Mittwoch, Januar 30, 2019

afterwork

Carl hatte den dicken Auftrag an Land gezogen und deshalb musste er die Drinks zahlen. Wir waren zu fünft und machten uns nach Feierabend auf in den nächsten Pub. Im Swan & Cown war es wie immer brechend voll aber wir ergatterten noch einen Tisch ganz hinten. Carl orderte die erste Runde, die Krawatten wurden gelockert, es wurde laut. Tim erzählte seine üblichen Dreckswitze, alles also wie üblich wenn es etwas zu feiern gab. Während die dritte Runde verteilt wurde tauchte plötzlich dieser Junge auf. Mindestens zwanzig Jahre jünger als wir Vierziger am Tisch. Er stand da, schaute uns ein wenig prüfend an und fragte schließlich ob er sich dazusetzen dürfe. Normalerweise  hätten wir so einen wie ihn gleich mit dummen Sprüchen davongejagt, aber wir waren diesmal schon so in Stimmung, dass einer von uns beiseite rückte und ihm den Platz anbot. Der Junge war hübsch auf seine Art. Etwas blass, rotblondes Haar, wasserblaue Augen. Ein T-Shirt, haarlose, kräftige Arme. Ich betrachtete ihn unauffällig, soweit das in trunkenem Zustand möglich war und er betrachtete uns Männer. Was wollte er?
Rob bestellte Whisky. Carl noch mehr Bier, für den Jungen gleich mit. Der beteiligte sich nicht an unseren Witzeleien, reagierte nicht auf Robs lautes Lachen. Er sah uns an. Prüfend wäre das richtige Wort, etwas lauernd. Irgendwann stand Carl auf und verkündete allen die das wissen oder nicht wissen wollten, dass er jetzt verdammt noch mal zum Pissen gehe. Sein Gang war ziemlich unsicher, das Hemd war aus der Hose gerutscht, aber Carl ist ein richtig gut aussehender Mann, selbst in so einem Zustand. Sportlich, blondes Haar. Oberschicht. Der Junge folgte ihm nach ein paar Augenblicken. Ich klinkte mich aus dem Gefrotzel der anderen aus und starrte gespannt in Richtung der Toiletten. Am liebsten wäre ich auch aufgestanden und hinterher gegangen, aber ich saß festgekeilt zwischen Rob und Tim. 
Es dauerte eine ganze Weile bis Carl wieder erschien, der Junge kurz hinter ihm. Was hätte ich erwarten sollen? Sperma auf Carls Anzug? Den nackten Schwanz des Jungen der noch aus der Hose hing? Natürlich sah ich nichts. Carl wirkte entspannt, das war vielleicht das einzige Zeichen. Dann aber sah mir der Junge direkt in die Augen und da war es klar. Wie hatte er das geschafft? Carl war so hetero wie nur was. Ich nickte dem Jungen zu. Keine Reaktion. 
Noch eine Runde und die nächste. Ich würde ein Taxi nehmen müssen. Dann der Fuß an meinem Bein, das Knie hoch, die Oberschenkel und schließlich genau an meinem Schwanz, der schon die ganze Zeit halb hart gegen den Anzugstoff drückte. Er guckte nicht einmal in meine Richtung!
Ich war so voll, dass da nicht mehr viele Hemmungen waren. Ich rutschte soweit das unauffällig ging nach vorne und öffnete die Hose. Den Schwanz aus dem Slip zu bekommen war schon schwieriger, aber der wollte ins Freie. Der Fuß des Jungen massierte mich fest. Er musste seine grellen Sneaker ausgezogen haben. Die anderen plapperten weiter und ich beteiligte mich so gut es ging am Gespräch. Irgendwann hatte er aber mit seiner Massage den Punkt erreicht an dem ich nur noch geil war. Meine Blase war randvoll. Eigentlich hätte ich jetzt aufstehen müssen, aber das ging ja nicht. Lass es raus. Ist doch egal. Ich begann zuerst vorsichtig, dann aber heftig zu pissen, einfach keine Kontrolle mehr. Jetzt sah er mich an und grinste, diese kleine Sau. Er zog den Fuß nicht weg. Sein Bein musste klitschnass sein, genau wie meine Anzughose und unter dem Tisch entstand bestimmt ne riesige Lache, denn es hörte nicht auf. Warm. Angenehm. Geil.
Carl und Rob fingen an zu singen. Tim sah immer wieder zu mir, aber der war mir egal, der war so schwul wie ich. Würde ich es ihm erzählen? Dann stand der Junge plötzlich auf. Deutlich konnte man sehen wo seine Jeans und der rechte Strumpf nass waren. Er drehte sich um und ging Richtung Toilette. Einige sahen hinter ihm her wie man einem hübschen Schmetterling hinterher sieht. Interessant, aber nicht wirklich fesselnd. Das war es wohl nur für mich.
Und ich? Ich stand auf, den Schwanz steif aufgerichtet aus der nassen Hose ragend, und ging ihm hinterher. Ich war voll und geil und nahm gar nicht richtig wahr was die anderen hinter mir her riefen. Der Wirt grinste mich an, das weiß ich noch. Der kannte sowas wohl schon.
Wo? Da, letzte Kabine. Er hatte die Jeans abgestreift, kein Slip, nur der blanke Schwanz, viel zu groß für seinen Körper. Ich kniete mich hin und begann ihn an den Oberschenkeln zu lecken, langsam bis zu den Eiern. Er begann zu pissen als ich mit der Zunge die Eichel berührte. Ins Gesicht, in meinen Mund, ich schluckte, aufs Hemd, auf meine Erektion. Dann nahm ich seinen Schwanz ganz in den Mund, schluckte den Rest und begann ihn steif zu blasen. Er stöhnte leicht dabei. Wir sahen uns fest in die Augen. Er bestimmte. Sein rechter Fuß stellte sich wieder auf meinen Schwanz und drückte zu. Diesmal mit Sneakern. Sein Schwanz schmeckte männlich und sein Vorsaft salzig. Ich verlor mich darin und er begann zu stoßen, langsam und tief. Kein Zeitgefühl. Ewigkeit. Dann spürte ich eine Hand an meinem Rücken. Tim, der grinste und seine Hose aufmachte und Carl der sich zu dem Jungen drängte und ihm seinen Schwanz ins Gesicht drängte. Wieder Tim der über meine Schulter auf den Jungen pisste. Carl der sich von dem Jungen wichsen ließ. Und ich kam und spritzte mein Sperma auf meinen Bauch und an die Sneaker des Jungen. ich sah zu wie die anderen sich immer heftiger rieben, sich anfassten, wichsten, leckten.
Irgendwann kam der Wirt und warf uns raus. Wir gingen zu mir, alle vier. Und wir machten weiter. Der Kater am nächsten Tag war fürchterlich.... Den Jungen habe ich nie wieder gesehen, er verschwand noch in der Nacht. Ab und zu ficke ich mit Carl, aber das weiß niemand.

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