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Freitag, Februar 15, 2019
Mittwoch, Februar 13, 2019
Samstag, Februar 09, 2019
Sonntag, Februar 03, 2019
erste Sonne
Er saß auf den Stufen vor der Veranda und zeigte sich mit einer Unbefangenheit die mich verblüffte. Die Frühlingssonne schien kräftig und ich stellte mir vor wie sich diese Wärme wohl an seinem Schwanz anfühlen würde der frisch rasiert aus seiner Shorts hing. Die Eier machten mich ganz kribbelig wie sie da schwer rechts herunter hingen. Kein Zeichen von Erregung, einfach nur morgendliche Entspannung. So saß mein Stiefsohn dort mit dem Becher Kaffee in der Hand und grinste mich an.
Er wusste mit Sicherheit dass ich mich jetzt am liebsten herabbeugen würde um seine Füße zu lecken, breit und feucht die Zunge (ich verschluckte mich fast bei diesen Gedanken). Gleichzeitig rätselte ich warum er sich gerade an mir ausprobieren wollte. Ich war zu alt, zu nah, zu irgendwas.... "komm", sagte er nur und ich kniete mich nieder. Der Frühling hatte begonnen.
Freitag, Februar 01, 2019
Samstag, Januar 26, 2019
Freitag, Januar 18, 2019
Mittwoch, Januar 16, 2019
Freitag, Mai 04, 2012
Donnerstag, Mai 03, 2012
die süssen stunden
Verliebte Aue
Wo sind die stunden
Der süsssen zeit /
Da ich zu erst empfunden /
Wie deine lieblichkeit
Mich dir verbunden?
Sie sind verrauscht / es bleibet doch dabey /
Daß alle lust vergänglich sey.
Der süsssen zeit /
Da ich zu erst empfunden /
Wie deine lieblichkeit
Mich dir verbunden?
Sie sind verrauscht / es bleibet doch dabey /
Daß alle lust vergänglich sey.
Das reine schertzen /
So mich ergetzt /
Und in dem tieffen hertzen
sein merckmahl eingesetzt /
Läst mich in schmertzen /
Du hast mir mehr als deutlich kund gethan /
Daß freundlichkeit nicht anckern kan.
So mich ergetzt /
Und in dem tieffen hertzen
sein merckmahl eingesetzt /
Läst mich in schmertzen /
Du hast mir mehr als deutlich kund gethan /
Daß freundlichkeit nicht anckern kan.
Christian Hofmann von Hofmannswaldau (1616-1679)
Samstag, April 14, 2012
Freitag, April 13, 2012
davor
Sicherheit im Glück
Sag’ einem, der erfreut dem Glück im Schooße lieget,
Daß dessen Stille stets die Sicherheit betrüget,
Daß es uns, ehe wir es recht erkannt, verläßt;
Er höret dich nicht mehr, denn junge Hochzeitgäst’
Den Wächter, der des Nachts die Stunden rufet, hören;
Er spottet deiner Gunst und lachet deiner Lehren,
Und alle deine Wort’ entführt der schnelle Wind.
Ein Glücklicher ist taub, sowie das Glück ist blind.
Christian Wernicke (1661-1725)
Sag’ einem, der erfreut dem Glück im Schooße lieget,
Daß dessen Stille stets die Sicherheit betrüget,
Daß es uns, ehe wir es recht erkannt, verläßt;
Er höret dich nicht mehr, denn junge Hochzeitgäst’
Den Wächter, der des Nachts die Stunden rufet, hören;
Er spottet deiner Gunst und lachet deiner Lehren,
Und alle deine Wort’ entführt der schnelle Wind.
Ein Glücklicher ist taub, sowie das Glück ist blind.
Christian Wernicke (1661-1725)
Mittwoch, April 11, 2012
Sonntag, April 01, 2012
Sonntag, März 25, 2012
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