Freitag, Februar 15, 2019

der schwager (1)




Es war der Tag nach meinem 25. Geburtstag als sich mein Leben änderte. Ich hatte mein Studium noch nicht abgeschlossen und lebte noch bei meinen Eltern, die sich freuten, dass das große Haus und der riesige Garten belebt waren. Miete musste ich keine zahlen, nur mich an der Haus- und Gartenarbeit beteiligen. Ein gutes Arrangement. Ich hatte noch eine Schwester die mit ihrem Mann in der Nähe wohnte. 
An dem Abend an dem alles seinen Anfang nahm, kamen die beiden zum Essen. Mein Vater hatte Steaks gegrillt und wir saßen auf der Terrasse und genossen den milden Abend. Thomas, mein Schwager, war einige Jahre älter als meine Schwester, er musste knapp an die vierzig sein. Er sah blendend aus, hatte früher Leistungssport betrieben und sein Körper hatte mit der Zeit nichts eingebüßt. Meine Mutter versorgte "ihre" Männer mit reichlich Bier, das bei mir immer sofort durch den Körper schießt. Als ich den Rest aus meiner dritten Flasche getrunken hatte entschuldigte ich mich, "Bin gleich wieder da, muss dringend mal wohin.."  Thomas stand ebenfalls auf, "Mach schnell, bei mir drängt´s auch". Thomas folgte mir durchs Haus und als ich auf der Toilette verschwand wartete er vor der Tür. "Oben ist auch noch ein Klo" rief ich und begann ins Becken zu pissen. "Mach schnell, bis oben schaff ich das nicht mehr..." und ich hörte wie er am Schloss drehte und dann hereinkam. Ich hatte vergessen abzuschließen.... "Mach zu!" Er öffnete seinen Reißverschluss und zerrte seinen Schwanz heraus. Noch nie hatte ich ein so geiles Teil gesehen. Lang und dicker als alles was ich bisher gesehen hatte. Nun stand er dicht neben mir und begann mit dickem Strahl zu pissen. Bei mir kam nichts mehr, ich hatte mich zu sehr erschreckt. Ich konnte den Blick nicht von ihm wenden und merkte zu meinem Schrecken dass ich eine Erektion bekam. Thomas grinste mich an, "Schönes Teil hast du, Schwager, da werden sich die Mädels drum schlagen." Ich wurde rot. Er pisste noch immer, das Geräusch war laut und männlich. Endlich schüttelte er die letzten Tropfen ab und ging dann mit dem Finger über sein Pissloch, auch sein Schwanz begann zu wachsen und mir wurde heiß. "Danke dass ich die Schüssel mit dir teilen durfte!" Er berührte mich an der Schulter, warf einen Blick auf meinen halb steifen Schwanz und verschwand. Ich konnte noch nicht zurück. die Eindrücke waren zu stark und so begann ich zu wichsen und schleuderte in kurzer Zeit eine große Ladung zu unserer Pisse ins Klo. 
"Ich wollte schon eine Vermisstenanzeige aufgeben", meine Mutter lachte als ich wieder auf die Terrasse trat. Den ganzen weiteren Abend starrte ich heimlich auf Thomas Beule. Ich war sicher, dass er die ganze Zeit einen Steifen hatte. 
Als er und meine Schwester sich verabschiedeten nahm er mich in den Arm und ich konnte ihn deutlich spüren. "Komm doch morgen vorbei, Susan (meine Schwester) ist mit ihren Mädels unterwegs. Wir können rumhängen und Filme gucken." Ich brachte nur ein kurzes "Klar, gern" zustande und ging schnell auf mein Zimmer wo ich ein zweites Mal kam als ich mir vorstellte, was wir alles miteinander machen würden.....

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