Nach fast dreißig Kilometern Wanderung fand ich zwischen den Felsen diese kleinen Wasserbecken. Das Wasser war angenehm warm und so ließ ich mich hineingleiten und entspannte die müden Muskeln. Es war verrückt den ganzen Weg nach Anthalos allein zu gehen, aber nun war es zu spät und ich musste mich sputen, wollte ich noch vor Dämmerungsbeginn dort eintreffen. In Anthalos wartete meine Frau auf mich. Immer noch ein komisches Gefühl, Ehemann! Wir hatten erst vor vier Wochen geheiratet. Statt nach Hawaii zu fliegen mussten wir aber wieder zurück zu unseren Grabungsstätten in der Türkei. Der Hubschrauber hatte mich im Gebirge abgesetzt. Völlig unnötig wie ich bald merkte, denn die Gräber die ich in diesem Gebiet vermutet hatte entpuppten sich als schnöde Steinhaufen.
Das warme Wasser machte mich träge. Ich legte mich zurück, schloss die Augen. Vollkommen entspannt urinierte ich durch meinen Slip. Es half nichts, ich musste weiter. Als ich die Augen aufschlug sah ich drei Männer am Rande des Beckens stehen. Einheimische. Allesamt dunkelhaarig, bärtig, stechende blaue Augen. Ich setzte mich auf, nickte ihnen zu und sprach sie erst auf englisch dann in meinem schlechten türkisch an, aber sie schienen nicht zu verstehen.
Der älteste der drei, er mochte um die fünfzig sein, bedeutete mir aufzustehen. Die jüngeren grinsten breit und machten obszöne Bewegungen. Der Alte stimmte in ihr Lachen ein. Meine Sachen lagen hinter den dreien und als ich versuchte mich an ihnen vorbei zu schleichen, hielten mich die beiden jüngeren fest und der Alte fasste zwischen meine Beine und rieb mein Geschlecht. Mir entfuhr ein Keuchen, ich wollte mich losmachen und davonlaufen, aber es war die falsche Richtung und die drei waren viel schneller als ich. Sie warfen mich zu Boden und zerrten meinen Slip herunter. Der jüngste der drei hockte sich neben mich und betastete meinen Körper. Er griff dabei fest zu, kniff in meine Brustwarzen und drückte meine Hoden zusammen. Ich stöhnte auf und wollte mich wegdrehen, aber die anderen beiden hielten mich fest. Nach einer Weile stand der Alte auf und entledigte sich seiner Kleidung. Sein Glied stand steif von ihm ab und spätestens jetzt wurde mir klar was passieren würde. Die beiden Jungen hielten meine Beine hoch und der Alte spuckte auf meinen Anus und begann einen Finger hineinzustecken. Es tat höllisch weh und ich schrie laut, aber das hörte natürlich niemand. Ich dachte kurz daran wie mein schwuler Freund Jonathan von seinen Abenteuern erzählte, er nahm nie ein Blatt vor den Mund und beschrieb mir häufig wie ihn einer seiner Verehrer gefickt hatte. Aber dies war anders. Ich verkrampfte und es tat noch mehr weh. Der Alte fluchte, schlug mir auf den Hintern und setzte dann sein steifes Glied an. Er begann sofort heftig zu stoßen. Ich schrie noch lauter, aber das feuerte ihn nur an. Einer der jungen Männer zog sich nun auch aus und stopfte mir sein halbsteifes Glied in den Mund. Es war enorm dick und ich musst würgen. Der dritte umfasste mein Glied und rieb es bis es steif wurde. Er lächelte mich an, es sah aus wie ein "Na, siehst du?" Ich nahm nichts mehr richtig wahr, spürte den Schmerz in meinem Darm, den heftigen Würgereiz und ich spürte auch meine Erregung. Nach einer Ewigkeit kam der Alte in mir. Ich fühlte sein Sperma ganz warm in mir. Er zog sein immer noch steifes Glied aus mir heraus, stand auf und spuckte mir auf den Bauch, dann ging er zur Seite und pisste an einen großen Stein. Der zweite stieß weiter in meinen Mund und ich schmeckte die wässrige Flüssigkeit die aus seinem Penis kam. Salzig. Der jüngste nahm nun den Platz des alten ein. Seine Bewegungen waren weicher. Er sah mir die ganze Zeit in die Augen und als der andere seinen Samen in meinen Mund gespritzt hatte und aufstand war es nur dieser eine der mich fickte. Die ganze Zeit hatte er mein Glied in der Hand behalten und ich fühlte selbst dass es mir bald kommen würde. Ich sah seine tiefschwarz behaarte Brust und seine vollen Lippen, seine Brustwarzen waren rosig und erigiert. Warum sah ich das so? Und warum fing ich plötzlich an zu winseln und zu betteln? Ich wollte ihn weiter so fühlen, das sollte nicht aufhören! Plötzlich warf er seinen Kopf in den Nacken stöhnte einen tierischen Laut heraus und spritze mir sein Sperma in den Darm. Dann war auch der Druck seiner Hand auf meinem Glied weg. Er stand auf, ging zu den anderen. Sie redeten, lachten. Dann gingen sie zum Wasserbecken und säuberten sich gegenseitig. Ohne mich weiter zu beachten gingen die drei den Hügel hinunter. Ich blieb noch eine ganze Weile so liegen, dann führte ich zu ende was der Jüngere nicht mehr hatte zu ende bringen wollen. Mein Sperma spritzte bis zu meinem Hals.
Ich säuberte mich nicht, zog meine Sachen an und fühlte den gesamten weiteren Weg ihr Sperma und auch mein Sperma an meinem Körper. Am Abend kam ich in Anthalos an, aber anstatt meine Frau zu treffen mietete ich mich in einem billigen Hotel ein. Die drei gingen mir nicht aus dem Kopf.
Meine Ehe war kein Erfolg. Heute lebe ich allein in meiner Wohnung in Boston. Ab und zu lasse ich mich von dunkel behaarten Männern ficken, aber die Empfindungen von damals kehrten nie zurück.

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