Es war einer der härteren Tage gewesen. Harte körperliche Arbeit. Luis stand der Sinn nach einer Zigarette. Er lehnte sich zurück, inhalierte den Rauch tief und trotzdem roch er noch seinen verschwitzten Körper. Nachher würde er duschen. Später. Er nahm noch einen Zug und warf dann die Kippe weg. Seine linke Hand fuhr in seine Hose unter den Slip und begann mit groben Bewegungen seinen Schwanz zu drücken. Seine beiden neuen Kollegen hatten ihn den ganzen Tag geil gemacht wie sie sich auf den Baugerüsten reckten und dabei ihre Arschritzen präsentierten. Der eine in strahlendem weiß, der andere so gebräunt wie der übrige Körper. Luis hatte sich vorgestellt wie er seinen Mund an ihre Fotzen drücken und seine Zunge ihre feuchten Löcher durchdringen würde. Jetzt zogen die beiden wahrscheinlich frisch geduscht mit ihren Freundinnen durch die Bars und Luis würde den Abend wie üblich allein verbringen.
Sein Schwanz war jetzt richtig hart und Vorsaft tropfte in den Slip und Luis Scham. Er nahm den Duft des Spermas von gestern und der Pisse von heute wahr. Den Slip wechselte er nur alle paar Tage, wenn er überhaupt einen trug, denn am liebsten fühlte er seine Männlichkeit direkt auf seiner Haut und es war ihm egal ob man das sah. Seine älteren Kollegen kannten das schon und rissen ihre Witze, mehr aus Verlegenheit oder Neid, denn was sich in seiner Arbeitshose abzeichnete war viel größer als das was sie selbst bieten konnten. Luis wusste das und es gefiel ihm. Manchmal drohte er sogar lachend ihre Löcher zu ficken. Männersprüche. Bau.
Allein war er nicht so mutig, hatte aber die Kunst des Wichsens gewissenhaft erlernt und konnte sich mit seinen Händen einen ganzen Abend lang befriedigen, bis er sein Sperma in hohem Bogen bis zu seinem Gesicht spritzte. Manchmal schlief er dann so ein und wusch sich am nächsten Morgen nur grob das Gesicht ohne groß auf die Spuren der Nacht zu achten.
Luis spuckte sich noch einmal in die Hand und umfasste dann sein Glied. Er hielt nichts davon sich zu rasieren und so wucherte sein Schamhaar um den Schwanz und am Sack. Dieses Haar glänzte nun von seiner Spucke und sein männlicher Duft wurde noch intensiver. Mit der Rechten zerrte er noch eine Zigarette aus der Packung und steckte sie sich in den Mund. Er dachte an den blonden mit dem weißen Arsch. Ganz blank war der, nicht mal Haare auf der Brust und den Beinen. Wahrscheinlich rasierte der sogar seinen Schwanz. Und als Luis sich vorstellte wie er diesen blanken Körper ficken würde kam es ihm und er verspritzte seine Sahne auf seine Brust und sein Kinn.
Bald stand er auf, zündete sich die Zigarette an die immer noch in seinem Mundwinkel hing, zog sich die Hose zurecht und machte sich in der kleinen Küche etwas zu essen. Morgen würde er sich den blonden vornehmen. Ganz bestimmt!

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