Sonntag, Januar 20, 2019

Schnee

Ich hatte immer ein wenig Angst vor ihm gehabt. Er war so viel größer, muskulöser, älter als ich. Sein stark behaarter Körper ließ ihn wie etwas wildes und ungezähmtes erscheinen. Als wenn er gerade aus dem Wald gekommen wäre und mir erzählte wie er Bären geschossen hätte. 
Seit drei Wochen waren wir nun schon allein im Haus. Meine Mutter musste wieder arbeiten und hatte meine Geschwister mitgenommen. "Du bleibst bei deinem Onkel. Die frische Luft tut dir gut und vielleicht kannst du dir endlich mal überlegen, was du mit deinem Leben anfangen willst..." Das war natürlich nicht das was ich gewollt hatte. Mir fehlten meine Freunde und ich hatte keine Ahnung was ich mal werden wollte. Alles war so unklar und in der Schwebe und ich hatte keine Lust mich damit zu beschäftigen. Die ersten Tage hatte ich nur auf dem Sofa gelegen, gelesen und gedöst. Mein Onkel ließ mich in Ruhe. Wir aßen meist zusammen, dann verschwand er irgendwo hin. Dann hatte es zu schneien begonnen. Alle Straßen waren gesperrt und wir waren froh so viele Vorräte und auch genug Holz für den Kamin zu haben. Es war abartig warm im Haus und mein Onkel begann nur noch in seinen langen Unterhosen herumzulaufen. So beobachtete ich ihn von meinem Platz auf dem Sofa aus wenn er durch das Zimmer ging, Holz in den Kamin schichtete oder wenn er in dem großen Ohrensessel saß und in der Zeitung von letzter Woche blätterte. Er hatte diesen Tick immer wieder sein Geschlechtsteil anzufassen und zurecht zu rücken. Es musste ein riesiges Ding sein und in meiner Fantasie malte ich mir aus wie er dieses Teil in irgendwelche puppigen Weiber steckte und sie teilnahmslos fickte. Ganz schön erregend.
"Was guckst du so?" Mist, ich hatte zu lange hingestarrt und mein Onkel sah jetzt leicht amüsiert vom Sessel aus zu mir rüber. "Macht mein Schwanz dich geil?" Oh Gott, ich wurde knallrot. Warum war ich bloß so blöd? Ich hatte doch nie auf Männer gestanden und alte schon gar nicht, glaubte ich wenigstens. "Entschuldige bitte" - wie lahm! "Na, guck ruhig rüber, ich hab nichts dagegen." Und tatsächlich sah ich wie der Schwanz in der langen Unterhose wuchs und gegen den engen Stoff drängte. Jetzt grinste er noch breiter, legte die Zeitung weg und legte die Schenkel breit über beide Armlehnen so dass ich volle Sicht auf seine Mitte hatte. Sein ganzer Bauch war dunkel behaart und sogar die Füße und Zehen waren voller Haare. Er fuhr sich mit der Hand über die Beule und beobachtete meine Reaktion. "Ich hab seit Tagen nicht gespritzt, du könntest mir ein wenig zur Hand gehen. Steh auf und komm zu mir." 
Ich wäre am liebsten weggelaufen, aber es war auch geil ihn so zu sehen. Eigentlich hatte er ja mehr Mut als ich. Meine Erektion war gut in der Jeans versteckt. Hatte er gar keine Angst, dass ich das alles meiner Mutter erzählen würde? "Na los, was ist? Du schleichst doch schon die ganzen Tage hinter mir her. Dein Laken ist voller Wichsflecke. In deinem Alter hatte ich schon mit Dutzenden Jungs rumgemacht." Es war unglaublich! Mein Onkel! 
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und stand auf. Langsam zog ich mich vor ihm aus und begann seine Blicke zu genießen. Mein haarloser Körper schien ihm zu gefallen, denn er holte seinen Schwanz hervor und begann zu wichsen.Spuckte in seine Hände und rieb ganz sanft an diesem riesigen Teil herum. Meine Latte stand steil nach oben. Gestern noch hatte ich die Haare am Sack rasiert und meine Scham ganz kurz gestutzt. Er nickte zufrieden und so kniete ich mich vor ihm hin, besah mir seinen Schanz genau und umfasste ihn schließlich. Warm und hart und als ich meinen Mund über seine Eichel stülpte wäre es mir fast sofort gekommen.
"Du verdienst mehr als das! Komm. Komm in mein Bett. Ich zeige dir den Himmel auf Erden. Und es war der Himmel auf Erden als er mit seinem Schwanz mein Loch öffnete, ihn hereinzwang und in mir kam. Ich kam zur gleichen Zeit auf seinem Bauch. Wir blieben eine ganze Weile so liegen und genossen dieses Gefühl.
Es dauerte weitere drei Wochen bis die Straßen wieder frei waren. 

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