Ben war der Sohn meiner Nachbarn und er wusste genau wie er auf mich wirkte. Den ganzen Sommer über lief er in seinen alten Shorts rum, nichts drunter. Manchmal sah ich sogar seine Eichel an einem Bein heraushängen. Dick und rosa. Von der Arbeit auf dem Hof war er meist verschwitzt und er strömte einen ganz besonderen, herb-männlichen Geruch aus und so drehten sich meine nächtlichen Fantasien fast ausschließlich um ihn.
Manchmal dachte ich "wenn er wüsste", aber eigentlich war ich mir sicher dass er "wusste" was mich dazu trieb immer wieder unter irgendwelchen Vorwänden auf den Hof der Familie zu kommen.
Vorhin hatte mir Jenny, seine Mutter, mit Milch ausgeholfen und ich kam aus der Tür und sah ihn im Hof auf dem Betonsockel sitzen, eine Zigarette in der Hand, sein Blick direkt in meine Augen stoßend. Nein, das war kein einladender Blick, eher amüsiert. Ich fühlte mich durchschaut. Irgendwie war mir klar dass er wusste, dass ich am liebsten vor ihm knien würde. Langsam den Staub von seinen behaarten Schenkeln lecken und dann mit meiner Zunge so lange in seinen Schoß drücken bis der Stoff ganz durchnässt wäre, seine Eichel durch diesen Stoff schmecken um dann schließlich seinen Bauchnabel und seine Nippel zu berühren, seine Achseln zu erkunden und dann, ganz am Schluss, ihn küssen.
Sein Grinsen brachte mich in die Realität zurück. "Schönes Teil!" er deutete auf meine Mitte wo sich meine Erektion abzeichnete. Ich lief rot an. Meine Güte, ich war mindestens 15 Jahre älter als er und benahm mich wie ein Teenager. "Ich helf dir tragen" kam von ihm und er stand auf. Seine Shorts war so lose, dass ich den größten Teil seines pelzigen Schamhaars sehen konnte. Ich wagte nichts zu sagen aus angst das meine Stimme brechen könnte und so ging er neben mir her zu meinem Haus. Der Weg war eng und so berührten sich unsere Körper mehrfach und es durchfuhr mich jedes Mal wie ein Stromschlag wenn seine Arme an meine stießen. Auf halbem Weg, auf freiem Feld, spürte ich plötzlich seine Hand an meinem Hintern. Erst dachte ich an ein Versehen, aber dann griff er fester zu, streichelte und presste meine Arschbacken. "Gefällt mir gut dein Arsch," er grinste mich an,"was dagegen wenn wir hier einen kleinen Umweg machen und ich mir das mal genauer ansehe?" Er zog mich aufs Feld, einen kleinen Hügel hinauf wo zwischen einigen Sträuchern eine Sandkuhle zum Vorschein kam. Wieder grinste er "Zieh dich aus alter Mann....".
Und ich zog mich aus, zeigte ihm meine Erektion die er zur Kenntnis nahm, aber sein Ziel war mein Hintern. Er drehte mich herum und begann mein Loch zu befingern. Roh und ohne jegliche Rücksicht steckte er mir seinen Zeigefinger in den Anus und begann sich damit in mir zu bewegen. Es tat weh, es war geil. Ich stöhnte und beugte mich weiter vor bis er so tief in mir war, dass er meine Prostata erreichte. Er lachte und schniefte dabei, streichelte seinen eigenen Schwanz durch die Hose. Dann zog er den Finger mit einem Ruck heraus und hielt ihn mir zum Ablecken hin. drückte mir dabei den Finger tief in meinen Mund bis mir die spucke am Kinn herunterlief. Kein Wort. Es war ein stummes spiel das er mit mir spielte. Ich wichste meinen Schwanz, versuchte den seinen zu berühren, aber er entzog sich mir. Dann drückte er mich auf die Knie, öffnete seinen Reißverschluss und zerrte sein Glied heraus. Dick und lang, die rosa Eichel ganz freigelegt. Er hielt ihn in der Hand und sah mich auffordernd an, aber als ich gerade meinen Mund über die Eichel stülpen wollte begann er zu pissen. Der Strahl war kräftig und ich war sofort nass. Das schien ihm zu Gefallen denn der Strom versiegte als sich sein Schwanz versteifte und wuchs. Wieder drehte er mich und setzte seinen Schwanz an mein Loch. der Schmerz war noch größer, aber die Lust wuchs mit dem Schmerz und er begann mich wie ein Hund zu ficken. Nach einer Weile kam es mir von ganz allein und mein Samen spritzte unter mich in den Sand. Er brauchte länger, zögerte seinen Höhepunkt immer weiter hinaus. Dann bewegte er sich gar nicht mehr, schließlich ganz leicht und mit einem kräftigen stoß kam er in mir. Er warf sich über mich und ich spürte seinen warmen Körper, langsam wurde sein Schwanz in mir kleiner und er pisste den Rest heraus den er noch in sich hatte. Ganz vorsichtig zog er sein Glied heraus, ich musste aufstehen ohne seine Pisse aus mir heraus zu lassen.
"Komm, ich bring dich zu deinem Haus. Hast es gut gemacht, ich bin dann morgen gegen elf bei dir für ne weitere Runde." Mir war nicht nach Reden zumute. ich zog vorsichtig meine Hose an und wir gingen langsam zu mir. An der Pforte zu meinem Garten konnte ich seine Pisse nicht mehr halten. Er lachte, trat einen Schritt zurück und begutachtete mich. Dann begann er den nassen Stoff an meinen Körper zu reiben. Mein Schwanz reagierte sofort, als er das merkte ließ er von mir ab, grinste noch einmal und verschwand.
Ich ging ins Haus. Morgen 11 Uhr.

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