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Mittwoch, Februar 27, 2019

Mittwoch, Februar 20, 2019

looking for you



Oceans apart day after day
And I slowly go insane
I hear your voice on the line
But it doesn't stop the pain
If I see you next to never
How can we say forever
Wherever you go
Whatever you do
I will be right here waiting for you
Whatever it takes
Or how my heart breaks
I will be right here waiting for you
I took for granted, all the times
That I thought would last somehow
I hear the laughter, I taste the tears
But I can't get near you now
Oh, can't you see it baby
You've got me going crazy
Wherever you go
Whatever you do
I will be right here waiting for you
Whatever it takes
Or how my heart breaks
I will be right here waiting for you
I wonder how we can survive
This romance
But in the end if I'm with you
I'll take the chance
Oh, can't you see it baby
You've got me going crazy
Wherever you go
Whatever you do
I will be right here waiting for you
Whatever it takes
Or how my heart breaks
I will be right here waiting for you
Waiting for you
Songwriter: Richard Marx
Songtext von Right Here Waiting © Warner/Chappell Music, Inc, BMG Rights Management

Samstag, Februar 02, 2019

Samstag, Januar 26, 2019

Freitag, Januar 25, 2019

Mittwoch, Januar 23, 2019

neighbours

but that´s another story....

das fenster gegenüber

Die beiden machten das jeden Tag so. Manchmal sahen sie zu mir herüber, nickten mir zu und fuhren dann mit ihrem Spiel fort.
Mir gefiel der Schwanz des einen. Er hatte genau die richtige Länge und Dicke und die Eichel war einfach perfekt. Ich konnte von meinem Platz aus nicht sehen wie viel Vorsaft er absonderte, aber der andere rieb ständig an der Eichel herum und leckte sich den Vorsaft dann von den Fingern. Das ging dann eine ganze Zeit lang so, nur unterbrochen von kleinen Pausen in denen der Schöne zur Ruhe kommen musste um nicht zu schnell abzuspritzen. 
Nach einer Weile griff dann der ältere seinen eigenen Schwanz und wichste sich. Sein Schwanz war deutlich kleiner und stark behaart, wie der ganze Oberkörper. Ihm war es offensichtlich egal wie lange er das Spiel herauszögern sollte. Er spritzte oft ganz unvermittelt seine Ladung ab und begann dann ziemlich schnell wieder steif zu werden. Den Schönen vernachlässigte er währenddessen nie. Ganz gleichmäßig fuhr seine Hand über dessen Schaft, die Eichel und manchmal auch die Hoden oder er verwischte sein Sperma auf dem Bauch des anderen, bevor er zugriff. Im Sommer, wenn ihr Fenster einen Spalt offen stand, konnte ich das Stöhnen des Jüngeren hören und auch kurze Anweisungen des Behaarten.
All die Jahre hoffte ich, dass sie mich in ihr Spiel einbeziehen würden, aber die kurze Begrüßung zu Beginn des Aktes war alles. 
Ich saß meist nackt auf einem Stuhl an meinem Schlafzimmerfenster. Anfangs hatte ich wie wild gewichst und war immer schnell gekommen. Aber irgendwann ließ ich mich auf ihren Rhythmus ein konnte den Orgasmus über Stunden hinauszögern und so jedes Detail ihres Schauspiels bewundern. 
Sie fickten fast nie und ich hatte nie herausgefunden was der Auslöser war, dass der Behaarte dem Schönen plötzlich bedeutete sich umzudrehen, seine Arschbacken auseinander zu spreizen und dann den Schwanz aufzunehmen. Der Behaarte fickte dann erst in sanften Stößen bevor er hektischer wurde und schließlich kam. Sein Mund war dann weit geöffnet und ich konnte seine weißen Zähne sehen. Er zog sich dann schnell zurück, kniete sich hin und leckte alles sauber. Der schöne berührte sich währenddessen nie selbst. Seine Erektion stand die ganze Zeit allein in die Höhe. Wie gesagt kam das nur selten vor, vielleicht einmal im Monat. 
An den übrigen Tagen kam der Schöne immer durch die Berührungen des anderen Mannes. Danach stand er auf und ich konnte noch einen Blick auf seinen schönen Körper erhaschen. Meist zogen sie dann Boxershorts an - ohne sich zu säubern. Ich stellte mir dann ihren intensiven Geruch vor und kam in mein Taschentuch.
Ich bin nicht neidisch auf die beiden, sie sind ein perfektes Paar, nur manchmal wünschte ich mir ich hätte auch so einen Mann bei mir und müsste nicht in die Sauna gehen um mir für ein paar Minuten einen blasen zu lassen. Aber ich habe noch Zeit, bin ja noch jung.

