Samstag, Januar 26, 2019

nur ein freund

Ich betrachtete ihn schon eine ganze Weile. 
Die Nacht war lang. Wir hatten mit ein paar Kumpels die Kneipen der Nachbarschaft abgeklappert. Viel Bier, enorm viel. Ich konnte mich nicht mehr richtig erinnern. Jedenfalls war Paul irgendwann komplett hinüber und konnte nicht mehr richtig laufen, seine Augen blickten ins Nichts. Ich musste ihn stützen als wir nach Hause wankten. Sinnlos ihn in ein Taxi zu setzen, also nahm ich ihn mit zu mir. Er plapperte irgendwas vor sich hin als ich ihn ins Schlafzimmer bugsierte und wehrte sich lasch als ich begann ihn auszuziehen. Von da an war ich wieder klar. Sein Körper brachte alle Sinne wieder zum Leben und ich genoss es langsam sein Hemd aufzuknüpfen, den Gürtel zu lösen, seine Jeans herabzustreifen. Ich sah kurz in sein Gesicht als ich mit den Händen über seinen Slip fuhr - keine Reaktion. Langsam befreite ich seinen Schwanz. So zart. Ich streichelte seine Eier und betastete den Schaft. Der reagierte wenigstens sofort und war ziemlich schnell halb steif. Ich griff etwas fester zu. Unvermittelt begann er zu pissen. All das Bier des Abends. Alles in mein Gesicht und auf meine Brust. Die Wärme und Nässe erregten mich zusätzlich und ich nahm seine Eichel in meinen Mund, schluckte seine Pisse und rieb mich durch meine Hose. Er redete weiter wirres Zeug als ich ihn vorsichtig aufs Bett legte. Die restlichen Tropfen blinkten auf seinem behaarten Bauch und ich leckte sie sanft ab. Sein Steifer ragte in die Höhe und ich begann ihn zu massieren. Schnell begann Paul zu winseln und sich unruhig hin und her zu werfen. Seine Eier drückten sich an den Körper und unvermittelt schoss er sein Sperma in hohem Bogen auf seine Brust. Auch das Sperma leckte ich ihm von der Haut. Dann zog ich mich aus und legte mich zu ihm. Ich war nicht gekommen, aber das würde sich ändern sobald er aufwachte. 

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