Freitag, Juni 14, 2019

Geburtstag

Mein Neffe war ein selbstbewusster, gut aussehender junger Mann geworden. Als ich ihn zuletzt gesehen hatte, war er noch ein kleiner Junge der mit der Schaufel im Sandkasten spielte. Dann war ich in die USA gegangen und der ohnehin lose Kontakt zu meinem Bruder und seiner Familie war eingeschlafen. Ab und zu dachte ich mal an ihn, gemäßigt neugierig. Was mochte aus ihm geworden sein? Und manchmal wichste ich zu dieser Vorstellung. Der kleine Reiz des Verbotenen und meine Vorliebe für junge Männer.... Meine Beziehungen hatten nie lange gehalten und so verbrachte ich meinen 50. Geburtstag allein mit einer Flasche Wein und ein paar Pornos, Stiefväter und Stiefsöhne.....
Mittendrin plinkte meine WhatsApp: "Hi Onkel, bin in der Stadt! Lust mich zu sehen? Jan". 
Das konnte nicht sein. Woher hatte er meine Nummer? Mein Schwanz schrumpfte auf Normalgröße. Ich drückte die Pausentaste, lehnte mich zurück und begann zu tippen:"Hey Jan, was für eine Überraschung! Wo steckst du? Habe was getrunken und kann nicht mehr fahren. Du zu mir?" und ich fügte noch meine Adresse hinzu.... "Bin in 10 Min da!"
Hektisch fuhr ich den Laptop runter, warf die schmutzige Wäsche unters Bett und zog mir Shorts und ein Shirt über. Schon klingelte es und ich ließ ihn ein. Die Zeit die der Fahrstuhl brauchte um in den 20. Stock zu kommen betrachtete ich mich im Spiegel. Eigentlich noch ganz gut drauf; 1,86m 80Kilo das dunkle Haar nur leicht gelichtet. Der Körper gut in Form. Und warum dachte ich das? 

Als ich die Tür öffnete stand mir der schönste junge Mann gegenüber den ich je gesehen hatte. Jan war nur etwas kleiner als ich und sein Grinsen und der Blick waren umwerfend! "Darf ich reinkommen oder wollen wir uns in der Tür umarmen?" "Komm rein", stotterte ich, "wieso bist du hier? Ich meine, ich habe seit Jahren nichts gehört und...." weiter kam ich nicht, denn er umarmte mich und ging dann mit seinem Rucksack ins Wohnzimmer, warf ihn in eine Ecke und setzte sich in den großen Sessel. "Ich musste weg zuhause. Viel Stress und Ärger mit den Eltern...., du kennst sie ja" Er begann zu erzählen, aber ich hörte kaum zu. Diese Augen, der Mund, dieser Körper. Meine Erektion pochte und ich war nur darauf bedacht das nicht sehen zu lassen. Warum hatte ich auch keinen Slip angezogen.... Allmählich konnte ich mir zusammenreimen was geschehen war: ein junger Mann der unabhängig sein wollte und Eltern die das nicht verstanden. Er hatte sein Erspartes geplündert und den Flug gebucht. Meine Nummer hatte er mit einigen Notlügen von seiner Großmutter bekommen. 
"Du siehst klasse aus, Onkel! Viel besser als Dad! Wohnst du hier allein? Würde es dir was ausmachen....?" Und so zog er bei mir ein. 
Die ersten Wochen waren die Hölle. Ich hatte viel zu tun und wenig Zeit. Jan verbrachte die meiste Zeit an meinem Laptop, kochte was für uns zu essen und ich war ständig darauf bedacht ihn nicht anzustarren. Ich wichste heimlich unter der Dusche, immer mit dem Wunsch dass er mich überraschen würde. 
Dann hatte ich ein Projekt abgeschlossen und konnte ausschlafen und ein paar Tage frei machen. Am ersten Morgen hörte ich ihn in der Küche rumoren. Es roch nach Kaffee und Eiern mit Speck. Meine Morgenlatte stand wie ein Hammer und ich zog lieber den leichten Morgenmantel an um nicht entdeckt zu werden. als ich in die Küche kam stand er nackt vor dem Herd. Die stark behaarten Beine, der blasse, feste Hintern, seine breiten Schultern.... "Guten Morgen, Neffe" sagte ich heiser und er drehte sich grinsend zu mir um, auch er mit Morgenlatte, die aus dem dichten Schampelz hervorstach. "Guten Morgen, Onkel," wieder dieses Grinsen, "Appetit?". Ich starrte ihn an und dachte nicht daran den Morgenmantel zuzuhalten. "Wow, das ist der geilste Schwanz den ich je gesehen habe" und er machte einen Schritt auf mich zu und berührte sanft meine Eichel. " Glaub nicht dass ich nicht gemerkt hab wie geil du auf mich bist! Und Dad der immer nur verächtlich von seinem perversen Bruder gesprochen hat."
"Wir müssen reden!", war alles was ich antworten konnte und so gab es erst das Frühstück und sehr viel Kaffee und Jans Geständnis schwul zu sein und mein Geständnis ihn geil zu finden und dann kniete ich mich vor ihm nieder und vergrub meinen Mund in seinem Pelz und meine Finger erkundeten seine Hoden, den Schwanz und den Hintern. Er hatte nicht geduscht und roch wie junge Männer eben riechen, nach Schweiß und Sperma und Pisse, nicht zu kräftig, aber sehr erregend. Er kam von ganz allein und spritzte seine Sahne über seinen Oberkörper. Ich leckte ihn sauber und begann mich vor ihm zu wichsen. Jan sah aufmerksam zu und als ich heftig zu stöhnen begann war sein Schwanz wieder hart und er drehte mich und bestieg mich und stieß sein Glied fest in mich. Seine Stöße waren hart und fordernd und dann kam auch ich von allein und spritzte alles auf den Sessel. Dann konnte ich mich auf seinen Schwanz in mir konzentrieren. Die Härte und die Wärme als er dann nach einer halben Stunde in mich spritzte.
Sein Samen sickerte langsam aus mir heraus und er verrieb ihn mit den Fingern auf meinem Arsch und gab mir einige Tropfen zum Probieren. "Bleib bei mir!". 
Und er blieb bei mir. Wir beruhigten seine Eltern, ich besorgte ihm einen Job. Wir ficken jeden Abend, sehen zusammen Pornos an oder treffen uns mit seinen Freunden, die er in kurzer Zeit gefunden hat. Ab und zu bleibt mal einer über Nacht bei uns und wir entdecken immer neue Arten unsere Lust zu leben. Aber dieses erste Mal wird mir immer im Gedächtnis bleiben.

1 Kommentar:

Capricornus hat gesagt…

Schön, dass ich deinen Blog wieder gefunden habe :-)