Sonntag, Januar 20, 2019

Montag, Januar 14, 2019

so inviting

The time has come for you

To sit this out

To fit inside your mold
And would be to sell myself short
This ground we tread upon

Is now filling up our necks

We turn the pages left to right
We see everything
Oh, my story's growing, it is

On my last request

Don't make me feel so contradicting
There's no room for cheating and being
Yourself
Failure leaves such a bitter taste in their

Mouth
And on the last hour

We write so many new chapters again

And on the outside
Wehre there are no surprises
Oh, it's getting longer

To see it through their eyes

Would bring me so much closer
You can do this night after night
Failure leaves such a bitter taste in my
Mouth
Taste and see, I swear I know what's good

Be still and know that they won't lie to you

Every single time you're facing lies
I know why you never take your eyes off me
I've used my lungs for everything but
Breathing
I find myself dried up in this conversation

So pull me out, pull me aside
Songwriter: Aaron Gillespie / Christopher Dudley / Grant Brandell / James Smith / Timothy Mctague / William Spencer Chamberlain

Samstag, Dezember 29, 2018

Montag, September 10, 2012

Dienstag, Mai 08, 2012

Freitag, Mai 04, 2012

i love paris

Every time I look down on, this timeless town
Whether blue or gray be her skies
Whether loud be her cheers or whether soft be her tears
More and more do I realize that

I love Paris in the spring time

I love Paris in the fall
I love Paris in the summer when it sizzles
I love Paris in the winter when it drizzles

I love Paris every moment

Every moment of the year
I love Paris
Why, oh, why do I love Paris?
Because my love is here

stadtgeschichten






Samstag, März 31, 2012

gegenüber

spiegelungen

a room with a view

verwandlung

beobachter

Blicke durchs Glas. Neugier und Geheimnis. Abends, wenn ich auf dem Balkon hocke und die letzte Zigarette rauche, sehe ich in die Fenster der Häuser gegenüber. Lauter kleine und große Geheimnisse. Der dunkle Typ, der selbst aus dem Küchenfenster gelehnt an seiner Zigarette saugt. Ds Mädchen in Pose, wahrscheinlich sitzt ihr Freund, für mich unsichtbar, auf der anderen Seite des Tisches und fotografiert sie. Direkt gegenüber, ein Stockwerk tiefer, haben sie Freunde eingeladen und essen und trinken Wein aus schönen Gläsern. An anderen Tagen sitz der Mann an diesem Tisch und näht, meist nur im Slip. Die Kinder eine Etage höher schlafen schon lange. Die Eltern sehen fern, man sieht nur die Köpfe, die dunklen Haare. Im anderen Haus laufen alle Fernseher, alle stehen sie an derselben Wand, einige so groß, dass man mühelos das Programm verfolgen kann. Es flackert und flimmert. Gelbe, blaue und grünliche Wände. Vorhänge werden zugezogen. Erstaunlich viel nackt Haut. Aus der Wohnung unter uns heftiges Stöhnen. Ein letztes Mal, denn die beiden ziehen aus. Eines der vielen Männerpaare hier in der Gegend. Getrennte Wege, einer nach Berlin, der andere nach Hannover. Die Asche meiner Zigarette weht über die Brüstung. Der Aschenbecher ist voll. Ich stehe auf und gehe wieder hinein. Jetzt kann ein anderer bei uns durchs Glas sehen, bis das Licht ausgeht.

Sonntag, Februar 26, 2012