Er betete meinen Schwanz an. Heute morgen hatte er mich früh geweckt und wir waren im strömenden Regen im Wald gelaufen. Ich hatte nur die Shorts an und ein dünnes Shirt. Nach ein paar Minuten klebte der Stoff am Körper und alles zeichnete sich ab. Er gab mir ein Zeichen stehen zu bleiben und fuhr mit der Hand über meine Brust, kniff dabei etwas in meine Nippel. Dann holte er meine beginnende Erektion hervor und nickte mir zu - weiterlaufen. Es kamen uns einige Leute entgegen was mich zusätzlich erregte. Ich zeige gern was ich habe und es gibt erstaunlich viele Männer die mich dann ansprechen. Robert war anders. Natürlich. Er hatte mich groß gezogen als meine Eltern gestorben waren, war Mutter und Vater und schließlich mein Liebhaber geworden. Er hatte mir gezeigt wie sich ein junger Mann selbst verwöhnen kann und wie er verwöhnt werden sollte. und er gab mir alle Freiheiten mich auszuprobieren. Ich war immer wieder zu ihm zurückgekehrt. Nur er verstand meinen Körper so gut und wusste wie er mich langsam zum Höhepunkt bringen konnte. Er selbst hielt sich immer ganz zurück, verzichtete oft auf seine eigene Lust und holte sich höchstens mal einen jungen Mann ins Haus an dem er sich ohne große Gedanken abreagieren konnte. Ich hatte ihn oft heimlich dabei beobachtet und mich gewundert mit welcher Härte er seine Lust einforderte, ja den jungen Männern auch Schmerzen bereitete, denn er war sehr stark gebaut und es dauerte lange bis er sich mit gutturalen Lauten in ihren Anus ergoß.
Mein Loch hatte er nie angerührt und so war es nur natürlich, dass ich mich genau danach sehnte. Eigentlich wollte ich, dass er mich genau so behandelte wie diese Jungs. Ich hatte keine Ahnung wie ich das anstellen sollte. Er trank keinen Alkohol, sah keine Pornos. Wenn ich ihn bat mich zu ficken - meist wenn er mich schon stundenlang zärtlich berührt hatte und ich schon kurz vorm Abspritzen war - dann schüttelte er den Kopf, sah mir in die Augen und sagte so etwas wie:" dazu bist du nicht erschaffen" oder " du verdienst etwas besseres" oder "du bist mein Kind, so etwas könnte ich nie tun".
In meiner Verzweiflung vertraute ich mich schließlich dem Jungen an, den er zuletzt so besonders hart gefickt hatte. Hatte diesen Jungen hastig in mein Zimmer gezogen als Robert eingeschlafen war und der Junge sich heimlich davonstehlen wollte. Ein Kevin, was auch sonst für ein Name. Er zitterte und weinte etwas weil er so wund war: "lass mich gehen, der Typ ist viel zu brutal, wenn du dir das wünschst dann bist du noch viel abartiger als der", bat er " er wacht gleich wieder auf und dann will er es wieder." Ich ließ den Jungen gehen. Vielleicht eine kleine Chance.
In Roberts Schlafzimmer war es dunkel, er schlief noch. Natürlich würde er es merken, aber vielleicht erst wenn es zu spät war. Ich legte mich zu ihm....

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