Dass er der Sohn meines besten Freundes war hatte mich zusätzlich erregt. Ich hatte ihn all die Jahre heranwachsen sehen, mich mit John über Erziehungsfragen ausgetauscht, denn ich hatte selbst zwei Söhne. Aber Will war immer etwas besonderes für mich gewesen und ich wohl auch für ihn. Wie oft hatte er auf meinem Schoß gesessen und wie oft hatten wir miteinander gebalgt. Alles ohne jeden Hintergedanken. Und dann wurde er zu einem jungen Mann, kam in den Stimmbruch, wuchs heran und hatte ständig Ärger mit seinem Vater. John heulte sich oft bei mir aus weil er nicht mehr wusste wie er diesen Jungen noch lenken sollte. Will steckte ständig in Schwierigkeiten. Er feierte zuviel und er trank zu viel. Er vernachlässigte die Schule. Das war in etwa zu der Zeit als ich begann ihn anders zu sehen. Sein Körper erregte mich, seine Jugend und Wildheit. Ich hatte immer das Gefühl er sei frei und ich sei gefangen in meinem Leben. Deshalb verteidigte ich den Jungen fast jedes Mal wenn John zu mir kam und unsere Freundschaft litt darunter. Das verschärfte sich noch als Will immer öfter an meiner Tür klingelte und sich im Gästezimmer einquartierte. Ich hatte mich zuvor von meiner Frau getrennt und sie war mit den Jungs nach Denver zu ihren Eltern gezogen und so lebte ich allein in dem großen Haus.
Irgendwann stand Will mit einer großen Tasche vor der Tür und zog bei mir ein. Ich rief John an und er bat mich ein Auge auf den Jungen zu haben. Er hätte es jetzt aufgegeben und sei froh dass Will aus dem Haus sei. Insgeheim freute ich mich dass Will jetzt bei mir wohnte und ich ließ ihn sein Leben führen wie er es wollte. Ich war zufrieden damit ihn bei mir zu haben und ihm vielleicht ein besserer Vater zu werden als John das war.
Eine Weile lief alles gut, aber dann merkte ich, dass ich mich in ihn verliebt hatte, dass ich ihn wollte - mit allen Konsequenzen. Ich wusste dass das nicht richtig war und versuchte meine Gefühle zu unterdrücken, nicht immer da zu sein wenn er nach Hause kam, ihn nur noch wie einen Gast zu behandeln. Mein Verhalten muss offensichtlich gewesen sein, ich bin so leicht zu durchschauen. Will begann aber nun plötzlich mehr Zeit mit mir zu verbringen. Oft berührte er mich wenn es gar nicht nötig gewesen wäre und er fing damit an nur noch im Slip oder auch ganz nackt durch die Wohnung zu laufen. Manchmal fasste er sein Glied an, rückte es vor mir zurecht oder kraulte seine Eier wenn er breitbeinig auf dem Sofa saß. Ich wollte es nicht, aber ich musste immer wieder hinsehen. Ich ertappte mich dabei wie ich seinen Hintern anstarrte, mir wünschte ihn zu küssen, meine Zunge in ihm zu vergraben. In solchen Augenblicken grinste er mich dann plötzlich an oder er zog an seiner Zigarette und blies den Rauch in meine Richtung.
Oft fragte er nach Geld und ich gab es ihm immer. Zum Dank umarmte er mich fest, hielt lange inne und ich spürte sein Glied an meinem Glied und ich schämte mich deswegen. Mit der Zeit wurden die Beträge größer. Drogen? Für mich war er immer nur schöner geworden je mehr er sich in Schwierigkeiten verstrickte.
Gestern verlangte er dann 1000 Dollar. Ich sah ihn fassungslos an. "Für tausend kannst du mich ficken", sagte er und ich begann zu weinen weil es das war was ich wirklich wollte, aber nicht so wollte, nicht so.... "Na los, du bist doch schon immer geil auf mich gewesen. Du bist so pervers" Er fasste zwischen meine Beine, drückte zu, spürte meine Erregung. Mir liefen die Tränen das Gesicht herunter: " Nicht so. Bitte Will. So kann ich das nicht. Ich liebe dich!" "Wenn du mich liebst dann gibst du mir das Geld. Den Fick gibt´s als Belohnung" - Er war so schön!
Ich weiß, ich werde dies mein Leben lang bereuen, aber ich gab ihm das Geld und ich nahm ihn mit in mein Zimmer und ich zog mich vor ihm aus und dann zog ich ihn aus und ich steckte meinen Schwanz in ihn und es war als wenn ich noch nie in meinem Leben so gekommen wäre.
Will war nicht gekommen. Er hatte nicht einmal gestöhnt. Als er merkte wie mein Schwanz in ihm schrumpfte, stand er auf und ging hinaus.
Die Geschichte hat kein Ende. Will wohnt immer noch bei mir und ich darf ihn haben wenn ich ihm Geld gebe und ich weiß mittlerweile dass ich nicht der einzige bin. Mit John habe ich nie wieder gesprochen.

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