und fand ihren Seemann und die anderen. Slim döste auf einer Bank. Ich setzte mich. Die Fußböden der Busbahnhöfe sind überall im Land die gleichen, immer mit Kippen und Spucke übersät; sie vermitteln einem ein trauriges Gefühl, das es so nur auf Busbahnhöfen gibt. Einen Moment lang kam es mir nicht anders vor als in Newark, abgesehen von der gewaltigen Weite dort draußen, die ich so liebte. Jetzt bereute ich, daß ich die Reinheit meiner ganzen Fahrt zerstört hatte, daß ich nicht jeden Cent gespart und daß ich herumgetrödelt hatte, ohne recht vorwärts zu kommen, daß ich mit diesem mürrischen Ding rumgeblödelt und mein ganzes Geld ausgegeben hatte. Es machte mich krank. So lange hatte ich nicht geschlafen, daß ich zu müde war, um zu fluchen und Theater zu machen; ich wollte nur schlafen und rollte mich auf der Bank zusammen, mit meinem Seesack als Kopfkissen, und schlief bis acht Uhr morgens durch, mitten im träumerischen Gemurmel und Lärm des Bahnhofs und der hundert und aberhundert vorbeilaufenden Menschen.
Das passt ganz gut in die Stimmung: unterwegs von jack kerouac

Sonntag, Januar 16, 2011

Samstag, Januar 08, 2011

Samstag

Beim Frühstück von Andreas und Holger geweckt. Wollen später mit uns ins Kino: Howl, die Verfilmung eines Gedichts von Allen Ginsberg. Muss es mir gleich erstmal durchlesen und Kritiken zu dem Film ansehen, aber die Sonne scheint so herrlich, ich gehe jetzt erst einmal raus auf den Balkon....
Ach ja, gestern abend: Immer Drama um Tamara von Stephen Frears im Atelier am Bollwerk. Herrlich!

Mittwoch, Juli 14, 2010

Freitag, Mai 21, 2010

Samstag, Mai 08, 2010